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Blog von TeddeMehr

Die die dreißiger Jahre durch immer so Sympathisanten waren ....

17. Februar 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

... in vielen Ländern auf der Welt. Insbesondere auch in den Nordamerika-Staaten. Oder auf der Briteninsel.

Selbst die, die da in Britannien die spätere Königin wurde, soll im Verlaufe von Tagen, unter dem Einfluß von dem oder dem Verwandten, mal was eines Grußes trainiert haben.

Das als Beispiel, wie es bei dem mit den "Sympathiewerten" zuging.

Alles mögliche war damals die Dreißiger hindurch viele Jahre mit welchen. Die dann bei so was plötzlich in den vierziger Jahren schweigen, verstummen, in den Hintergrund treten mußten. Lieber, daß sie Schattenplätze nahmen. Ohne allerdings deswegen ihre Denkweise, ihr Meinungsbild größer zu verändern. Bloß weil in den Krieg gezogen wurde, die Vierziger, hielt man sich mit der eigenen Argumentation zurück, änderte diese ein klein wenig für den Nutzen ab. Nachdem waffentechnisch gegen die Mächte vorgegangen wurde, für die man zuvor eher gewesen war. Daß sie selbst für ihre eigenen Ländereien und für sich so Art Regentschaft und Gehabe durchaus nicht abwägig gefunden hätten.

Ist das nicht lustig, wie man im Heute die Gegenwart der dreißiger Jahre sieht?

Dreißiger-Jahre-Typen. Während Neuzeittagen. Bei einem weltweit arbeitenden, internationalen Netzangebot auf Rechner- und Telefonieebene. Jede Menge kommunikative Hochtechnologie, die Auftritt hat. Der Wahnsinn, was von daher die Möglichkeit ist.

Und trotzdem sind die dreißiger Jahre in der Gegenwart was Großes. Auch ohne den einen Italiener. Oder den einen Deutschösterreicher. Nach all den Jahrzehnten jetzt, daß DIE in Persona nicht mehr sind. Bloß als so Spukgespenster geistern sie in der Weltgeschichte rum.

Man sieht da die der dreißiger Jahre eher aus der Sympathisanten-Perspektive. Von denjenigen, die die gesamten dreißiger Jahre hindurch die Sympathisanten von Figuren waren. Diejenigen, die das mit dem Faschismus und "Nationalsozialismus" diese Jahre über immer freundlich-verharmlosend, gar positiv besprachen. Das Geschehen der damaligen Zeit am europäischen Festland. Oder für die Nordamerikaner: das von jenseits des "großen Teichs".

In Gegenwartstagen kriegt man so was in die Wahrnehmung: die nachgeborenen Dreißiger-Jahre-Sympathisanten des einen Italieners oder gar des einen Deutschösterreichers. Dem mit dem "Breitbart". Oder glaubt hier wer, der "Tramp" Charlie Chaplins wäre irgendwie mit dem gemeint, wenn wo von "Breitbart" die Rede ist? Klar, der "Tramp", der erschuf eine Bart-Mode. Die zwanziger Jahre.

Wirklich, die gesamten Dreißiger Jahre über kannte man man in den Vereinigten Staaten von Amerika jede Menge Sympathie für den einen Italiener. Desgleichen für den im deutschen "Dritten Reich". Und solche, wie sie damals mit dem einen in Italien, dem in Deutschland sympathisierten, die scheinen etwa diese Gegenwartstage, so momentan das Jahr '19 nach dem Millenium, an die Macht geraten zu sein. In den USA. Oder in Großbritannien. Wo sie sich oberundurchsichtig mit dem "Brexit" gehaben, so als "Brite" bei den Briten, bei dem der Brite in Vergessenheit geriet, der sich unbedingt zu Adenauer, De Gaulle und den anderen mit an den Tisch setzen mußte. Mit was Gestrigem, die Gegenwartsbriten, als könnten sie als Briten das jenes Briten noch mal irgendwo auffinden, der sich allerdings zu Adenauer, De Gaulle und zu jenen dazubegab. Wiewohl sie als so Rechtsrausdreher-Briten noch ganz anders gestrig sind. Sind wie so Briten mitunter die dreißiger Jahre durch mal waren. Daß die Briten, die zu den Siegermächten rechneten, ganz schön komisch-irritiert aus der Wäsche gucken würden, die sich mit manchem ihresgleichen aus den Dreißigern kaum mehr abzugeben beabsichtigten.

