"Drei Erwachen": 96
13. März 2013 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Drei Erwachen"
hundert Prozent.
Keine Möglichkeit des Entkommens. Das war das Ende.
Dann riß Joachim die Augen auf.
Dunkelheit, in der er sich entdeckte. Es konnte nicht anders möglich sein, als daß er aus einer Bewußtlosigkeit erwacht war.
Von den Leuchteflugkugeln, einen Meter im Durchmesser, nach dem äußeren Ansehen der Sonne am Firmament nachempfunden, war nichts zu blicken. Die waren fort, als hätte es sie nicht gegeben. Und hatten ihn, Joachim, lebend zurückgelassen.
Warum eigentlich, daß Joachim am Leben blieb? Dermaßen nahe waren die Flugobjekte ihm im Gebäude gekommen. Unmittelbar waren sie. Trotzdem weiterleben zu dürfen, in der stinkenden Matsche sitzend zu sich zu kommen, das war nicht zu fassen. Jeder, für den der Gestank zu riechen war.
Langsam, daß Joachim herauskroch aus seinem Versteck, gegen das Dreirad rempelte. Das fuhr an, um auf Glasscherben Halt zu machen.
11. Allein
1
Drei unversehrte Packungen Vollkornbrot, in Plastik eingeschweißt, legte Joachim in den Einkaufswagen. Das restliche Brot, das nicht derart verpackt war, das hatte lange der Zersetzungsprozeß erwischt, grün, weißlich und am Verschrumpeln vom Schimmelbefall. Wie alles für die Frische, das die kaufende Kundschaft erwarten sollte, kaputt war. Obwohl die Kühlung funktionierte. Weil die Kühltruhen weiterhin Strom kriegten, einwandfrei arbeiten
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13.08.2009 14:00:00
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