Am Ende wird alles ziemlich das gleiche an Vorgang sein
Mir persönlich hilft da nichts großartig weiter. Was immer ich hier am Hinterhofplätzchen so für Gedankengänge in Textform gieße. Ob ich denn für mich festhalte, welche Art von Galaxie auch aufeinandertrifft, -stößt - groß wird der Unterschied nicht sein. Wie fortgesetzt wird, das entspricht sich.
Ob nun die Große Magellansche Wolke eine Ausbildung des Thermonuklrear-Bereichs ist oder nicht. Egal.
Was für mich so aus meiner Ferne tatsächlich nicht das bißchen erurierbar ist. Schließlich messe ich nirgendwo in einem Spektrum herum. Technische Fragen und formelhafte Berechnungen, meins ist das nicht. Ich übersetze restlos in Worte. Bringe diese in Stellung. Positioniere mich.
Lediglich eine Sache ist mir klar, daß es drinnen in der Großen Magellanschen Wolke und bei den fortlaufenden Erieignissen, Galaxie Milchstraße und die weitläufigen Raumabschnitte der Großen Magellanschen Wolke, nur um eins gehen wird: um die Aufarbeitungs-, -bereitungszwecke. Während die Große Magellansche Wolke in jedem Fall das sein wird, das bei der Spiralarmgalaxie Galaxie Milchstraße in jeder Hinsicht die Herrschaft nehmen wird. Mit ihrer Schwere, durchgreifenden Gravitationsmacht.
In der Großen Magellanschen Wolke wird die Galaxie Milchstraße es mit fremdem Gelände und Feindesland hoch zehn zu tun bekommen. Dabei ist es nicht das bißchen die Frage, Thermonuklear oder nicht. Derweil das Endergebnis dasselbe sein dürfte. Wenn die Große Magellansche Wolke ein Galaxien-Gigant ist, in den die Galaxie Milchstraße zigfach oft hineinpaßt. Von Haus aus behält die Große Magellansche Wolke da die Oberhand.
Das eine, das unterm Strich herauskommt, dürfte demzufolge ein und dasselbe sein, mit dem und dem nichts zu schaffen haben. Nur, daß ich dabei trotzdem von Unterschieden texten darf. Nachdem beim gleichen bei den Aufarbeit- und -bereitungszwecken doch von verschiedenen Ausgangslagen geschrieben werden darf. Einer veränderten Nuancierung im Detail.
Schließlich betrachte ich DAS, daß das eine mir Gegenüberliegende Volumen das eine mit dem Atomprogramm, das mit dem Periodensystem der Atome, im Grundsatz loswerden möchte. Sich in vollem Umfang davon befreien. Wofür das, gleichfalls Galaxien als gesonderte Abschnitte in der Kosmoslandschaft auszubilden, meiner Meinung nach, fast schon das eine Mittel der Wahl ist. So wie die Verhältnisse liegen, bis in die Unendlichen Weiten hinein. Anders ist dem Intergalaktischen und seiner Programmatik kaum beizukommen. So total zerströerisch, wie sich das mit den Atomen auf das eine Nahferne auswirkt. Auf das mir gegenüber in nächster Nähe Befindliche. Was vor Ort und bei meiner Gegenwart mit DEM angestellt wird.
Da ist es beinahe ein wahrhaftiger Witz, daß das, was ein Thermonuklear-Gebilde für ein allgemeines Geschäftsgebaren hat, auch bei jeder Thermonuklear-Galaxie unmittelbar fällig wird. Sobald man sich näherkommt, quasi einander habhaft wird, geht es rund. Ohne über Los zu gehen.
Nochmals: Nur, die Aufarbeitungs-, -bereitungstziele sind ein klein wenig unterschiedlich zu betrachten, wäre da die Große Magellansche Wolke eine Ausbildung jenseits des Dings mit dem des Thernonuklearbereichs, dem die Galaxie Milchstraße angehört. Dem ich im Grunde zugehörig bin, als so eine belebte, -wegliche Thermonuklear-Plastik.
