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Blog von TeddeMehr

Manch ein Lärm der Umgebung

21. Januar 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Schon spaßig.

Immer richten sie, die von der Wissenschaftlerfront, so die Radioantennen und so weitere Impulsempfangsgeräte in den Weltenraum hinein aus.

Dabei kriegen sie auf den verschiedensten Wellen vieles an Tönen, Klängen rein. Regelrechte Musik, die schallt.

Manches davon können sie auch als was Unmittelbareres verorten. Anderes interpretieren sie als so hintergründiges Geräusch. Eins, das wohl noch vom "Urknall" herrühre. Von dem einen "Weltenböllerchen", das hochging. Wiederholt was daher- und rumzulesen, von dem einen Knallerchen, daß da irgendwas so und so klingelt, lärmt. Von da her.

Schwer zu sagen. Das mit dem "Urknall" ... Dieser Grundsatz-Explosion. Bei all dem Oberlärm, der im Grunde im Universum herrscht. Schaltet man sich mal zu.

Der eine Physiker, der zwischendurch im letzten Jahr verstarb, der sprach zu guter Letzt, er war schließlich da seinem Tode schon recht nahe, daß ihm das Weltliche ... So die Menschenwelt, die das mit dem "Urknall" schuf. Erschuf. Daß DIE ihm nicht mehr so notwendigerweise was konnte.

Knorrig erklärte er denn dann mal dergleichen: das Universum, es wäre aus dem "Nichts" entstanden.

Aus dem "Nichts", so was hat ER einem zuletzt noch eine Sekunde mitgegeben. Auf dem weiteren Weg. ER. Nicht zuviel mehr erwähnte er von so was wie dem einen "singularem Hochgehen". Dieser einen "Ursprungsexplosion".

Wenn was aus dem "Nichts" entsteht - was meint der dann aber genauer? Außer dem, daß er so kurz vor seinem Tod wirklich keinem mehr was schöntun mußte. ES war ihm da viel Meinung nahezu piepe, Auch "Kollegenschaft". Oder der Ruhm. Der Ruf. Der schnöde Mammon. Wie selbst das eigene Geschreibsel in die eine Richtung, oftmals, Das  ebenfalls. Vielleicht. Nicht mehr so wichtig. Bedeutsam. Das, als man noch mitsang. Bei so den Liedern, in einem Chor.

Vielleicht, dachte der EINE an das. Das, das man erfährt, lernt, aus so den Geschehnissen in "Röhren". Daß so das der Dauerreise der Kleinstteilchen ... So derer aus dem "Nano"-Bereich, dem, "Quarks" geheißen, was DAS mit sich bringt. Ohnehin. Weil da auch beständig was nicht allzu lange existiert. Einmal kürzer oder länger. Daß da was an Kraft, Ursprünglichkeit verliert, beim Vergehen oder beim Fahren durch einen hindurch so Spuren hinterläßt. Eine gewisse Art "Verunreinigung" einer Räumlichkeit. Wie beispielsweise, das so zu umschreiben, all der Staub, die Fusel, die in so einer Wohnung rumschweben, das, was zu Belag werden kann, daß an Dingen rumgeputzt werden muß. Wenn man Lust dazu hat.

Unablässig wird man auf der Welt schlußendlich von diesen Minimalstteilchen "durchschossen". Beständig fahren die durch einen hindurch. Beinahe in jedem Sekundenbruchteil hat man DAS. Überall auf der Erde. Im Weltall: dito. Dieses passiert in seiner Unmittelbarkeit allüberall. Ist praktisch etwas Universelles. Und man könnt das in der Weise sagen: dieses "Kleine", das hat dann seine "Hinterlassenschaften". Entweder so als Spur der Fahrt. Oder im Vergehen.

Im Weltenraum lagert sich mit Sicherheit auch was ab. Das, das da dauerprasselt, praktisch ständig allerorten ist. Ankommt.

Dieses "Unreine", das schaffte eventuell all die Materie. Ein Waberzeug. Ewiglich am Wabern. Rumschwirren in was der Leere. Bis sich da mal was größer zeigt, entwickelt. Wo sich was besser geballt hat, da kann was aufblitzen. Ist Funkenschlag. Der was weiter in Gang bringt. Vielfach kann das im Rund geschehen. Noch gar bei so mancher Materie, die im Heute bekannt ist. Von der man das mit der Reaktion kennt. Genauer beschreiben könnte.

