Aufgelaufene Zahlen und mancherlei Zeugs
So Zahlen-Gemenge, das bei mir angelandet ist.
Einmal das: zehn Stunden Funkverkehr. Von einer reisenden Sonde Richtung Erdball.
Sechs Komma fünf Milliarden Kilometer. So weit ist die eine Sonde von der Erde entfernt geraten.
Geschwindigkeit: dreiundfünfzigtausend Kilometer pro Stunde. Das soll die eine fahrende Weltenraumsonde an Tempo draufhaben.
Die Sonde: "New horizons", die im "Solarsystem" schon viel von Planet zu Planet gependelt war, dies und das von daher abklappperte, die hat so schlappe dreiundfünfzigtausend Kilometerchen drauf. Momentan. Jetzt im "Kuipergürtel", "Ultima Thule" im Visier. Bei einer "Download"-Zeit, daß man sich bis spät ins nächste Jahr oder so hinein die Datenlage noch herunterlädt.
So weit wie "New horizons" war noch nichts eines menschenentwickelten Apparates draußen im den Untiefen des Alls, heißt es. Bei einer Entfernung, die, betrachtet man sich die sonstigen Distanzen, jeder Beschreibung spottet. Marginal weit gekommen.
Zweitausendundsechs, daß "New horizons" startete, in einer Rakete in den Himmel hinaufgeschossen wurde, um jetzt am äußeren Rand des Sonnensystem eingetroffen zu sein. Nach nunmehr im Jahr '19 dreizehn Jahren.
Vielversprechend für eine Reise in einem menschlichen Sinn ist das alles im Grunde nicht. Verweilt alles da dabei, beim Tempoaufkommen, bleibt man mit Sicherheit wirklich lieber daheim am Planeten. Guckt von dem Richtung Mars. Ergibt sich nichts Besseres, Neues. Träumt hier weiter von was "Warp" oder "Sprüngen im Hyperraum" in der Gegend rum.
Mit "Sonnensegel" bringt man den Asteroiden/Meteoriten "Oumuamua" in Zusammenhang, bei der Frage Geschwindigkeitaufkommen. Bloß, was "Sonnensegel", das hat man bei sich nicht großartig vorn. Das meiste dran kaputtgegangen. Milliarde um Milliarde, die sich in die Erdatmosphäre verabschiedete und somit ins Nichts zerstieb,. Das Sonnensegel, nachdem es sich entfaltet hatte, geriet was Gerät bald aus der Bahn ... Statt nach fernen Welten tiefer rein abzudüsen, machte da was Bekanntschaft mit der Erdanziehung. Dieser Krümmung im Raum/Zeit-Gefüge, vermutet man das nach Einstein.
Nur, irgendwie muß "Oumuamua" unterwegs gewesen sein, als aufs Gas getreten wurde, "Oumuamua" rausballerte aus dem Sonnenystem. "Oumuamua", doch nichts wie vom Touristenbus, sondern eine irrwitzige Rennkiste. Mit der einer geschwind wird, steigt er aufs Gaspedal. Grüßt damit den Zuschauern im Rund.
Trotzdem könnt man dann demnächst von "Terra" aus was fürs freudigere Rumspringen unterzubringen. Am Mars droben. Bringt die nächste Sonde eventuell so einen epochalen generativen Drucker Richtung Mars. Dann ... Dann könnt's magische Momente haben. Ist der zauberische Ausdrucker erst heil auf der Marsbodenfläche aufgekommen - steht ja auch nichts dagegen -, dann könnt's einiges geben. Realwerdende "Science fiction"-Träume, wie die von damals, als es noch kein "Phon" weit und breit gab. Dann guckt man eventuell erste Zusammensteckbauwerke auf der Marsbodenfläche, den Menschengeist im Hintergrund.
Oder man baut sich zunächst das fürs Rumfahren direkt am Mars selber. Druckt sich das Fahrgeschäft mit aus dem Marsboden gezogener Schmelzeware, die aushärtet, ganz einfach aus, läßt Roboterarme den Bausatz zusammensetzen, hochrichten. Und das restlos ohne Verschwendung einer irdischen "Resource". Das Gesamte ausschließlich mit dem, das der Mars selber einem anzubieten hat, Das aus dem Marsuntergrund Herausgeholte, Angebaggerte, das im Zauberdrucker an den Schmelzpunkt gebracht wird, bei einer Formgebung, Gestalt, in der man eine Elementefäche für die beste Steckbauweise und alles mögliche Vorstellbare sonst noch so erkalten, härten lassen kann. Um was am Marsboden rumliegen zu haben. Als wär was Zaubereiwesen am Mars oben.
