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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 247

15. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



schwarzen Elektroschocker von Stabform, den Rogi Biggi abnehmen wollte.

"Au!" entfloh es Rogi, der zu direkt an das verkehrte Ende des Stabdings geraten war. Zu Boden, daß Rogi ging.

Nicht lange wartete Biggi auf weiteres, auf Joachim, daß Biggi loskam. Über Joachim, daß Biggi sich aufbaute, Biggi, die sich ihr blaues Kopftuch am Schädel richtete.

"Geh dann mal aufs Klo ...", gab Samuel kund.

Ein Geräusch aus Rogis Gegend, als hätte Rogi sich auf die Füße hochgeschafft, um mit vollem Körpergewicht auf den Teppichboden zurückzufallen.

"Na, Jo, wieder da auf der Welt?" erkundigte Biggi sich freundlich bei Joachim. "Bitte, bleib ruhig liegen. Dem, was ich mit dir machen will, kannst du sowieso nicht entkommen."

An den Handgelenken hatte er Handschellen, bemerkte Joachim. Und um sein Beinpaar herum war ein Verlängerungskabel geschwungen, das beides zusammenband. Er, Joachim, hatte überhaupt nicht viele Möglichkeiten, vom Ledersofa runter großartig Bewegung machen zu wollen.

"Genau, Jo!" war bei Biggi die Fortsetzung, die Joachim zugeschaut hatte, wie Joachim seine Situation genauer überblickte. "Was meinst du, Jo, hätt's mich gestört, wärst du dir nicht mehr bewußt geworden? Du - ein Geist! Zu einem Geist geworden. Einer der Geister in dem Haus hier ... Von denen Rogi uns andauernd spricht ... Hihi! Ob du mir Böses wollen kannst - als Geist? Oder mich lange verfolgen, wenn ich fortgehe? Was meinst du, Jo?"

Mit einem armseligen Krächzton antwortete Joachim Biggi.

"Schade, daß das mit Elsa unter freiem Himmel war ...", sann Biggi weiter nach, die Joachim das schwarzfarbene Schockgerät mit dem schmal vorstehenden silbernen Metallplättchen unten am Rand mitten auf der Stirn plazierte. "Komm, Rogi, bleib brav dort, wo du bist. Hier kommst du doch eh zu spät ..."

"Bit-bitte, Biggi!" hörte Joachim Rogi. "Es ist ... Es ist zu unserem eigenen Besten, daß wir diejenigen Geister, die für uns sind, nicht wieder gegen uns aufbringen. Solange wir in dem



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