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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 224

14. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Allem Anscheine nach hatte Elsa ihre Instruktionen erhalten, stieß sich mit dem Popochen vom Zaun ab. Die Straße überquerte Elsa auf geradem Wege. Rundum guckte Elsa und hinauf, direkt in das Kameraauge, daß Joachim auf seinem Bürodrehstuhl vorm Rechnerbildschirm zusammenzuckte, Joachim der sich von Elsas durchdringendem Blick angesehen fühlte.

Nach dem geschlossenen Gittertor langte Elsa. Viel teurer, unverwüstlicher Stahl, der an dem Stück verarbeitet war.

Die nächste Überraschung für Joachim, das Gesicht Elsas, das verzerrte sich. Ersichtlich, daß Elsa lautest kreischte. Während es Elsa wild durchschüttelte.

Wenige Augenblicke bloß, Elsa war niedergegangen, mit dem Oberkörper am Metall festgesaugt, reglos. Die Beine Elsas am Teer seltsam verdreht.



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Elsa, die mußte tot sein.

Das hatte Joachim denn begriffen, daß heftige Stromstöße Elsas Leib durchzuckt hatten.

Eine Minute vielleicht, daß Joachim überlegte, das eigene Hinterteil vom Bürodrehstuhl hochzuschwingen, sich hinauszubegeben aus der Rehaschek-Villa, nach Elsa zu schauen. Elsa, die die volle Wucht elektrischen Stromflusses abbekommen hatte.

Wer hatte die Schuld daran? Hundertprozentig der, der die ganze Sicherheitsanlage neu hochgefahren hatte. Joachim. Noch kaum irgendwas von den Einstellungen des Sicherheitssystems, die Joachim und Herr Joachim bisher modifiziert hatten.

Er, Joachim, war mit Herrn Joachim verantwortlich für Elsas Tod. Wenn auch nicht durch bewußtes Handeln.

Das Kameraauge änderte abrupt die Perspektive.

Weit traten Joachim die Augen vorm Monitor hervor angesichts dessen, was dort präsent war.



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