"Drei Erwachen": 235
14. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"
schon ein bißchen gefährlich. Für mich. Bestimmt aber auch für sie."
"Du sagst es." Zustimmend nickte Joachim.
"Elsa, Elsa, die ist nun nicht wiedererweckt worden." Bestimmt klopfte Herr Joachim mit der Fingerspitze auf die Tischkante. "Elsa, die ist schon mal tot. Nicht auszuschließen, daß ihnen auch nicht viel was hilft, kriegen sie durch ein unglückliches Moment etwas ab."
Die klobige Gerätschaft für den allgemeinen Sprechverkehr steckte Rogi sich hinten in die Ledertasche, es aus dem Weg zu haben.
"Es ist soweit, Joachim", kommentierte Herr Joachim.
"Ja!" krächzte Joachim.
An die unterste Stufe der Marmortreppe begab Rogi sich. Die Handgranate wog Rogi in der Handfläche. Dann faßte Rogis andere Hand zu, riß der kleinen Granate den Bügel runter.
Zwei, drei Sekündchen des Wartens, Rogi schleuderte die Handgranate locker aus dem Handgelenk hinauf, daß sie auf der Wartefläche für den, der bei den Rehascheks daheim angekommen war, zur Eingangstüre oben rollte. Herum warf sich Rogi, in den Kies.
Ein gelber Blitz.
Aus der Ferne erklang Joachim der Knall. Ein zweiter, der näher war. Während er, Joachim, im Dunkel am Bürodrehstuhl dasaß, aufgehellt die Dunkelheit vom Taschenlampenschein.
9. Pech
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Auf der untersten Pritsche des Art Pritschenetagenbettes im geheimen Zimmer, daß Joachim
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