Lange hat sich das eine vom anderen abgegrenzt
Unendliche Weiten, bei denen von jede Menge Regionalflächen gesprochen werden können. In haufenweise abgegrenzte Abschnitte darf eingeteilt werden. Alles ziemlich weit auseinander.
Daß es auf Regionaliäten scheint, als wäre das eine in Kosmosblau noch von der Gegenseite, der Antimaterie, dem bei mir HIER als DAS Thermonukleare Besprochene, unberührt geblieben.
Man kann also trotz dem vielem, das es zur Sichtbarkeit bringt, und bei den ewigen Distanzen manches reduzieren. Je nach dem eigenen Geschmack. Bis einem Betrachter plötzlich was geschieht: das, daß wo Licht aufblitzt. Womit einem im Finstern neuerlich ein Thermonuklear-Sachverhalt dazukommt. Derweil da eine Finsternis in Wahrheit nicht finster, nachtdunkel ist, vielmehr es sich um was bläulich Selbstleuchtendes handelt, das seine Umrisse annimmt.
Nur, solange man nicht darauf umschaltet - bleibt's beim mittelalterlich Altgewohnten. Bis dahin ist man nun ein Stückweit bei so einer gewissen Geschmacksfrage mit dabei. Hat diese sogar mit inbegriffen. Bei derartigem eines Geschmacks hat nun mal wo bereits so ein Gottsucher vom Podium her durchregiert. Vorgeherrscht auf Erden. Sich überraschend als ein ziemlich Kosmosinteressierter in die Diskussion mit eingebracht. Ohne selber viel Widerspruch zu wollen. Nach einer kleinen Ewigkeit des Desinteresses. Weshalb ja das eine Wort Überraschung ins Spiel kommt. Nachdem man sich vorher die Tage kaum so für das Kosmische interessiert hatte, so auf seiner Religionsbühne und bei dem einen Gott, den man vor allem pries, kundgab.
Man hatte seine argen Mühen gehabt, kirchlich, mit dem Kosmos und seiner Erforschung. Nachdem bei einem so ein Gott, die eine irderne Hauptsache war. Dieser vor allem mitsamt allem an Bezug, der Szenerie auf der Erdbodenfläche. Dort waren für den mit dem Religionswesen seine Schäfchen am Schluß aufzufinden. Die, die einem Kirchenvertreter und Vorsteher einer Kirchengemeinde mitunter mehr als genügten.
Bei seinen Ein-Gott-Gedanken, ein Gott, in dem man eine Singularität soweit sah. Nichts und niemand sollte ein Gläubiger bei seinem Glauben neben dem EINEN haben.
Am Ende gibt es derweil jede Menge nonotheistische Religionen auf der Erdbodenfläche. Jede will als das Hauptsächliche betrachtet werden. Bei den Ein-Gott-Gottheiten herrscht zwischendurch geradezu eine Überbevölkerung und richtiggehend ein Vielgötter-Aufkommen vor. Fast ist es nicht zu glauben. Und all die einen vereinzelten Exklusiv-Götter, die sind SIE für sich genommen so was von ungeheuer wichtig, bedeutend. Wiewohl man mit ihnen nun nahe rankommt, an so die Göttervielfalt des griechischen Olymps. Die mit dem Gottvater Zeus. Ohne von DEM und seinem Götterhaufen noch allzu vieles zu wollen und zu halten. Die Vielgötterei lehnt man ab.
Vor allem wegen seinen erdenweltlichen religiösen Problemen, daß es denn der Urknall auf Erden werden mußte. Vor einer Zeit, einem Weilchen, gar nicht allzu lange her. Erst jüngst, seit ein paar Jahrzehnten. Daß der eine Exklusiv-Große Knall weltweit proklamiert wurde. Ein Resultat dessen, man konnte, wollte mit mit seinem Religionswesen und als ein Kirchenstaat nicht länger vom kosmisch Erörtertem abgrenzen. Schließlich malten Künstler, wenn sie einen Nachthimmel in Gotteshäusern abbildeten, zumeist Sternlein an ein Himmelsfirmament. Während der eine Exklusiv-Gott, dem man jeweils anhing, das alles Bestimmende, Allumfassende sein sollte. Bis hinein ins Endlose der Kosmosdistanzen. Da konnte man es nicht bei der altgewohnten Ignoranz belassen, wenn zu viele junge Leute in Wissenschaftszeitschriften und -büchern lasen. Kosmos-Phantasien anhingen.
Zurück aufs Tableau zu kommen, diesen frommen Wunsch hatte man, bei seinem Religionshintergrund. Eine Reduktion auf eins mußte demnach irgendwie her. Das war für die Kirchenmächte das Zentralmotiv ihres Begehrens. Dem erwünschten Reduktiven, daß denn auch stattgegeben wurde. Priesterschaft einer einzigen Erdenweltreligion, die sich Gehörgängen mitteilten, denen von Entscheidern bei den Wissenschaftlichen. Bishin zu dem Moment, daß SIE bei IHNEN, denen der Wissenschaftsfaklutäten, mal ein- und zugreifen konnten. Geradezu Wünsche gingen in Erfüllung. Erhört wurde man, bei seinen Klageliedern. Daß man seit ein paar Jahrzehnten des Gegenwärtigen festhalten kann: Was interessiert einen denn das Kosmische? Darüberhinaus hatte man sein eigenes Gut und Böse und so am Erdplaneten. Und, wenn da die Gottheiten, die von drunten, die die der Erdbodenfläche waren, nun die Kosmosweite regierten. Was sollte dagegen zu sagen sein? Alles mußte da die eine irdische Entsprechung haben. Mithin auch gut für all die Pfründe, die ganz Trivialen da am Erdplaneten drunten. Doch brauchbar für die Priester- und Nonnen-Anwerbung, wenn der Wissenschaftlliche zurückzustecken hatte. Für die zuerst am Erdenvolk Interessierten nicht das Unwichtigste, bei all den unendlichen Distanzen im Kosmos. Vor allem auch bei einem Gottes-Antlitz, das mal doch von einem Maler realisiert, umgesetzt wird. Der menschlichen Visage sollte es mindestens nahekommen, bei der Leinwandbetrachtung.
