So Krawalle wo und wer da Sympathie für sie zeigt
Neuerdings so Krawalle von so Gestalten, die als Erkennungsmerkmal so gelbe Warnwesten für sich benutzen. Bei Geschehnissen, die in der Europaregion Frankreich in ziemliche Gewalt in der und der Stadt ausarteten. Zur Verwüstung ganzer Straßenzüge ist es gekommen, zu Plünderungen, angezündeten Fahrzeugen und vielem mehr.
Auf der Höhe eines "gerechten" Zorns wäre die Menge am liebsten selbst noch rein in den französischen Präsidentenpalast gestürmt. All das von wegen einer Verteuerung des Benzins und mancher Lebenshaltungskosten beim französischen Europäer.
So weit, so gut. Erregen kann man sich über so was überall. Nur - es scheint bei all dem gewalttätigen Wüten noch anderes inbegriffen zu sein. So unbestimmt das, das der unzufriedenen Rechtsrausdreherparteien. Bestimmt auch europäischregional französisches Gebiet. Diejenigen, die derweil europäischfranzösisch dabei zu verweilen hatten, mit die Opposition zu stellen. Eine Fundamentalopposition sind SIE. Wie dergleichen von daher woanders auch weiterhin in der Europalage eher der Realität entspricht: das, daß man an den Oppositionsbänken rumzuhocken hat. Auf eine größere Machtnahme hat man vielerorts einstweilen weiter zu verzichten. Ist auf ein neues schnödes Wählervotum angewiesen. Nachdem das bei der letzten Präsidentenwahl in der eurpäischen Region Frankreich nun mal nicht so endete, das die Krone im Präsidentenpalast genommen werden hätte können.
Die nächste Runde an Hinwarterei, demnach das Angesagte. Obwohl man ganz knapp davor war, die Herrscherkrone aufgesetzt zu kriegen. Wie es aussieht, von dorther weht der Wind: es herrscht sie vor, diese gewisse Ungeduld. Jenen so Rechtsraus, denen alles gar nicht schnell genug gehen kann. Nun die soziale Unzufriedenheit bei den europäischregionalen Franzosen die nächste Chance.
Wenn man sich etwa das besieht, daß so bei der und der Rechtsrausveranstaltung in der europäischdeutschen Regionalität schon welche zu blicken waren, die gelbe Warnwesten trugen, könnt sich fast die Frage stellen: Weiß man nun, woher der Wind weht? Wie das bei denen dort, die hauptsächlich Französisch sprechen, so zugeht? Die eine politisch Rechtsdrehende, die da bei der letzten Wahl in den Präsidentschaftspalast einziehen wollte, scheiterte schlußendlich an ihrem Kontrahenten. Alles noch überhaupt nicht so lange her. Obwohl sie sich fast schon wie die Siegerin fühlte, beste nordamerikanische und russische Kontakte beispielsweise hatte, mußte sie beim Throngestühl Abstand halten.
Unter der Voraussetzung demnach, wer hier die Sympathisanten sind. Schwer zu sagen, das mit denjenigen, die denen in der Europaregion Frankreich als Deutschregionale solcherart Sympathie entgegenbringen. Daß sie nun ebenso in jenen Gelbwesten der französischsprechenden "Gelbwesten"-Bewegung auftreten. Bei JENEN wäre was eine gewalttätige Attacke auch eine Idee, wie man diese Tage im Jahr '18 unzweideutig erfahren kann. Das hätten manche auch gerne, daß was da wie bei den "Gelbwesten" abgehen könnte. Daß sich so Volkes Zorn Bahn bräche, daß man, wie bei den Französischsprachigen, fast mit sich im Palast des Herrschers drinnensteht. Nur mit Mühe unterbanden Pariser Polizisten das Eindringen.
Daß deutschregional Figuren davon träumen, wie was mit einem Putsch wäre, das war medial zuletzt wirklich oft nachzulesen. Und es ist doch so, könnte man putschen, müßte man nicht länger jahrelang auf irgendwas zuwarten, sondern könnte was Machtpositionen auf der Stelle abkriegen. Dann könnte man alles haben, wie es zu den Zeiten der "Weimarer Republik" war, als da Polizei und Militär reglos blieben. Allem zum Trotz.
Ist ja einiges zu erfahren, daß was Leute mit politischer Rechtsrausdrift Waffen horten und so. So und so viele Schuß Munition, Gewehre, Messer, auch nutzbar als Mordwaffe. Alles Zeug, das wo bei Razzien bei solchen mit dieser Art Geisteshaltung längst entdeckt wurde. Regelrechte Waffenarsenale in Privatbesitz. Daß jedermann nebenher ahnt, daß man sich mit dem Material nicht nur alleine versorgen wollte. Sondern es darum sich drehte, was dazuzutun, wäre man beizeiten in der Lage, zu den Waffen greifen zu können.
Demnach, die "Geldwesten"-Bewegung, schon eine genaure Betrachtung wert. Angesichts ihrer Sympathisanten. Sicherlich noch mit ganz anderen Hintergründen dabei, als die momentan bekannten, weil man "sozial" mit Benzinpreisen, der Verteuerung der Lebenshaltungskosten unzufrieden wäre. Außer, daß das als Aufhänger dienlich ist, die Bevölkerung mitreißen soll. Damit versucht man sich, bei seinen gewalttätigen Ausbrüchen andere größer mitzunehmen. Aus der rechtslastigen mangelnden Geduld heraus: Was erst lange auf die Wahl von morgen warten, wenn man es sich heute besorgen könnte?
Von daher, schon ein deutlicheres Zeichen der Windrichtung, wenn welche aus der europäischdeutschen Region sich mit den französicheuropäischregionalen "Gelbwesten" solidarisieren. Auch in solcherart Warnwesten sich bei der und der Demonstration präsentieren. Daß die soziale Unzufriedenheit vielleicht nur ein Mittel zum Zweck ist. Für was anderes. Womit ein paar es gerne eiliger hätten: an das Throngestühl heranzugelangen. Zu dem man es nach der letzten Wahl noch nicht bringen hatte können, als politisch Rechtspositionierter. Die nächste Wahl, die man sich herbeisehnt.
Von rechtsheraus geradezu im Augenblick überdeutlich, wie man mit den Hufen scharrt. Fast, daß man die zukünftigen Wahlentscheide nicht mehr abwarten möchte.
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