"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 753
14. November 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Aber das, das macht uns von der Detektei Umschau nichts aus. So weit kommt es noch, daß wir von der Detektei Umschau irgendwelche Befürchtungen haben.
Als der Inhaber und Leiter der Detektei Umschau habe ich Herrn Doktor Weil-Esch dieses Schreiben übermittelt, weiter nichts.
Es ist ungefähr das gleiche, als wenn man den Überbringer einer schlechten Nachricht für die schlechte Nachricht zur Verantwortung zieht.
Ich habe an Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch nur wiedergeleitet, was ich durch einen Zufall in Erfahrung bringen konnte. Sonst habe ich nichts gemacht. Was Herr Doktor Weil-Esch jedoch daraus machte, für das ist Herr Doktor Gregorius Weil-Esch selber verantwortlich.
Außerdem, das bin ich mir sicher, wäre Herr Doktor Gregorius Weil-Esch nicht unheilbar krank gewesen, hätte er sich zu einhundert Prozent nicht zu seinen Unternehmungen hinreißen lassen.
Hätten wir von der Detektei Umschau auch nur die geringste Information darüber gehabt, was Herr Doktor Gregorius Weil-Esch vorhat, hätten wir ein Auge auf Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch gehabt.
Statt dessen ist Herr Doktor Gregorius Weil-Esch unter falschem Namen im Mandlinger Hof abgestiegen. Um Frau Ramona Gleibt zu begegnen. Und Frau Ramona Gleibt hat tatsächlich das von Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch Gewünschte in die Wege leiten können.
Deswegen hat Herr Doktor Gregorius Weil-Esch seinen Mörder erst treffen können, und niemand von der Detektei Umschau, die für Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch arbeitete, der in Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch näherer Umgebung war.
Also - und das noch einmal wiederholt - wir von der Detektei Umschau machen das nicht zu unserem Problem.
Des weiteren werden wir von der Detektei Umschau uns mit allen Mitteln gegen alle Versuche wehren, will jemand es zu unserem zu machen.
Das ist das Schreiben der Detektei Umschau an Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch, Datum: 26.04.xxxx
Sehr geehrter Herr Doktor Weil-Esch,
hier habe ich etwas, was sehr spaßig ist. Was die Sache anbetrifft, in der wir für Sie arbeiten.
Das zum Thema, daß Zufälle auch zum Ziel führen. Es gibt Leute, die nennen so was auch Glück.
Womit soll ich anfangen?
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