"Drei Erwachen": 18
11. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"
3. Küche
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Schaute Jo, der Revolvermann, hinunter, war es ihm, als ob Susan, sein Wallach, auf einer Art weißer Wolkenwatte galoppierte. Davor fürchtete Jo sich, daß die Verfolgungsjagd irgendwann nicht mehr weiterging. Daß er Susan am Zügel ziehen mußte, um Susan in den Stand zu bringen.
Der Untergrund, der blieb alles andere als vertrauenswürdig. Solchen Boden hatte er, Jo, überhaupt noch nicht gesehen. Solange der Ritt sich fortsetzte - schien es jedoch gut zu sein.
Auf einmal hatte er die vorausschwebende Gestalt in Weiß aus den Augen verloren. Aufgeregt guckte Jo herum. Lange Momente, bis sein Augenpaar die Schwebende wiederentdeckte. Zum Glück.
Am Markt hatte er, Jo, der Revolvermann, sie zwischen zwei Buden bemerkt. Zweimal hatte er hingeschaut. Aber das war - Marga. Keine andere als Marga war das. Marga, das Weib, von ihm verzweifelt gesucht. Aus dem Stand hatte Marga sich jedoch herumgeworfen, war vom Marktplatz geflohen. Seitdem dauerte die Verfolgung an.
Susan flog regelrecht im Galopp dahin - ohne Marga vorne je näherzukommen.
Unvermittelt schaute Jo, der Revolvermann, vor sich in der Entfernung eine große, weiße Wattewolke. Die herrlichste Schönwetterwolke - mit Gebäuden oben.
Ein Lattenzaun grenzte die Bauten samt Koppel ein. "Willies kommen", stand in schwarzer Schrift auf dem weißgestrichenen Schild, das den Durchritt auf den Hof zu den hölzernen
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