"Drei Erwachen": 108
13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"
haben mußten. Nach dem man die Suche aufnehmen konnte. Bis man ihn fand.
Das hieß, Joachim mußte die Labradore verstecken. Im Umkreis unter Gebüsch tun, Blätter oder was drüberwerfen.
Die Minisonnen - wenn die abends, nachts Patrouille flogen. Hier, den Alleeteerweg im westlichen Park längs. Um in der Luft anzuhalten, über den am Spazierweg für Stadtleute herumliegenden Labradoren, offensichtlich getötet ...
Es blieb Joachim überhaupt nichts anderes übrig, als sich die Arbeit anzutun. Mit dem Fliegerstiefel am rechten Fuß trat Joachim zornig gegen die Stirn des ihm zunächst liegenden Labradormistviehs.
Das Hundemonstrum war mausetot, blieb verstorben.
12. Vergangene Szenen
1
Jo, der Revolvermann, rannte.
Seit langem war Jo am Wegrennen. Ohne von dem Ort fortzukommen.
Kleider, Röcke, Hosen, lagen überall in den Gebäuden, wie plötzlich ohne jeden Grund von den Bürgern der Stadt ausgezogen. Oder Kleidungsstücke wurden vom Wind über die Straße geblasen.
Wo die Leute waren, das begriff Jo nicht. Spurlos waren die verschwunden. Blieben fort.
Durch die Eingangsholzflügel taumelte Jo wieder in den Saloon hinein. Hüpfte über ein Hemd, eine Hose und Stiefel.
Nicht den geringsten Wunsch hatte Jo, auf irgendwas davon draufzusteigen.
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