Dann wäre das direkt eine Reaktion des ANDEREN, da was wie die Große Magellansche Wolke als eine Art Kampf-, Kriegsmittel unterwegs zu haben. Eins, das aus-, mithilft und befreit, über kurz oder lang. Geduld wird ES haben müssen, bis bei der Sphäre in Kosmosblau wieder für Sauberkeit, Reinheit gesorgt ist. Womit so im kosmischen Blaufluoreszierenden die sinnlosen grellen Scheinwerferlichter aus dem Bilderrahmen verschwänden. Was denn beizeiten für die Zukunft hieße, das eine Bläulichfluoreszierende, das wäre wieder alleine Zuhause, hätte die Kosmosbude mit ihren Ausdehnungen ganz für sich alleine.
Fehlen würde dem das Thermonukleare deswegen kein Stück. Ist es denn ehedem ewig ohne DAS eine atomare Wesen ausgekommen.
Aber - was weiß ich? Keine Ahnung, wie da die Dinge genau laufen, nicht wahr?
Ich bin bei der Sache wie so ein Student, Schüler ein Rastespieler. Hab so mehrere Auswahlmöglichkeiten für mich zur Begutachtung. Wohin ich mein Kreuzchen setzen kann.
Ob das dann allerdings stimmt, was ich ankreuze. Das, bei dem ich mich textlich am Plätzchen einfinde, was ich abbilde, umsetze. Eventuell ist's nichts als eine übersteigerte Phantasie. Nichts mit Hand und Fuß.
Sollt mich und meine Schlüsse auch mal anzweifeln, oder nicht?
Sprich, was ist da die Seuche? Was ist die Pest? Für das eine in Kosmos-Blau? Wohl DAS, aus dem ich zusaammengesetzt, -gebaut bin. Mir würd es am liebsten fliehen, sobald es mich als ein Insasse der Galaxie Milchstraße gewahrt. Ich, als Atomar-Ausgebackenes. Unter dem steten Leuchten des Erdsterns Sol, der alles im Sonnensystem bei sich herbrütet und als was im Das Leben ermöglichenden Sonnenbereich warm hält. Lebendig. Während der Stern selber was Schönes ausbrütet, dabei einem Höhepunkt zustrebt: dem Korona-Abwerfen.
Oder, was ist? Haben sich da die Kräfte, Mächte, der Thermuklear-Aspekt und das zweite, das das Ursprüngliche und Erste, sich vielleicht längst auf einen Frieden verständigt? Einen Pakt geschlossen? Bei der Materie, die im Grunde dem bläulich fluoreszierenden entstammt. Die das vom Transformer Umgemodelte ist. Aus dem der bläulichen Fluoreszenz kommt es her, aus der Lage, bei der sich nun die Antimaterie mit ihrer Atomevielfalt ginsend vorzeigt.
Ein Grinser, in etwa so ein Dummglotzergrinsen, ein solches, wie in etwa das von mir. Schlußendlich, soweit ich das überblicke, bespricht man sich am Erdplaneten drunten in keinter Weise als der Antimaterie-An-, -Zugehöriges. Sondern wundert sich vielmehr als Materienstück darüber, wo denn all die Antimaterie hinverschwunden wäre. Sich zurückgezogen hätte, seit dem Großen Knall.
Nichts geht so in der Art beim Wissenschaftler ab, daß da jene Quarks, die sich in den Röhren der Teilchenbeschleuniger zeigen, zunächst die Atmosphäre-Abschirmung des Blauen Planeten, einer Antimatierie-Umgebungswelt, durchschlagen müssen. Ehe sie es in der Teilchen-Beschleunigerröhre und der absichtsvoll angebrachten Vereisung der Röhre zur Deutlichkeit bringen. Wobei es daherkommt, als wäre zuvor reichlich ausgesiebt, gefilltert worden. Leicht haben es die der Kleinstpartikelsphäre nicht mit dem der Erdkugel.
Vor einem Übermaß an kosmischer Strahlung wird der Erdbewohner abgeschirmt. Jedoch gleichzeitig auch vor DEM. Das man so als die Kleinpartikelwelt jenseits der Atome benennt. Eben, die Quarks, Nanopartikel, das Zeugs, das man derweil von den Atomen abgrenzt. DAS, daß man gesondert sieht. Nochgerade distanziert.
Paßt andererseits genauso.
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