Wer weiß, vielleicht wäre dafür doch ein geschützteres Plätzchen in einer Höhle das Angesagte. Ein Plätzchen, wo der üblichen Witterung am Mars weniger rasch Tribut gezollt wird. Dort, daß man sich am Ende reinstellt, und der Drucker im Höhleninnern weiterwerkelt. Mit seinen Zaubermomenten. Weil der Drucker vieles aus dem Boden Geholtes mir nichts, dir nichts einschmilzt, das und das nach der Programmierung baut, das dann eine Zeitlang aushärtet, wenn es nicht schon beim Druck Härte hat. Daß man alsbald Kleinigkeiten rumliegen hat, fürs Verbauen und dem Tausendsten mehr.
Alles könnt man machen, in einer Höhle. Wenn man die Möglichkeit für sich erschaffen hat, von der Erdkugel aus auch zu was Kontakt halten zu können, das sich in einem größeren geschlossenen Raum hinter dicken Wänden befindet. Nun, so ein Marsfunkmast, ein Problem?
So "Funkverkehr" ... Des weiteren ein Thema. Bei zwei "Supererden", die man bei "Tau Ceti" verortet hat. In so zwölf, dreizehn Lichtjahren Ferne.
Aber nichtsdestotrotz, daß man sie vielleicht, weil man besser um die Planetenpositionen Bescheid weiß, auch mal auf den verschiedensten Frequenzen was behorchen kann. Zehn Stunden brauchten die Funkimpulse von "New horizons" zur Bodenstation auf der Erde, sechs Komma fünf Milliarden Kilometer Distanz. Andererseits könnt das, was man abhört, ja auch was von vor vierzig, fünfzig, sechzig, siebzig, achtzig Jahren sein.
Hier, weil DAS vorkommt, sollt man vielleicht auch das in Betracht ziehen, was auf der Erde vor sechzig, siebzig, achtzig Jahren schon mal los war. Einmal wurde der Lichtschein des blauen Planeten um einiges heller, und es kam zu Funk und Fernsehen und all dem. Alle möglichen frei empfangbaren Direktübertragungen, nach dort- und dahin am Erdglobus. Zu Satelliten als Relais Abgeschicktes. Schon die Fragestellung hier: Wie ist das eventuell doch bei allem mit dem rumstreuenden Lichtschein mit unterwegs? Wie das Licht fährt, das weiß am Ende jedes Kind.
Wenn was nun das Licht freiweg mit begleitet? Das Licht, das ist so hemmungslos streunend, das kommt wirklich jedem auf der Erde mit den Erdgeschehnissen von vor zwölf, dreizehn Jahren bei "Tau Ceti" an. Wie umgekehrt alles von "Tau Ceti" aus in die Erdrichtung. Viel Zeitunterschied kann man hier nicht sehen. Das bei der Sonne "Tau Ceti" ist nahezu Parallelflug zu dem bei der Sonne.
Und wenn man Licht der Dunkelheit denn aufhellt. Aufzuhellen vermag. Schlußendlich kann man Planetenbahnen hinterherrechnen, die und die Planetenkugel ins Visier zu nehmen. Dann sieht man mit einem zwischengeschalteten Aufheller urplötzlich einen ganzen Planeten, auf den doch das Sonnenlicht runterscheint. Hat eventuell was fürs Bilderschießen einsatzbereit, auch Farbe, die sich dazurechnen läßt, daß alles nicht ausschließlich schwarzweiß zu sein hat. Bei zwei "Supererden" bei "Tau Ceti", zweien im hiesigen Sonnensystem. Erde, Mars, die beiden "Supererden" im hiesigen System.
Daß der Mars das denn nicht ist, direkt eine "Supererde", das versteht vielleicht keiner sofort von fern. Da müßt man eventuell auch mal nachgucken kommen, um besser wahrzunehmen, was Sache ist. Über die Planetenunterschiede haargenau Bescheid zu kriegen. Wie hier, auf Erden, die Sicht ist, der Unterschied, echt jedem klar ist. Dort, der eine Planet, der unwirtliche Mars, bei einer rötlicheren Farbgebung, während der zweite Planet, blaufarben ...
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