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Blog von TeddeMehr

Im Beilauf die Erwähnung eines Kälteschlummers

7. August 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Jäger des nächsten Textes

Haha!

Hab schon gelesen, daß SIE sich wunderten. So beim Betexten von Quarks und so Teilchen. Nachdem SIE unerwarteter- oder wundersamerweise so ein Ur-Quark, das richtig mit den frühen Zeiten des Urknalls zu tun haben sollte, in einer der Teilchenbeschleunigerröhren einfingen. Bildlich veranschaulichen ließ sich DAS.

Hahaha!

Ein gänzlich unvorhergesehenes Glücksereignis. Mit dem SIE denn quasi die Zahl der Quarks-Elementarteilchen vervollständigten und so. Das eine, zuvor nur so errechnet, ES bewahrheitete sich.

Jetzt, darf ich den gelesenen Zeilen Glauben schenken, waren SIE vollzählig, die grundsätzlichen Quarks-Elemente. All das Notwendige präsent. 

SIE hatten des Minimalteilchen schon für ausgestorben und so gehalten. Weil es nicht vor-, IHNEN unterkam.

Und dann - zeigte ES sich doch! Als eine Exklusivität, die mit dem Ursprung der Knall-Welt insgesamt was zu tun hätte. Als was ein Antimaterien-Grundsatzpartikel.

Das find ich gerade sehr lustig, hier. Ich meine, ICH sage ja aus, daß ich in Persona als was des Thermonuklearen rundum der Antimaterienwelt angehörig bin. Da sind in der Übersetzung -  als ein Umkehrschluß -  jene Quarks und der Rest an Kleinst- und Elementarteilchen alles andere als die Antimaterie. Vielmehr ist das mit dem Periodensystem der Atome das mit der Antimaterien-Anlage. Für mich ist das Nuklere und das des Atomprogramma also das später Hinzugekommene. Und nichts, das von Haus aus dem HIESIGEN an-, dazugehörte. So dem, draußen, nicht mal zu weit ferne von mir. Bei mir eher das Nahferne. DAS in meiner nächsten Umgebung. Jegliches ist DAS, das das eine Ätherische ist. Ein Vakuum, ein Weltenraum, alles andere als leer. Eher übervoll, wie mich vielfältiges Atomezeug umgibt. Das Intergalaktische ist in der Lage, kann ES, DAS Drübenher zur Minifestation bringen. Es aufzuarbeiten, -bereiten. Was die Galaxiengebilde als Tempobolzer ohne Unterlaß bei Sonne, Mond und Sternen unter Beweis stellen. Gnadenlos. Von A nach Z spielt es sich ab.

Was denn im Grunde perspektivisch ein Problem darastellt. Beim Menschen auf der Erdenwelt. Bei all den menschlichen Umständen, mit denen irdisch umzugehen und zurechtzukommen ist. Denn, wenn ich höchstselbst ein Antimatrien-Angehöriger bin. Eine Kleinigkeit, aus der sich eine gänzlich veränderte Fragestellung ergibt - was ist dann DAS, das SIE im Keinteilchenbeschleuniger einfingen, um damit IHRE Quark-Weltsenstruktur zu vervollständigen? Woran SIE bis zu dem einem besagten Moment fast nicht mehr glaubten, daß sie DAS mal zufällig vermögen würden. Daß DAS eine Kleinstteilchen zwischendurch noch mal geschehen könnte. Das allerdings denn am Ende auftauchte, zu verweltlichen war. In der Röhre

Na ja, es ist denn doch passiert. Daß nun DAS auch nochmals irgendwie in der einen besagten umfänglichen Thermonuklear-Welt zum Vorschein kam. Es sich trotz DIESER zu guter Letzt zur Aus-, Abbildung brachte. Eingedenk all der Atmosphärenvielfalt an Aschirmung, die am Blauen Planeten. Daß das EINE den Schutzschirm mit den zig Atmoshären mindestens einmal durchschlug. Sich tatsächlich als, Realität, Gegenwärtigkeit vorzeigte. Jenes eine Grundsatz-Elementarteil, eins von ganz früher, so Urböller-technisch. Bei dem einen Großen Knall, den man hat.

Ach was, mir persönlich ist's doch egal. Vollkommen piepe. Schnurz. Wurscht. Nur, habe ich scheint's, weil ich mich selbst für was eine Thermonuklear-Abbildung halte, eine leicht veränderte Sicht auf so Dinge.

