Eine möglichst hohe nordamerikanische Mauer
Die "DDR"-Mauer war jahrzehntelang nicht eben ein Symbol für die Freiheit.
Ein strikter Schnitt, der mit der einen Mauer wahrnehmbar war. Eine strenge Abgrenzung.
Dort die Demokratien des Westens - hier das hierarchisch strukturierte Autokratische östlicher Regionen unter der Fahne des "Kommunismus". Ostwärts hieß was zwar "Partei", gab es "Partei"-Tage und -Beschlüsse, aber der "Partei"-Führer", der herrschte als Autokrat, Despot.
Ein einziger, der willkürlich herrschte. Von oben herab durchregierte. Wie man es von Dekrete-Erlassern kennt.
Militarismus war insbesondere groß, Bestiefelte Füße marschierten im Gleichschritt, jeder sollte gehorsam sein. Bis ins Privatleben hinein. Und es gab in fast jedem Ostland die und die Militärparade. Man protzte mit den Waffen, die man hatte, zeigte sie prahlerisch vor.
Kam man an die eine "DDR"-Mauer, durft sie überschreiten, konnt man öfters froh darüber sein, als einer aus dem Westen, nicht jenseits dieser Mauer zu bleiben, die nächste Heimreise wieder antreten zu dürfen. Am Ende hätte man dort im Osten mit seinem Geist, seiner Mentalität Lagerhaft, Gefängnis gehabt. Wäre nichts weiter als ein Gefangener gewesen, obwohl man nicht viel größer was angestellt hatte. Als sich freiweg zu äußern. Wie manche Ostbewohner, die es wagten, sich gegen Staat und System aufzulehnen, Widerworte zu geben, zivilen Ungehorsam an den Tag zu legen. Also: Ohne viel wen übers Ohr gehauen, bestohlen oder ermordet zu haben, konnte man sich mit seinem Freigeist eingekerkert vorfinden, bei gräßlicher Arbeitsfron. Teil einer Sträflingskolonie.
So was barg die "DDR"-Mauer in sich. Das war das, wo die Welt sich was "Kommunistisches" hieß. Daß man sich fragen könnte, für was da wohl die eine Mauer in der Zukunft stehen könnte, ließe man sie dem einen Jahr '17-US-Präsidenten denn aufrichten. Hätte ihm die immense Geldsumme dafür gewährt.
Früherher, seit dem einen Bau der einen "DDR"-Mauer, daß alle USA-Präsidenten immer Leute waren, die nicht so daherredeten, als hätten sie allzu viel für diese eine "DDR"-Mauer übrig. Die ein Symbol war. Mit der eine Regierung ihre Absicht umsetzte, die eigene Bevölkerung erst mal einzusperren. Richtung Westen zu gelangen, das war mit der Mauer noch mal schlechter möglich. Auch aus den Nachbargebieten der "DDR war ebenfalls nicht einfacher westwärts rüberzukommen, selbst wenn dorthin aus der "DDR" in den Urlaub gefahren werden durfte. Eben nicht Spanien, Portugal, Griechenland, sondern Ungarn, Bulgarien und so was.
Einige Jahrzehnte vergingen nun, seit dem Fall der einen "DDR"-Mauer, und ein US-Präsident hat Auftreten, der urplötzlich für die Vereinigten Staaten selber so eine Mauer haben möchte. Eine irrwitzig hochragende Mauer zu einer Nachbarregion, einen "Limes", einen Grenzwall. Im Innern, hätte man vor, daß das Mauerwerk, der aufgerichtete Wal,l nicht so merklich sein soll. Für das empfindsamere Gemüt nicht sofort als gemeine, gröbere Grenzziehung verortbar. Alles anders wie von außen, da darf dann die Mauer als das scheinen, was sie ist: eine grobe Grenzziehung mit allem Pipapo. Was, das erst mal vordergründig hauptsächlich vor Zuwanderung und so schützen soll. Eindringlinge vor außerhalb abzuhalten. Volk, mit dem die US-Amerikaner ansonsten um die Arbeitsplätze, Wohnungen zu rangeln hätte.
