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Blog von TeddeMehr

"Drei Erwachen": 47

12. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"



Ein bläulicher Strahl, der aus dem gelbfarben leuchtenden Kugelkörper rausschoß.

Die Glasscheibe im Fensterrahmen zerbrach.

Das Geräusch der auseinanderfliegenden Scheibenfragmente am Gehsteig drunten.

Nun war Jo auf einmal nicht mehr wie auf ein, zwei Meter in luftiger Höhe unter freiem Himmel festgepinnt. Hinab machte er. Der Leuchtkugel folgte er durch das Fenster hinein in die fremde Wohnung im Stockwerk unterhalb.

Eine vierbeinige, hellbraune Tölle floh mit Gebelle aus dem Wohnzimmer. Die Einrichtung der Räumlichkeit - Holzkästen. Braune Ledersofas mit kleinen, rosa Kissen drauf. Ausgeschalteter Flachbildfernseher im Eck an der Wand.

Auf den Wohnungsflur hinaus mußte Jo das kugelige Leuchtding begleiten. Der Hund bellte mit Schaum vorm Maul vor der Wohnungstür den Flur runter. Lautstarkes Bellen.

Wieder brach der bläuliche Lichtstrahl aus der leuchtenden Kugel, traf Höhe Türklinke. Zerschmolz in einem Moment das Metall der Klinke und des Türschlosses. Die grau angestrichene Holztüre klappte ohne Halt nach drinnen auf.

Das winselnde Hundevieh, das verängstigt am Teppichboden kauerte, erkannte die Chance zur Flucht, sprang auf die Pfoten. Warf sich herum. Zur Türschwelle hinaus floh es. Verschwand im Dunkel der Welt draußen ...



2


Etwas Feuchtes, Kühles spürte Joachim im Gesicht. Noch mal an der Nase.

Die Augen riß Joachim auf. Schrak zusammen.

Das Bräunliche, das über ihm, Joachim, war, ruckte erschrocken außer Reichweite. Große schwarze Augen. Langgezogene braunfarbene Schnauze.

Ein riesiger, ein gewaltiger Hund!

Auf rumpelte Joachim, suchte sich zu orientieren. Das war ein Fahrstuhl, in dem er sich



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