So wie was Staub, der rumflog. Das Stäubchen, das keiner sieht, das jedem aber beständig mit in die Lungenflügel hinab mitreist. Praktisch mit jedem Atemzug saugt man nicht nur Sauerstoff in sich rein. Bloß, daß die "Quarks" und so diese Teilchen noch viel kleiner sind als Atome. Aber ihre Hinterlassenschaften, die können trotzdem an jedem Ort schlußendlich mal ein Maß erreichen ... Wenn der Moment der Zeit nicht die geringste Rolle spielt ... Was ist sie denn, die Zeit? Etwas einer Kreatur, die ein Alter kennt, das ist die "Zeit". Aber sonst? Was spielt was "Zeit" eine Rolle, universell? Alles kann, nichts muß. Dieser Spruch ist der des Universums. Bis doch was losgeht. Sich beschleunigt. Sich selbst noch vertausendfacht. Man kennt in der Mathemathik das mit dem Kumulativen.

Ist mal was wo, hat sich etwas zufälllig getroffen, geht was eventuell ab. Oder auch nicht. So bei den Entfernungen universumsweit. Da kümmert sich nichts um was, und doch ist sie mitinbegriffen, die "Bekümmerung".

Einiges kommt ohne Unterlaß an, und manches, das vergeht in einem Momentchen. Und wo so was in einem Momentchen war, ist was in der unendlichen Weite ein Minimalüberbleibsel was. Ein Ereignis. Was am Ereignishorizont. Das sich natürlich, um das noch mal zu wiederholen, in dem Sinne auch mal zu was Größerem ansammeln kann. Zusammen-, einfinden. Herknüllen. Verdichten. In einer Weise, daß sich was zusammenballt. Ein Staubkorn, das entsteht. Noch ein Staubkorn. Wo in einer weiteren leeren Fläche. Noch eins in einem weiteren Raum. Bis es ein größeres Bröckchen wird. Eins, das so ein Mensch dann schon mal mit bloßem Auge sehen kann. Und so fort. Das geht. Das sieht man am Anfang. Und am Ende. Als Mensch, der Sterne blickt. Viel weiten Raum. In dem sich was ausgebildet hat. Sonne, Mond und Sterne. Tausenderlei Planetensysteme. Guckt man weiter in die Ferne, blickt man gigantische Zusammenballungen von Sternen auf einem winzigen Punkt, Den man aber vergrößern kann. Um sie wiederzusehen, so Sterne. Einzelne Sterne.

Was man derweil noch besser mitgeteilt kriegt: was Momentum der Reise. Was der Fahrt. Die "Milchstraße", sie ist ein "Galaxie". Eine auf Dauerfahrt. Auf einer Straße fahrend, auf ihr längs, immer der Weg zur nächsten Dunkelblase. An der Oberfläche von einer, daß man sich befindet. Jenseits der Straße ist sie, wüste Dunkelheit. Die eines dunklen Blasenkörpers. Selten ist es schließlich, das Licht. Eine Ausnahme. In der Dunkelwüste durchaus eine Besonderheit, wenn wo Licht aufscheint. Ein erster Blitz. Weil mal zufällig was des Waberzeugs miteinander reagiert hat. Der nächste Blitz. Und so fort. Es ist schließlich doch mal Sternenbildung. Und kommt das öfters vor. Kein Ding der Unmöglichkeit, dann könnten noch mehr Sterne ankommen, sich näher beieinander einfinden. Bis wie durch Zauberei, ein Trick für das Auge, eine "Galaxie" entstanden ist. Die es wohin zieht. Dorthin, wo sie ist, die "Galaxienstraße". Der "Motor", den man sich besorgt hat, der karrt einen in die Richtung. Die des Lichtscheins. Als wär man was Leichtes, würd hochgetrieben, wie eine Sauerstoffblase im Wasser.

