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Blog von TeddeMehr

Leute wählen, wie ein gigantischer Fehlpaß im Spiel

16. Januar 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Mann, Mann, schon wieder mal wird einem was im trügerischsten Sinn von der alten Dä-Mark erzählt. Voll der Quark: Hätte man nur die Dä-Mark wieder, wäre das zumindest ein Zeichen. Eins mit der Dä-Mark, die Dä-Mark als Exklusivwährung eines Einzelgebiets hinter Grenzen.

Und das, obwohl diese Dä-Mark dann nichts mit der alten D-Mark von vor Jahren zu schaffen hat, sondern eine neue Währung wäre, die mit der Benennung "Dä-Mark" lediglich einen altvordern bekannteren Namen gekriegt hätte.

Aber, man hätte sie wieder, die Dä-Mark für die einzelne Landschaft hinter einer "Landesgrenze". Wobei man sich fragen könnte - was "Dä-Mark", ginge nicht auch "Reichs-Mark"? Zurück zur "Reichs-Mark"? "Thaler", ein Geldstückname von vor Jahrhunderten.

So das, die Wiederkehr einer Dä-Mark - gut zu vergleichen, mit so einem Fehlanspiel. Einem blinden Herwurf. Wie einer, der nun schon öfters bei so Sportübertragungen mitanzusehen war. Etwas, wie ein Wurf, geradewegs in die Hände des Mitspielers einer gegnerischen Mannschaft, der auf der gegenüberliegenden Seite so rumsteht. Unfaßlich was. Alles mit jener "D-Mark", mittlerweile lange vorüber. Es war mal, gestern. Und weil heute heute ist, ist da diese eine gestrige Welt längst vorbei. Das alte, das mit der Währung D-Mark, Vergangenheit, unwiederbringlich vergangen.

Die Einführung einer Dä-Mark heutzutage, das wäre demnach das Einführen einer Neuwährung. Einer, unvertraut, bei all den Unwägbarkeiten einer Gegenwartszeit, die allerdings geschichtlich traut den Geldnamen hätte. So Dä-Mark geheißen.

Bei all dem Überrest an Ansagen dort, die man so vernimmt, wo dir was eine "Alternative" sein möchte. Dieser Schrei nach was, ewiggestrig "national". So "alternativ", wie eine Verwechslung der Sportart mitten im Spiel. Bei oberblinden Würfen, die man Richtung Gegner-Torhüter abfeuerte. Andauernd auf jenen Torwart geschmissen, als wäre da das am Spielfeld irgendwas, das "Völkerball" sich heißt. "Völkerball"-Anfälle, ständig nach dem gegnerischen Torwart seine losgelassenen Bälle zu verfeuern. Um den bestens zu treffen. Statt rein ins Tor, trifft man den im Tor, eben, als wäre das am Spielfeld die Sportart "Völkerball". Das Einfachste auf der Welt für den im Tor, so der Torwart zu sein. Wenn's das tollste ist, wenn die Würfe, Schüsse bei ihm abprallen. Dafür steht er am Ende auch im Kasten, die letzte Bastion zu sein, wäre die Abwehr überspielt. Bloß, daß der eine dann nicht vom Spielfeld runtergeht, wie so der Getroffene beim "Völkerball". Sondern sich dafür feiern läßt, daß man ihn trifft. So oft und so oft, daß man ihn traf. Und das war klasse. Für ihn. Bei dieser irgendwie entstandenen Spielartverwechslung, der so die Angreifer bei ihm urplötzlich irgendwie unterlagen. So jedes Tricks und allem die Minuten von zuvor plötzlich bösest entkernt. Allem ledig gegangen. Fast wie urplötzlich von allen guten Geistern verlassen. Wie so der Fehlwurf durch einen, bei jemandem in so einer Wahlkabine was anzukreuzen. Der einem was von vor Adenauer, Erhard erzählt. Von Tagen vor Adenauer, Erhard. Vor Adenauer, Erhard war allerdings auch so eine Wahl, Anno '33. Anno '33, der blindste aller Würfe, den man sich kurz erlaubte. Eine irre Fehleinschätzung, deutschsprachig. Und es war kein Spiel. Was danach geschah, das war nur noch zum Davonlaufen.

Und ganz ähnlich kann man das auch mit jenen Leuten sehen. Die, die man derweil überhaupt nicht mehr heimschickt, sie zurück in ihre allerbesten Heimatgefilde verschifft: unter die fünf Prozent. Wo sie von Hause aus ganz grundsätzlich hingehören. Statt dessen: Totalegal wie unsympathisch sie mit ihren fremden, unbekannten Spottgesichtern daherkommen, und was sie sonst noch sind, ihnen werden noch allerbestens Geschenke dargereicht. Wirklich übel, IHNEN eine Wahlstimme zu schenken. SIE so gehäuft zu wählen und zu wählen. Als wäre man blind geworden. Gegenüber komischen Gesichtern und hämisch-verlogenem Mienenspiel. Daß es nicht zu fassen ist, Genauso, wie diese und jene makabre Fehlleistung von dem und dem Mannschaftssportler. Beim reinrassigen Dauerbewerfen und -beschießen eines Gegenüber-Torwarts. Der einfach bloß wie üblich rumsteht. Dem das allerdings nicht kümmert, daß man ihn herknallt. Am allerwenigsten, daß ihn das traurig stimmt, daß man sie urplötzlich hat, die allerschlimmste Spielartverwechslung. Irgendwie. Tja, beim "Völkerball" darf man sich wie wild gegenseitig bewerfen und herschießen.

Einen "Dexit" möchten da welche, so die, die einen jeden in der europäisch-deutschen Regionalität mit dem Wort "Alternative" eins herspotten. Derweil, dieses Wörtchen "Alternative " doch das einzige ist, "Alternative", lediglich groß was auf der Fahne. Denn die "Alternative", die die IHRE ist, die hat nichts mit dem einer echten Alternative zu tun. Eher mit DEM. Einem falschen Schein. Dem Trug. Lug und Trug. Der einem was von den alten "Nationalitäten" erzählt, so den "Vaterländern der Vaterländer". Davon. Wie das aber war, mit denen, mit jenen abstrusen "Vaterländern der Vaterländer", da könnte man dann aber erst auf der Stelle nach dem nächstbesten "Ausgang", "Exit" suchen. Nicht? Guckt man sich das nur kurz eine Sekunde genauer an, was da früher mit dem Zeug so los war. Als alles noch seine bewachten Grenzen hatte. Und wie da über sie hinweggestürmt wurde. Mit den lügnerischsten Ansagen.

Schon ein irrer Schmuck, so das Wort "Alternative". Diese Alternative, eine Verballhornung des Wortes "Alternative". Diese "Alternative", die die Möglichkeit für dich in Betracht zieht, da was als Alternative zu nehmen, was NIE eine Alternative für dich wäre. Ähnlich, wie das ziemlich keine Alternative ist, einen Ball in die Richtung des Mitspielers der gegnerischen Mannschaft zu schmeißen. Eine unfaßbar was Szene. So kurz vor Abpfiff der Begegnung.

 

 

 

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