Für diejenigen mit diesem einen Interesse ergab sich denn wirklich einiges. Geradzu bei den ehemals als relativ gottlos verschrieenen Naturwissenschaftlern konnte man sich aushelfen. Diejenigen, die früher, trotz mancher schlimmer Erdenweltszenenerien mit jede Menge von oben nach unten durchregierenden Despoten und diesem Zeug, Müll, all dem, mit dem sich glatt an die Spitze von Staaten zu setzen vermochte, irgendwie jede Menge Freigeist bei den Wissenschaftsfragen erhalten hatten können. Geradezu war das Naturwissenschaftliche eine geistige Örtlichkeit, eine Wüstenoase, wo so die Nationalattacken, unter denen Bevölkerungscharen litten, weniger eine größere Rolle spielten. Ebenso, wie der Wissenschaftsmensch in Religins-und Glaubensfragen mit den üblichen Bürgern und so nicht größer im Einklang war. Ich meine: Wünschen dieser, jener Klerikalen nach mehr Einfluß auf so die wissenschaftliche Bereiche, daß bei ihnen mehr die Gottes-Kunde ein Vorkommnis wäre, denen hatten Wissenschaftskreise nicht in der verlangten, erwarteten Weise entsprechen wollen. Manch eine geistige Haltung, Ausrichtung von Wissenschaftlern, Forschern war, demzufolge, nicht unbedingt auf so auf die ländlich, lokale Grenzziehung bezogen. Eher übte man die geistige Freihändigkeit, bewahrte sich, trotz allem, öfters seine Freigeistgkeit. Zeigte sich abgegrenzt, von den jeweils auf Kleingebieten vorherrschenden Ansichten, Meinungen, dem einen, so hinter den Landesgrenzen.
Unleugbar herrschte eine Distanz der Wissenschaftsleute in Kosmosfragen zu den SIE ansprechenden Bestimmern in Religionsfragen. Und das selbst im Laufe tristeter Despotismen und Übergriffigkeiten, der Repression in den Bevölkerungen. Im Angesichte dieser, jener politischer Mächte, den Kaisern, Königen, dem Adel und den Führern und derartigem - bewahrten da die der Wissenschaften das, sich bei ihrer Forschungsarbeit und beim Blick zu den Sternen wenig bis kaum hineinreden lassen zu wollen.
Der, der in den Kosmos reinlugte, wollte dabei auf wenig festgelegt werden. Wollte sich zumindestens dabei des weiteren nichts größer ansagen lassen. Wies dahingehende Anfragen zurück. Außer dem, daß man freundlich, höflich sich besprach, erschwerte man denjenigen mit den Religionen und dem und dem eines Staatswesens den Zugang zu sich. Ließ sich tatsächlich nicht von zu vielem bedrohen. Sondern behielt sich seine eher säkuläre Unentschiedene und die kühle und auch verhältnismäßig staatsferne Distanz. Geradezu ließ man alle Türen weitestgehend offen. Am wenigsten jedoch ließ man sich nicht lange größer da hineinreden, wie denn die Dinge im Kosmos zu sein hätten, wie nicht. Wemnach, man war nicht so bereit, sich auf etwas festlegen zu lassen.
Ein Sachverhalt, der sich tatsächlich erst damit wirklich änderte, als sich der Nordamerikaner in fast allen Wissenschaftsfakultäten ganz vornedran sehen konnte. Richtiggehend konkurrenzlos wurde der aus Nordamerika. Gab immer zweifelloser den Ton an.
Er einer, der sich als der Weltbestimmer aufzuführen begann. Der auch zum Wissenschaftler ausgebildete Pilgervater brachte in amerikanischem Englisch die Priesterkutte unter der Zivielkleidung des Wissenschaftsmenschen zum Vorschein. Die Beichte, daß er Kollegen abnahm. Ihnen die Buße für ihre Sünden auferlegte. Der Gottsucherische mit der einen Vorstellung, was da für ein Gott kosmosweit dazusein hätte. Dieser, daß irgendwo auch seine Präsenz in der Forschung zu zeigen hätte, in all der Forschungsarbeit.
Wie was denn auf der Welt zu sein hätte, ging man von einer Gottespräsenz aus. Daß man den einen Gott als was einzelnes im einzelnen auch wo als Wissenschaftsmensch zu betrachten hätte. So ihn auf- und vorzufinden hätte, wenn man forschte. Die Kosmosbetrachtung übte.
Plötzlich hatte man da mal Aspekte mit dabei. Die zuvor weggelassen wurden. DAS war DAS, zu dem der Urknall in erster Linie verhalf.
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