Den Kosmos für den "Knall" und seine Götter in Form bringen
Auch ich bin bei over-blog mit einer Nummer eins dabei. Habe mal bei so einer Zahlenreihe angefangen. Einstelliges.
Man sieht ja, was daraus geworden ist: Weiter habe ich Spendenaufrufe zu starten. Muß winseln, betteln. Vielleicht, daß jemand das Vielzuviel an Geld, das er hat, mal satt ist. Und ich bei so einem zufällig auch irgendwie mit in den Plan gerate, als ein Spendenziel.
Mit Sicherheit nicht das, was ein jeder für sich gerne hat, schätzt. Da wünschen sich Leute, die was anstellen, was anderes. Als so was ähnliches, bei der Frage, wo der Unterschied ist, zu einem Straßenbettler, der am Gehssteig rumhockt, einen Hut vor sich stehen hat. Und einem blog-Einträge-Verfasser.
Beinahe könnt ich wie ein Straßenmusikant gesehen werden, der sich mit einem Musikinstrument gürtet. Passanten was vorspielt. Dergleichen, das ist DAS HIER jetzt, nur mit allerlei Wortgedöns, statt mit Tönen, Klang.
Zum Beispiel wurde mir angetragen, mir die eine Celtic Frost- CD, die ich mir anhöre, doch, bitteschön, wenn mir das Liedgut gefällt, zu kaufen. Etwas, zu was ich ohne weiteres in der Lage wäre, diese und noch ein paar andere Musikschöpfungen meiner kleinen, unscheinbaren Sammlung hinzuzufügen. Des öfteren werde ich gebeten, bitte was Geldwertes rüberwachsen zu lassen. Bei Celtic Frost wäre ich sofort dabei, bei Megadeth. Viele Namen hab ich parat, ein kleines Lexikon.
Nur, wenn ich draußen vor einem Haus wo rumstehe, die Geschäftsmänner und manches Sonstiges an Volk sich drinnen aufhält, meine Bräute freiweg zu begatten, so das, was soll ich machen? Ohne Moos nix los - das ist die Wahrheit. Bin nicht mal der Eifersüchtige, Neidische. Kann mit den Schultern zucken. Selbst außerhalb stehen gelassen.
Mit dies und das an Wenigem könnt ich mich begnügen. Nur ... Wenn da reingarnichts mir er-, rüberwachsen will. NIE! Dann ist alles bei mir eben die Bescheidenheit, nicht wahr? Die Pause-Taste dauerhaft gedrückt. Bin und bleibe ich einer, am Dauerflennen.
Schreibe ja gerne blog, DAS ist es für mich geradezu. Beim Rest, den da ein blogger noch anstellen soll, da kann man denn locker auf mich warten. Etwa, igitt, ein Tutorial zu veranstalten, mich bei den Bildern, Fotos zu entdecken, als wäre ich eine Art männliches Modell. Das angeschmachtet werden will.
Promoten, Dummwerben. Wohn reisen, Termine haben. Selbst noch mit dämlichem Eigenlob rüberkommen zu sollen. Alles mögliche an Zweitverschwenduug, Nutzlosigkeit, aber, für Geld. Von dem ich nicht mal allzu vieles bräuchte. Dasselbe Thema, ist, wenn ich mir überlege, daß die kopfzahlen meiner Bräute auch übersichtlich bleiben dürfen. Kein Harem muß mich beglücken. Sprich, alles und jeder, jede muß mich nun wirklich nicht mögen, begrabschen, herfummeln, mir auf die Schulter hauen. Es darf an sich bei mir beruhigt die Nase gerümpft werden, wenn wer oder eine Sie über mich drüber hinwegsieht.
Bloß, wie die Lage ist, kann ich's kaum aushalten. Ich, als ein Kuschel-Bärli, einer, der sich aus dem Fenster raustürzt, mal die und die Nacht alleine verbringen zu müssen. Nö! Und doch möchte das die Situation, daß ein Haufenweise mich schätzen müßte, mir applaudieren.
Gräßlich. Da wird einem geradezu schlecht, übel zumute. Vor allem mir. Bei so einem wahnsinnigen Elend, das an Tierquälerei grenzt. Ich war auch schon mal ein Gassigeher, bei Tierheimhunden. Hab dann erfahren, daß der Hund, den ich wollte, gerade Gassi war. Gesagt hat man dann nichts, daß ich den einen trotzdem an der Leine spazierenführte. Die nächsten weiten Meter.
