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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 260

15. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Gänzlich, daß die Röte Joachim einhüllte. Joachim dachte, zu schreien, erlauschte von den eigenen Schreierei nicht den kleinsten Ton.

Vom mit Kies aufgeschütteten Erdboden, daß die Kraft, die ihn angriff, ihn vollends zur Bewegungsunfähigkeit verurteilte, Joachim hochhob.

Mit rasendem Herzschlag überblickte Joachim, daß mit Rogi sich dasselbe ereignet hatte.

Nebeneinander, daß Rogi und er, Joachim, über der Kiesfläche im Schwebezustand gehalten wurden.

Sollten sie beide, Rogi und Joachim, läppisch abwärts fallengelassen werden? Aus ein, zwei, drei, vier Metern runterzustürzen, das konnte Joachims Beinpaar möglicherweise abfedern. Ging es jedoch in nächster Zeit höher hinauf ...

Die ihn einhüllende rötliche Aura, die wurde für Joachim dichter. Daß er es vermochte, das Rote zu durchblicken, das war für Joachim schließlich unmöglich.

Schmerz stellte sich bei Joachim ein. Eine Macht die von überallher an Joachim zog und zerrte. Immer kräftiger, als wäre es beabsichtigt, Joachim die Arme, die Beine auszureißen, ihm den Kopf von den Schultern zu ziehen. Immer unerträglicher wurde für Joachim die auf ihn ausgeübte Gewalt. Bis die Ohnmacht Joachim überwältigte, er nichts mehr von der strafend folternden Pein mitzukriegen brauchte.



Dritter Teil: Ein Mitglied des örtlichen Zoos



1. Sonntag am Morgen


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Zu sich kam Joachim.



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