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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 103

13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Unter freiem Himmel guckte Joachim in der Luft herum. Nichts, das da flog. Außer Schwalben. Spatzen, die den Busch lärmend wechselten.

Das Stadtgebiet, das gehörte ihnen. Ihnen und dem restlichen Getier.

Wenn das Menschenvolk nicht anwesend war, kehrte die Natur hemmungslos zurück. Rasen, den keiner trimmte, Geäst, an dem nicht herumgestutzt wurde. Alles konnte frei und fröhlich wachsen, wohin immer es hinwachsen wollte.

Keiner, der dazu Lust hatte, der mit langem Stock Schwalben- und andere Nester von den Hauswänden runterhebelte. Mit gemeinen Schlaufen bei den Dachrinnen oben gegen die Vogelbevölkerung vorging. Die Vögel, auf der Suche nach einem Ort für den Nestbau, die sich drinnen verfingen, dem Würgenden, das sich abrupt zusammengezogen hatte, nicht entkommen konnten.

Das würde so sein, das mit der Naturherrschaft, bis der auf zwei Beinen zurückkehrte. Das Regime sich zurückholte.

Nach dem großen Stein seitlich im Eck beim Bordstein bückte Joachim sich herab, faßte den Klotz mit beiden Händen. Wuchtete den Granit stöhnend hoch, legte ihn vor die metallene Personaleingangstüre in den Supermarkt, die lange zurückgeschnappt war. Wer hineinwollte in das Kauf-ein-Geschäft, der mußte den Steinbrocken wegheben, -schieben, was auch immer.

Jedenfalls würde Joachim die Anwesenheit desjenigen bemerken. Joachim, der ähnliche Vorrichtungen bereits an mehreren Orten der Stadt angebracht hatte. Um bei Gelegenheit eine Veränderung mitzukriegen. Eine Gegenwart an Plätzen, die Joachim sich dachte, daß eine andere Person gerne besuchen würde, befand sie sich in der Nähe. Und merkte Joachim da eine Änderung, würde sich Joachim augenblicklich auf die Suche nach demjenigen begeben ...

Um Fragen zu stellen. Jede Menge Fragen.

Zum Beispiel die nach den Leuchtekugeln. Die fürchterlich waren. Woher die kamen. Danach das: daß nach den Geschehnissen einer Aprilnacht lediglich Kleidungsstücke herumlagen. Ansonsten in der Gegenwart nichts von einem Mann, einer Frau blieb. Ob der Grund eine



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