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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 179

14. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Wieder, daß Joachim sich umwandte. Scharfäugig auf den Teerboden des städtischen Platzes zu starren.

Nach einem kleinen Weilchen dachte Joachim, Kleinigkeiten am Teer wahrzunehmen. So unmerkliche Unschärfen, Verwaschungen im Bild.

Den ersten Schritt unternahm Joachim in die Richtung. Beim ungefähren Liegeplatz sich hinabzubeugen, am Boden die Landschaft herzutatschen. Ob sein Handpaar Gegenständliches ertasten würde können. Etwas davon, daß die silberfarbenen Anzüge von festem Material waren. Was herumlag, das war übermannsgroß; im Grunde nicht möglich, nichts zu erspüren, war es Realität.

Das Herz, das schlug Joachim gefährlich. Und es tat bei Joachim einen großen Sprung, weil er aus den Augenwinkeln ein Blitzen wahrzunehmen glaubte. Eine der Minisonnen über dem Ebner-Plätzchen?

Ein Schrei, der Joachims Kehle entschlüpfte. Nach rechter Hand rannte Joachim los, nur auf und davon. Um das nächste Hauseck am Trottoir herum. Ohne, daß ihn ein Geschoß, ein Strahlenschuß in die Rückenpartie getroffen hätte.

Halb den Passantenlaufweg runter, Joachim ließ sich gegen eine Haustüre fallen, drückte die Haustürklinke. Hinein ins Gebäude, daß Joachim stürzte. Sich augenblicklich hochrappelte. Den Gang zur Hintertür hinaufgerannt. Die Türe nach hinten raus war zum Glück ebenfalls offen.

Ein Hinterhof, den Joachim geradewegs querte. Auf eine Sammlung diverser Holzlatten, daß Joachim draufsprang, sich mit den Armen und Strampelbeinen die Hofmauer hochwuchtete. Von der Mauer sprang Joachim nach dem anderen Hof herunter. Zwischen einer blauen und einer schwarzen Mülltonne, daß Joachim aufkam, sich abfederte.

Richtig euphorisch wurde Joachim, weil er immer weiter wegkam, ohne niedergemacht zu werden. Daß etwas ihm hinterhergeflogen kam, davon war nichts am Himmel zu blicken. Trotzdem blieb Joachim nicht lange stehen, eilte die Zwischenhauspassage hoch.

Die Straße überquerte Joachim entschlossen, probierte Türen. Die des fünften



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