So die Menschen, die werden so und so alt. Daß man heute kaum mehr wen der alten Generation von Menschen oder so sieht. Außer, es hat mal ein Maler früher ein Porträt von jemandem gemalt. Von daher weiiß man was von diesen Leuten, die ehedem so auf Erden in der Gegend rumlebten.

Aber auch das muß man sehen: Galaxien haben "bloß" so eine gewisse Zeit für die Fahrt zur Verfügung. So eine Galaxien-Reise, die wo begann, die findet ihr Ende. Sie ist endlich. Daß sich fragen läßt, unter dieser Voraussetzung, wie viele alte Galaxien sieht man noch. Was blickt man noch an Galaxien der vorhergehenden Generation? So ein Mensch, der wird allerhöchsten einhundert. Einhundertjährige Menschen kann man heutzutage zufällig noch so treffen, in Nachrichten wo wahrnehmen. So was könnt's aber bei den Galaxien gleichfalls geben. Die "Milchstraße", die scheint relativ fit und jung. Hat was wie eine Ursprungsgestalt einer "Galaxie". Während anderswo. Etwa bei der Großen Magellan'schen Wolke ....

Die Milchstraße, die ist wohl lange nicht so alt, wie das eine Massivgebilde, die Große Magellan'sche Wolke, die sich die Milchstraße in vier Milliarden Jahren wohl "vornehmen" wird. Eventuell was in den Untergang zu reißen. Bloß, alles auch mit unabsehbaren Folgen für alles, was die Große Magellan'sche Wolke angeht. Die Große Magellan'sche Wolke, ein irre böser Temposünder auf der Straße. Diese gigantische Wolke. Eine wahre Sternenwolke. Mit einem gigantischen "Staubsauger" in der Mitte. Der Großen Magellan'schen Wolke, der könnt bald mal noch die gesamte Breite der Straße bei einer Abbiegung, Abzweigung zu eng werden. Daß es sie in einer Kurvengegend voll rausträgt ...

Vielleicht reißt die Große Magellan'sche Wolke alles der ein wenig jüngeren Milchstraße mit, raus in die straßenferne Finsternis. Die einer weiten Dunkelblase.

Wie was Wissenschaftler wohl den Lärm dieser in Höchstgeschwindigkeit ranrasenden Magellan'schen Wolke auf den Schirm kriegen können? Wie die herangerast kommt, ran an die hübsche, wohlgestalte Milchstraße. Um dann: "peng". Mit ungeheurem Fahrtwind, die Große Magellan'sche Wolke. Während die Milchstraße sicher auch "fährt", was dabei lärmt, lautstark "Wind" macht. Ein Lärmpegel, der wirklich überall in der Milchstraße vernommen werden könnte. Es geht im Universum ja nicht unbedingt leise, gedämpft zu. Bloß weil man selber nichts davon belauscht. Außer man hat seine Hilfsmittel.

Dieser "Monster-Lastwagen" - die Große Magellan'sche Wolke - mit seinen beiden "Vorbauten", den "Halos", diesen Freßresten von früher, das schreit sicher ziemlich hallig daher. Das, daß es "jagt". Wohl nicht viel zu machen, für die ein bißchen jüngere Milchstraße, der "Freßlust" entgehen zu können.

Bloß mir und dir, dir kann das mit diesem "Unfall" totalegal sein. Neuerdings, da weiß man lediglich ein klein bißchen was davon. Was mal sein wird. Wenn die Erdensonne längst nicht mehr diese eine Sonne sein wird. Weil ihr der Brennstoff alle gegangen ist. Wie da bei "Alpha Centaurii" früher schon mal was dieser "Ware" alle ging. Bei wohl vier ehemaligen in unmittelbarer Nähe befindlichen Exklusiv-Sternen, die sich jetzt bei "Alpha Centaurii" noch näher zusammenfanden. Irgendwie. Um was zu werden? Ein kleines Ansaugloch etwa? Ähnlich dem, das in größerem Maßstab in der Mitte der Milchstraße plaziert ist? Das, das "futtert" und "antreibt", für das Durchtreten des Gaspedals sorgt. Nur, bei der Großen Magellan'schen Wolke ist bei dem mit dem "Loch" für noch mehr an Tempohoch gesorgt.

 

 

 

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