Trotzdem liebe ich es HIER. Bin gerne auf over-blog, Habe was öffentlich. Auch gut für jedermann und bei solchen Verhältnismäßigkeiten mit dabei, daß ein jeder nach mir hinblicken kann. Zuallerest nach meinen Zeilen, und nicht DAS, ob ich, vom Aussehen her, auch als männlicher Kleiderständer was hermachen könnte. Auf einem Laufsteg.
Frei und kostenlos bin ich momentan auf der over-blog-Plattform zu haben. Wiewohl's heißt, daß manches Volk das nicht so schätzt, wenn's was umsonst gibt: Eigentlich müßte es SIE was kosten, Unkosten bei IHNEN verursacht werden. Damit's für SIE irgendwie von Wert wäre.
Derweil, von mir läßt sich doch einiges abkupfern. Ich habe dahingehend Wickis Wikinger-Vati Hägar vorm geistigen Auge. Der sagt, daß er das was sein Sohn wußte, weiß selber eben auch gedacht hat. Genau dasselbe. Oder - zeige ich nicht mitunter so ein kosmisches Geschehen auf? Wer, bitte, denkt sich DAS? Oder, wollte das entwickeln - hätte ich nicht vorher daran gedacht? Etwas, was mich - wäre ich nicht dazu gezwungen, wie oberhalb umständlich mitgeteilt - kaum in Mitleidenschaft ziehen würde, kaum was dafür zu kriegen. Seltener muß ich das bevölkerungstauglich habe, bei einer größeren Anhängerschaft, ich bei denen mittendrinnen. Dort das zu äußern, daß ich etwa finde - das mal kurz eingeworfen, eingestreut -, daß ich manch eine Lichtjahreentfernungzahl, die mir mit der Überschrift Webb-Teleskop unter die Nase kam, im Moment ticht gerade als koscher empfinde. Weil, was mein Empfinden, Gefühl angeht, stimmt irgendwas an den Zahlen, Werten nicht.
Auf mich, daß da was wirkt, daß man im Grunde kein sonderliches Interesse am Weltall und den Realitäten im Kosmos hat. Seine erdenweltliche Interessenslage scheint eine anderweitige zu sein. Daß man an sich irgendwss ganz anderes haben möchte, als Kosmoswirklichkeit. So etwa das ist zu konstatieren, es wird einigs dafür unternommen, die Kosmosumfänge in die eine Urknall-Form zu gießen. Wie so die Schwiegermutter Aschenputtels, eine Märchenfigut. Die wollte, daß einer ihrer Töchter der eine Schuß paßte, den der Prinz mitbrachte. Daß Mutti was einer Ferse wegsäbelte, einen Zeh, dies und das. Was passend zu machen. Eine bluttriefende Angelegenheit.
Eine Begebenheit, der Große Knall, die eigentlich erst seit ein paar Jahrzehnten bei den Weltentstehungslegenden auf Erden Gang und Gäbe ist. Die Hauptsache. Eine, einem als das Größte des Größten auseinandergesetzt. Seitdem unter nordameriikanischer Agide und für so die Pilgerväter-Gottsucher-Zwecke, denen von Religionsmächten, das Verschiedenste angestellt wurde. Viel was, der religiösen Motivation, des Kleingeistes und der Beengung reist seit jener Epoche, Für DAS ward der Große Knall ausgerufen, proklamimiert. Hauptsächlich fürs Erdenweltweite. Lediglich das Kosmos hat davon das Wenigste an Ahnung. Das mit den Unendlichen Weiten, das, wird es gefragt, kaum je reell eine für den Urknall-Jünger passende, taugliche reelle Antwort, Erwiderung anlieferte. Nichtsdestotrotz, DIE sind die Erwachsenen, die aus ihrer Höhe auf die Kindergartenkinder herabgucken, wenn die, bei kosmischen Fragen, Kleinigkeiten von der Unendlichkeit daherlabern. Unendlich ist dem Großen und Ausgewachsenen nichts. Statt dessen hat ER einen bigg bäng. Den er genauestens verortet hat. Während ER dazu erläutert, Gott spielt nicht Poker. Nun gut, DER vielleicht nicht, aber die Schwarzen Löcher, das sind Poker-Spieler. Die, die die Galaxien ausbilden, die sich im einsehbaren Kosmischen herumverteilen. Das sind wahre Glücksspieler. Für die sind Pfosten, Latte ein Trefferbild. Zumindestens könnt's ein Experiment sein, als so eins durchgehen.
