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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 110

13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



die Jo nicht hineintaumeln wollte.

Da - die Hintertüre ins Freie. Die Klinke, die drückte Jo.

Hinaus stürzte Jo. Nachdem Jo sich vom Erdboden aufgerappelt hatte, entdeckte Jo, der Revolvermann, daß er seine Revolver im Saloon fallengelassen hatte. Wo die Vielschüsser in ihren Holstern an seinen Hüften sein sollten, war nichts.

Lichter kamen von überallher angeschossen. Unzählige der fürchterlichen Leuchtekugeln. Die wie die Sonne zu sein schienen. Eingekreist hatten sie Jo. Jo, der sich im Kreis herumdrehte, herumdrehte ...



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Der Schweiß stand Joachim auf der Stirn. In seinen Träumen - der Horror. Die Wirklichkeit der Welt - das gleiche Horrormäßige.

In keinster Weise, daß er, nachdem er aufwachte, wieder zurück in seiner Wohnung war. Um sich fertigmachen zu dürfen, in die werktägliche Arbeit zu kommen.

Das war nicht seine alte Mietwohnung, sieben Uhr am Morgen, mittwochs. Das war die Wohnlichkeit im Keller, halb sechs am frühen Abend, der Mittwoch letzte Juliwoche. Die Kellerwohnung von Ramona Mertens, der Studentin. Die er, Joachim, sich ausgesucht hatte, weil sie keine Fenster hatte. Nichts und niemand droben irgendwie reinschauen konnte, gewahren, daß in den Zimmern im Schein der eingeschalteten elektrischen Lampen weiter ein Mensch auf zwei Beinen herumlief. Einer, der sich einen runterholte.

Der letzte Bewohner der Stadt. Bis jetzt wenigstens, daß Joachim keine, keinen getroffen hatte, der nicht zur Tierwelt gehört hätte. Und die zählten nicht.

Das ganze doofe Viehzeug, das lebte. Von den Menschen bis zum augenblicklichen Zeitpunkt lediglich noch einer.

Es wäre unbedingt notwendig, daß er, Joachim, auf Forschungsreise ging. In ein



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