Mit ungläubigen Augenaufschlag hätte der Brite so einen Brite aus seiner Nähe entfernen lassen. Fast vergleichbar mit so was bei den Nordamerikanern. Wie sie sich früherdings bei den Nordamerikanern befremdet umgeschaut hätten. Hätten die so was eine Dreißiger-Jahre-Meinung bei Typen mitgekriegt. Von so einem mit einem großen Dreißiger-Jahre-Sympathiehorizont, den beispielsweise der eine bestimmte Jahr '17-US-Präsidenten nach der europäischdeutschen Region versandt hat. Dort ist so aus jenem alten Dreißiger-Jahre-Sympathisanten-Horizont heraus einer nun der Botschafter der USA. Mit so was im Heute. Einer von Leuten, als wären noch die dreißiger Jahre und hätte der gesamte zweite Weltkrieg irgendwie noch gar nicht stattgefunden. Welche, als hätte für sie ab einem Moment das mit dem Fortgang der Zeit ausgesetzt, wären sie von daher aus einem Gestern übriggeblieben.

Alles nicht zu fassen, was? Echt, da kam denn so ein als USA-Botschafter Abgeschickter am Flughafen in Berlin an, nachdem er zuvor bei so Leuten eines obskuren "Breibart"-Gefildes ein ausführliches, besonderes Interview gegeben hatte, um den wartenden Journalisten am Berliner Flughafen was davon zu berichten, was er für Gänsehaut hätte.

Daß man selber fast schockgefroren sein möchte, angesichts dessen. Im Grunde was Unfaßbares, das mit DEM. Er meint da tatsächlich zu den ihm zuhörenden Leuten, heiß und kalt liefe es ihm den Rücken herunter. Weil er auf einem historischem Boden stünde. Dort, wo es mal früher so viel gegeben hätte. Einer mit einem Breitbart, der diese Stadt regierte. Vor Jahren. Von der einen Hauptstadt aus herrschte er über sein ganzes Reich.

Nichts eines positiven Erschauderns, weil man vor so was wie dem vor dem Jahr '45 seit bald achtzig Jahren seine relative Ruhe hat. Daß es da eine Demokratie seit einer irre langen Zeit immer noch so gibt. Freiheitlich-orientiert. Zahllose demokratische Wahlen, all das, auch überstanden und ebenfalls schon wieder Vergangenheit, ohne daß DIE sonderlich wiedergesehen worden wären. Die von vor '45. Nein, das sorgte bei dem nicht für den kleinsten Schauder. Sondern das, das mit der tristesten aller tristen Geschichten. Als so eine Type, ein Charlie Chaplin-"Tramp"-Nachäffer da, mit seinem Breitbärtchen im Gesicht, in dieser deutschsprachigen Region in oberkomischer Manier die Macht an sich reißen hatte können. Auf das nahmen seine Sätze Exklusivbezug.

Da schauderte es ihn, bei so diesen Gedanken an DEN und an DIE, die den einen als ihre Mitte ansahen. Der EINE, der sich trotz allem nie entschloß, sich das Breitbärtchen abzurasieren. Einfach, weil ihm das mit diesem Bärtchen mal so viel Erfolg bei schlecht beratenem Volk einbrachte.

Diese Perspektive muß man sehen, die der Dreißiger-Jahre-Sympathisanten DERER, die in den dreißiger Jahren in Europa in Italien und bei den Deutschen Machtnahme hatten, in diesen Gegenwartstagen, Jahr '19 nach dem Millenium.

Da knallst du durch. Bei einem "Notstand" in den Vereinigten Staaten. Bei manch anderen "Nöten" allerorten. Der Dreißiger-Jahre-Sympathisant von JENEN vor '45, er regiert viel heutzutage. In den Vereinigten Staaten. In Britannien.

Derweil, beinahe noch ohne DIE, deren Sympathisanten SIE sind.

Noch herrschen SIE ohne DIE. Als wollten SIE sich liebend gerne in DIE verwandeln, nebenher, beiläufig. Käme es irgendwie zu so einem Geschehnis. Das ihnen DAS ermöglichen würde.

 

 

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