Erst mal also diese Grenze ein Wall gegen die Armen in der Nachbarschaft, den Kontrahenten an vielen vorstellbaren Plätzen. Aber auch gegen aus Landflächen anschwappende Bevölkerung, wo mancher Willkürherrscher rigoros über sein Gebiet herrscht. Wobei, das Thema "willlkürliche Herrschaft", wie ist das unter Umständen für den US-Amerikaner selber? Auch er gelangt denn dann an eine Grenze, sieht sich aus dem Innern nichtsdestotrotz auch mit einer Mauer konfrontiert. Fast wie die "DDR"-Bürger ehemals. Auch der Nordamerikaner hat da im Innern eine Grenze zu gewahren, eine scharfe Abschottung. Bei den Anwandlungen, die dieser eine Jahr-'17-US-Präsident nebenher auch noch hat. Als einer, der sich mit vielen Gewaltherrschern weltweit weitaus besser versteht, als mit manch anderen aus so den bekannten Demokratien, beispielsweise den europäischen, die er bereits getroffen hat. Zu jenen hatte der eine glattweg nicht so diesen Draht.
Was hätte demnach so diese Mauer für die Nordamerikaner an sich zu bedeuten, die, die diese Mauer vor was bewahren soll? Ist das denn was mit dem "Swing", dem "Jazz", mit dem der "G.I." als Weltkriegssieger in Europa eintraf? Oder hat es was mit dem "Rock 'n' Roll"zu schaffen? Mit dem man sich in den fünfziger Jahren, den Sechzigern bis so rein in die Mitte der Siebziger von manchem gestrigen Muff befreite. Das Aussehen einer Person betreffende oder auch sexuelle Hemmungen, Fesseln, Knebelungen von sich warf. All das relativ, bis der "Punk" auftrat. Jener obskure "Punk", den der "Skinhead" begleitete, der ... Der "Skinhead", der im Grunde vorgesehen gewesen wäre, politisch rechtsrausdrehendes Zeug richtig zu struktuieren und dem Spaß auch noch zu vergrößeren und zu einer gewissen Art von "Jugendkultur" zu verhelfen. Als wirklich ein böser Angriff auf alles gedacht, der eine, der "Skinhead". Als der dem britischstämmigen "Punk", mit seinen altvorderen, die Zeit zurückdrehenden Kurzhaarfrisuren, alsbald als was gleichfalls Britisches auch noch begleitend hinterherkam. Mit dem "Punk", daß er war, der große "75er-Cut". Geradezu circa '75, der Moment, von dem aus man sich die Musik davor und die Musik danach behorchen kann. Im Jahre fünfundsiebzig war ein großer tiefgreifender Einschnitt, der mal kurz gemacht wurde.
Bei viel Anständigkeit und das und das des Braveren, ist die gesamte Musikerszene bis ins Heutige hinein nicht so besonders der Rede wert. Wie festgefressen könnt man sich die Szene betrachten, seit dem "Punk". All das heutige Zeit, das mit dem "Punk" seinen unmittelbaren Anfang nahm. Seit so um die Gegend von Jahr '75 im letzten Jahrhundert rum, seitdem hält es sich beständig ungefähr in ähnlicher Weise. Musikalisches, das gesellschaftlich tiefer greift, nicht mehr viel als reine Verkaufsware für die schnöde Wegwerfgesellschaft. Und den Profiteur von so was.
Und der eine augenblickliche Jahr-'17-US-Präsident, der kommt unter anderem auch von daher, aus der einen bestimmten Film- und Musikproduzentenwelt. Hat ein Künstler wo was Erfolg gehabt, größer verkauft, hatte es da was zu feiern, könnte er, der freie Kunstschaffende, unter anderem auch den mal kennengelernt haben, der in der Jahr '19-Gegenwart der US-Päsident ist. Dann durfte er eventuell mit ihm ein paar Worte wechseln. Mit dem, der als US-Präsident eine hohe Mauer will. Für x-Milliarden.
Dann hätte so einer seine Bevölkerung auch hinter einer dicken Mauer. Mit so diesen Anwandlungen mindestens eines "DDR"-Staatsparteioberen. Noch dazu bei dem an Beiwerk. Was schon so Schönes im Weißen Haus anwesend war. An dem Wachleuten durfte es vorüber. Durch IHN. Salutiert wurde vor mancherlei Figuren, Gestalten, man stelle sich vor. Ein und aus, daß SIE da gingen, vorbei an den Wachen, Wachposten, und keine Verhaftung zu fürchten hatten, keine Festnahme.
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