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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 327

16. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



erwarten, was? Mußten auf der Stelle ..."

"I-ich woll-wollte do-doch nur ...", stammelte Joachim daher.

"Es ist mir vollkommen gleichgültig, was Sie wollten, Herr Herrmann", verweilte Anke Axt bei ihrer Übellaunigkeit. "Bis in drei Tagen wollen wir Ihre Entscheidung. Wenn Sie sich nicht positiv entscheiden - na, Sie wissen Bescheid. Und Sie, Fräulein Witgluck - Sie werden jetzt mit mir in meinem Büro eine Unterhaltung führen. Wir haben einiges miteinander zu besprechen. Unter anderem das, wie Sie sich das ungefähr weiter vorstellen, das mit sich an Ihrem Arbeitsplatz. Nach dem hier ... Kommen Sie bitte hinter mir her, Fräulein Witgluck, ja?"

"Ja!" stimmte Melinda Witgluck kopfnickend zu, Melinda Witgluck, die mit ihrer trotzigen Miene mittlerweile wieder aussah, als wäre nie irgendwas vorgefallen.

"Was machen wir dann noch hier, Fräulein Witgluck?" erkundigte sich Anke Axt, wandte sich um, begab sich auf den Laufgang.

"Petze!" zischte Melinda Witgluck Bianca Destina beim Hinausschreiten hin, Bianca Destina, die weiterhin in ihrem blauen Kostüm am Gang rumstand, bei sich den Anlasser für das Abgangmachen nicht finden wollte. "Blöde Petze! Du -!"

"Lassen Sie das, Fräulein Witgluck!" verlangte Frau Anke Axt, die stehengeblieben war, sich umgewandt hatte. "An Ihrer Situation sind Sie gewiß ganz alleine schuld. Glauben Sie nicht?"



4. Die Abstellkammer



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Mit dem Papiertaschentuch wischte Joachim sich über die Stirn. Es war der dritte Tanz in





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