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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 149

8. April 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Schon deswegen setze ich mich nicht der Gefahr aus, beantworte keines dieser Brieflein mehr. Spare mir jeden Text, und die Möglichkeiten, die sich aus ihm für Laser04 und kleinesHäschen ergeben könnte.

Im Chat schreibe ich seltener eine Zeile, lese lieber den Dingen hinterher.

Immer wieder, daß Laser04 und kleinesHäschen lostexten, Dinge ablassen, die in meine Richtung zielen.

 

Ich meine: Machen Laser04 und kleinesHäschen bald mal noch größere Fehler, habe ICH was Gerichtsverwertbares gespeichert. 

Bedenken Laser04 und kleinesHäschen das nicht, daß ich das auch kann, was sie können?

Jedenfalls hab' ich bereits Kleinigkeiten abgespeichert, zur späteren Aufbereitung nach spotPost kopiert.

Für mich brauchbare Inhalte.

Sollte einer Laser04 und kleinesHäschen mal verklickern, merken Laser04 und kleinesHäschen, erfüllt von ihrer Sicht der Dinge, ihrer Lust, über mich herzuziehen, nichts mehr selber.

 

 

Mensch, Mensch!

 

Hier vorm Rechnermonitor hatte ich zu flennen angefangen. Die nächste Runde, die ich tränenreich vor mich hinschluchzte.

Weil, ich meine, da unten im Garten, da ist irgendwas gegenwärtig. Ich brauch' nur hier vom Drehstuhl aufzustehen, runterzugehen - und SIE wäre dort, dort drunten für mich. SIE, Manuela.

 

Der Anblick Manuelas, vor meinem geistigen Auge entstanden, deutlichst. Und lebendig, Manuela.

 

Fast nicht erträglich, dieses Drängen. Aufstehen zu sollen, losgehen ...

Daß ich trotzdem sitzenbleibe am Stuhl ? Glaub's nicht.

Obschon da dieses Verlangen ist, in mir. Mich zu hochzuschaffen. Raus aus dem Haus zu laufen. Mich IHR gegenüberzustellen.

Daß ich dem widerstehe? Daß ich das bringe?

 

 

Warum muß ich das mit Manuela haben?

Weshalb ich, den Scheiß?

Noch dazu solch obskure Dinge. Unheimliches.

 

 

Trotz allem ...

Will ich jetzt hier anfangen, vom weiteren Verlauf zu schreiben, was war, als ich von der Hegelstraße abgefahren war.

Die Unfaßlichkeit dessen, was ich in den folgenden Stunden an Neuigkeiten, Manuela Dombrowski angehend, erfahren mußte. Daß es mich an meinem klaren Verstand zweifeln läßt.

 

 

 

 

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