Bei mir ist ja auch die Fragestellung unterwegs, was für eine Art Galaxie da die Große Magellansche Wolke ist. Wenn die Galaxie Milchstraße nun von Haus aus von mir als eine Thermonuklear-Galaxie betrachtet wird. Eine, für die es noch schwieriger wird, als es ohnehin schon wäre, mal in vierhundert Millionen Jährchen drinnen in der Stasis der Großen Magellanschen Wolke über die Runden zu kommen. Weswegen es mich ja interessiert, als welche Art Galaxien-Körper sie die Große Magellansche Wolke bezeichnen. Wie viel hat die Große Magellansche Wolke mit der Galaxie Milchstraße gemein? Von dem abgesehen, daß sich die Galaxie Milchstraße und die Große Magellansche Wolke gleichzeitig auf der Galaxien-Streckenführung und in dem Lokalen Haufen aufhalten.

Eindeutig wird das zu einem Rundum-Sorglosproblem, mit dem sich Sagittarius A mitsamt seiner Galaxie Milchstraße-Kollegenschar in der einen Großen Magellanschen Wolke herumzuschlagen haben wird. Sagittarius A mitsamt Begleitung drinnen in der einen gravitatorischen Fremde der weitläufigen Großen Magellanschen Wolke auf verlorenem Posten,

Um nicht zu sagen, keine Ahnung, wie lange Sagittarius A und der Rest der Galaxie Milchstraße-Rasselbande in der Großen Magellanschen Wolke durchhalten können. Wenn es sich bei der Großen Magellanschen Wolke wahrhaftig um Feindesland handelt. Allerfremdeste Umgebung. Wie es für mich auf Erden die Wüste Gobi wäre, die Sahara. Und Sagittarius A mitsamt den restlichen Schwarzen Löchern der Galaxie Milchstraße -  all DEM dürfte es im Innern der Großen Magellanschen Wolke genauso, wie mir ergehen, wie wenn ich mich in der Wüste Gobi, der Sahara verlaufe, rumirre. Jede Art von Zugang zu was Gutem wird dem Galaxie Milchstraße-Abkömmlingen in der Innenwelt der Großen Magellanschen Wolke gekappt sein. Vergleichbar mit dem Zustand, wie wenn ich kein Wasser zum Trinken mehr bekomme. Es mir an Essen mangelt.

So ähnlich dürfte ziemlich geschwind die Situation für Sagittarius A und der Galaxie Milchstraße-Schwarze Loch-Bevölkerung in der Großen Magellanschen Wolke werden.

Nicht zu fassen, was? Ich meine, daß ich verhungere, das dauert ein Stückweit länger als das Verdursten. Das Verhungern, das kann sich über quälende Wochen hinziehen. Nur - das mit dem Durst, der gelöscht werden will, das rechnet ein paar wenige ungemütliche Tagesrunden. Bin ich drüber ausreichend unterrichtet.

Wie ich mal von so einem was las, der sich als Konzentrationslager-Sträfling auf jene eine Fußreise machen mußte. Als sich die Alliierten schon fast vor den Toren des Konzentrationslagers befanden. Da wurden die Gefangenen von ihren Bewachern mit vorgehaltenem Gewehr zu einem Gewaltmarsch gezwungen. Dabei hat der eine denn festgestellt, daß so das Erfrieren, das einigen geschah, doch ein ganz angenehmer Tod wäre. Während er die gamten Qualen durchlitt, um sogar zu den Überlebenden dazuzählen. Die in die Gewehrläufe von amerikanischen Soldaten sahen. Sich zunächst kaum über ihre Befreiung freuen konnten. So fertig und halbtot waren sie. Als die weiterhin Lebenden. Die, die alles bis zum Schluß durchgestanden hatten. Sich immer wieder aufzurappeln vermochten, fortzusetzen. Wie schlecht es ihnen auch ging, selbst wenn sie nur noch in Trance vorantorkelten, das Marschtempo hielten.

Der Kältetod: einfach ein für allemal einzuschlafen. Der wäre ES denn in der Nachbetrachung der Geschehnisse für den EINEN gewesen.

Bon Scott, der Sänger von AC/DC, von dem habe ich nun die Meldung bekommen, der soll in der Karre, in der er denn schlafend zurückblieb, nachdem er sich von seinem Freund nicht wecken ließ, dem Kälteschlaf zum Opfer gefallen sein.

Er erwachte denn ganz einfach nicht mehr.

Daß es so kalt gewesen wäre, fürs Erfrieren, an Bon Scott's Todestag - und Bon Schott soll angezogen gewesen sein -, das ist wahrhaft was Neueres auf der Nachrichtenbühne.

Das mit der Kälte scheint keinem der Protagonisten im Bewußtsein gewesen zu sein.

Vielleicht war Bon Scott aber zu seinen Kumpels schon mal zornig hochfahrend. Als man sich wo länger um ihn bemühte und aufweckte. Aus dem süßen Schlummer herausriß. 

 

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