"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 720
2. November 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Mittels Zoom Bildausschnitte vergrößert. Einzelheiten am Rechner scharf gemacht, oder unscharfe Umrisse mit Hilfe des Programms verdeutlicht.
Dabei haben Herr Augustin und Wolfgang eine Entdeckung gemacht.
Auf sieben der Fotos ist eindeutig jemand zu sehen.
Tja, ist denn die Möglichkeit: Jemand, der einen Trenchcoat trägt, einen Strohhut am Kopf hat.
Auf einem Bild steht diese Person in voller Größe zwischen Bäumen.
Zwei Bilder haben wir, auf denen sich zwischen den grünen Ästen einer Eiche ein Gesicht abzeichnet; einmal nur die Rundung eines Hutes.
Dann: ER hockt oben in einem Baum, beobachtet die Szene auf der Lichtung, auf der sich Herr Augustin, Wolfgang, Regina und Thomas herumtreiben, die Mitarbeiter der Detektei Umschau. Alles wird von den Mitarbeitern der Detektei Umschau fotografiert.
Auf dem fünften Foto steht ER seitlich mit der Schulter an einen Baum angelehnt, blickt Thomas, Regina, Wolfgang und Herrn Augustin lässig hinterher. Am sechsten erhebt ER sich aus einer Mulde vom Boden. Auf dem siebten Foto zeichnet sich sein Umriß bei einem Strauch ab, da sind Thomas, Regina, Wolfgang und Herr Augustin bei ihren Autos zurück.
Herr Augustin hat alles unternommen, die Fotos nachzubearbeiten.
Und siehe da: Wir haben ein Gesicht.
SEIN Gesicht.
SEIN Gesicht, das heißt, das ist das Gesicht von Herrn Drakonie Rupertus Wank.
Das Gefühl Thomas', Reginas, Wolfgangs und Herrn Augustins war also nicht von ungefähr, das ihnen allen sagte, da wäre was in der Nähe, irgendwer.
Tatsächlich war ER dort, hat Thomas, Regina, Wolfgang und Herrn Augustin genau beobachtet.
ER, Herr Drakonie Rupertus Wank.
Davon möchte ich Ihnen gegenüber überhaupt nichts erwähnen, Herr Weil-Esch junior, in welcher Gefahr Thomas, Regina, Wolfgang und Herr Augustin, die Mitarbeiter der Detektei Umschau, sich befanden.
Wolfgang, unser Neuer, hatte, als er von seinem Glück erfahren hat, die Hosen voll, mußte aufs Klo, daraufhin bei sich für neue Hosen sorgen. Regina hat sich beklommen auf den Teppichboden gesetzt, die Hand gegen die linke Brustseite gepreßt.
So was kann auch im nachhinein schon mal vorkommen. Ist niemand dagegen gefeit.
Wer das nicht mag, obwohl er die Möglichkeiten in seinem Job kennt, sollte sich was anderes suchen.
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