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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 342

16. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"




seiner Körpermitte auf die Betonfläche runter. Augenblicklich begann der Gestank Joachim in die Nase zu steigen.

Die eigenen unartikulierten Schreie bodenloser Panik klingelten Joachim in den Ohren.

In seiner Verzweiflung taumelte Joachim in der allertiefsten Finsternis herum. Bis Joachim mit dem schwingenden Arm Hartes, Glattes traf.

"Au!" entfloh es Joachim. "Au-au!"

Das fühlte sich wie Glas an, das Joachims Patschefinger bis zum Boden und so weit das Armpaar hinaufreichte betasteten.

"Ja, das mu-muß Glas sei-sein", stammelte Joachim, erfreute sich an der eigenen Krächzestimme. "Di-dickes Glas. Hoch hin-hinauf ver-verläuft das Glä-ser-ne. Du ka-kannst am Glas kein Ende grei-greifen. Auch we-wenn du hüpfst. Das reich-reicht über-übermannshoch hin-auf. Der Fußbo-boden schei-scheint aber nichts als hunds-hundsgewöhnlicher Beton zu sein. Beton, so-sonst nichts."

Von einem Ende war an der Glasfläche nichts wahrzunehmen, die Joachim mit dem Finger dran abschritt. Irgendwas von einer Türe, nicht auffindbar. Eine Türöffnung, die hinausführen hätte können.

"Mensch, das kann nur eins bedeuten. Eine ein-einzige Bedeutung hat das. Du läufst hier im Kreis rum. Im Kreis läufst du herum. Ich sag dir, das is-ist eine Kreisform. Kreis-förmig. So kannst du noch Hunderte von Male rummarschieren. Kommst nir-nirgends an. Dein Gefängnis hat die Form eines Kreises. Ge-fäng-nis - o ja! Du bist eingesperrt. Nur - für wa-was? Für was sperrt je-jemand dich hier ein?"

Das war die Frage der Fragen, die Frage nach dem Zweck einer solchen Anlage.



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"Hm, hm, hm!"




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