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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 340

16. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



geraten. Auf eine sauber blaue Fläche. Die verweilte, als hätte es das Spiel gefressen. Schließlich löste sich das Problem selbsttätig ohne Herumgemache, gesellte er, Joachim, sich in die Ausgangsstellung nach der Kampfvorbereitung zu der gegnerischen Ritterfigur auf der weiten Wiese vor der Burg zurück, wurde das fragmentarisch Gepixelte neu scharf. Der Schwertkampf mit dem Feind in der schwarzen Rüstung konnte von vorn begonnen werden.

Das Herz raste Joachim in der entstandenen Dunkelheit. Die eigenen verzweifelten Hilferufe klangen Joachim in den Gehörgängen.

Den natürlichen Wunsch hatte Joachim, der ungeheuerlichen Dunkelwelt zu entfliehen, die ihn aufgenommen hatte. Unverzüglich zu Nina, seiner Ehefrau, in die Abstellkammer zurückzukehren. Bloß war das ein Gerutsche für Joachim. Unwiderstehlich hinunter ging es nach und nach für Joachim auf Armen und Beinen und mit selbstveranstaltetem Gekreisch auf einer stetig steiler und glatter werdenden Art stählernen Rampe. Was sich abspielte, das konnte in dem Wohnhaus, das die Familie Herrmann seit Jahren bewohnte, nicht die Möglichkeit sein.



5. Der gewährte Blick



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Die Hand hatte Joachim auf seiner Herzgegend liegen. Die Furcht Joachims, das Rasen könnte seinem Herzen zuviel werden. Jeden Augenblick, daß ihn der Herzschlag erledigen konnte.

Reichlich, die Finsternis.

Wo er sich im Dunkel aufhielt, das war Joachim ein Rätsel.

Gestorben war er jedenfalls mal nicht. Die Hände, sobald die in der Gegend herumpatschten,



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