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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 471

3. August 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Wenn immer die Gefahr von Lauschern an der Wand besteht, die man eigentlich nicht haben möchte, braucht.

Sicher lästig, muß man ständig daran denken, daß welche von Amts wegen elektronische Post lesen, frisch getippt und versandt - ehe sie überhaupt beim Empfänger ankommt. Das möchte sicherlich keiner, sich dauernd um Trojaner kümmern zu müssen, die unbemerkt auf die eigenen Rechner gelangt sein könnten, weil die Dienste- und Antivirusanbieter nichts gegen die Anfragen von staatlicher Stelle unternehmen können. Die behördliche Ansage ist schließlich klar, Polizei- und Geheimdiensten sollte im Verdachtsfall freie Hand gewährt werden. Staats-Trojaner und staatliche Virusprogramme sind nicht zu erkennen.

 

Das Thema heißt Aufrüstung. Hat die Firma hauseigene Großserver, ist das gegenüber von Ermittlungs- und Staatsbehören sicherlich ein für das Geschäft nicht von der Hand zu weisender Vorteil. Da kann man als kriminelle Struktur, die über ungeheure monetäre Möglichkeiten verfügt, die Sache gut selber in die Hand nehmen. Sich beste Spezialisten einkaufen.

 

Wer vermutet so was außerdem in der tiefsten ländlichen Provinz irgendwo am Berg droben? Etwa in den Kellerräumen Tabert-Hansis am Bauernhof? Überdies arbeitet in den Kellerräumen bei Tabert-Hansi am Hof alles quasi autark. Die Abwehr hat eine Reaktionszeit von ein paar Nano-Sekunden. Der anschließend folgende Gegenangriff kommt mit einer Wucht ...

Und, geschieht es, daß leibhaftige Polizei bei Tabert-Hansi nachsieht, müssen die Beamten erst mal erkennen, um was es sich da eigentlich handelt, was sie mit ihren eigenen Augen sehen. Weil es sein kann, daß Dinge anders ausschauen, als man sie eigentlich gewöhnlich kennt.

 

Was denken Sie, Herr Doktor Weil-Esch? Stellen Sie sich auch die Frage, zu wieviel Prozent der Superrechner Herrn Hans-Georg Taberts ausgelastet ist? Nicht zu einhundert Prozent? Oder haben wir einen an der Klatsche?

Sicher läßt sich Herr Hans-Georg Tabert das mit einer monatlichen Apanage teuer bezahlen, daß er den Kreisen die Möglichkeit zur Verfügung stellt.

Während Herr Hans-Georg Tabert seine Brüder und Schwestern und sonstigen Anverwandten relativ knapp bei Kasse hält. Er für deren Fehlspekulationen und - tritte nicht in einem zu großen Maße aufkommt. Herrn Hans-Georg Taberts Verwandtschaft, die wartet sehnsüchtig auf die Zeit, wenn Hansi, Hans-Georg wieder aus dem Gefängnis entlassen ist.

 

 

 

Hiermit verbleibe ich,

 

 

 

 

 

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