Ö - was kann ich denn dafür? Daß die Kosmosweite nichts SO zugibt? Nahezu nichts DES Gottgefälligen. Muß man es halt exkommunizieren, das Weltall. Für gottlos erklären, ungeweihte Erde allüberall. Goßtuereisch hat man am Erdplaneten viel zu tun, auf ihm herumzumankenln hat, daß sich nach Möglichkeit nicht zu viel des Bösen am Urknall und dem Ereignis-Horizont ereignet. Bei all dem, bei dem die Nordamerikanischen die allerbesten Mathematiker und die Elite höchstselbst zu sein scheinen. Das Kosmosweite gesteht das uwar niemandem einer Menschenwelt zu, nur, warum sollt's deswegen keinen Ereignis-Horizont geben? DORT. An der Stelle, wo man IHN in erster Linie wähnt.
Für diverse Leute texte ich nun wirklich nicht, Will ich DENEN notwendigerweise gefallen?
Mir ist an sich auch nicht daran gelegen, daß mich wer für Ernst nehmen müßte. Daß sich großartig um mich und meine Wenigkeit besorgt, man sich großartig bekümmert gemacht werden müßte. An sich ist DAS voll piepe, schnurz, totalegal. Nur, meine Dauerarmuts-Situation, die bereitet mir langsam mal, als einer, der Erde verhaftet, bessere Übelkeit. Stößt mir sauer auf.
DAS, daß ich etwa an EINE nicht herankomme, weil ich dazu ein paar mehr an Penunzen haben müßte. Das vermöten wäre, daß sie ein Nest auch schnuckelig für sich finden würde. Das, daß mir dahingehend der Geldmangel ist, da was wenig zu unternehmen ist, geht mir zur Sekunde sehr auf den Senkel. Man kann es sich kaum vorstellen, wie ätzend DAS ist. Wobei, wie es ausseht, sich keiner mit mir abmühen, -rackern will. Fast, als wäre ich nicht da. Als Texteverfasser. Ich werd außen vor, weggelassen. Was ich, unter normalen mständen ja nicht das Schlechteste, Übelste fände. Nicht mit Mist, Müll belästigt zu werden. Wie gesagt, mich kann man durchaus mal ignorieren, ich bin auch mit weniger was zufrieden. Bloß, überall hat man große Zahlen nötig, Verkäufe, den Hitparadensturm. Nicht das reine Musikmachen, ob's sich nun verkauft oder nicht.
Alles klar? Ich gehe wo voraus, zeige einen Weg auf, nehme dabei einen Durchgang, ein Tor. Für sonst bin ich jedoch kaum was gut! Kann man mich glattweg vergessen, hintendran und anstehen lassen. An meinem Rumgejammere erfreut sich mit Sicherheit der und der.
Ich trinke denn, von dem her, meinen Wein nicht selber, nicht eine Flasche. Bei den Bräuten ist das das gleiche. Da steht's zur Zeit um mich so, daß DIE von ihrem eigenen Liebeszauber nichts des Magischen merken. Die beißen nicht verheult in Kopfkissen, denken nicht, daß ihnen was abgeht, sie was vermissen.
Daß ich alleine auf so einer weitläufigen Bühne rumstehen soll, mit allem an Beschädigung, das einer davon hat, wenn es in seinem Kopf säuselt, aeine Türe zu öffnen, aufzulassen. Für SIE. Die Arme weit ausgebreitet, eine zu umarmen. Schmusi, Schmusi, Händchenhalten; was das Meine ist - das ist das DEINE. Für gewöhnlich ein Kopfschuß.
Genau! Welche Türe DORT steht mir denn offen? Was wird dort irgendwie geopfert? Das Spottlicht, das zielt voll auf mich. Das mit der Tonart, daß Liebe blind macht.
Während ich im Abseits hockend, mitkriege, wie welche da sich gut selber krönen. Sich die Krone eigenhändig aufs Haupt aufsetzen. Während ich nicht das kleinste bißchden was hin-, rübergeschoben kriege. Von einem Batzen, Hauufen, bei dem man sich abfeiert. Derweil ich nichts und niemandem was schere.
Hier fängt das nun an, das eine mit der Wiederholungsschiene. Der Dauerschleife.
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