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Blog von TeddeMehr

Eine wohlgestalte Schönheit, in schlechte Gesellschaft geraten

11. Februar 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Da die Zeit, so die Jahre '6, '7 nach dem Millenium, war in einem Wissenschaftsmagazin so was zu lesen, daß eine nordamerikanische Wissenschaftlerin rumkreischte, sie hätte was "Gott" auf einem Bild gesehen.

Schwer zu sagen, was die sah.

Jedenfalls war da ein Foto bei dem Artikel, das zu begucken war. Zu erkennen war dort nichts derart Gestaltliches, das irgendwie an ein "Marsgesicht" herangekommen wäre. Daß sich das "Göttliche" erklären hätte lassen.

Persönlich hab ich jedenfalls dort nichts einer göttlichen Gestalt in der Wahrnehmung gehabt. Obwohl ich natürlich auf die Aufnahme draufgucken mußte, weil was mit "Göttlichkeit" in Verbindung gebracht wurde.

Was auf dem Fotowerk zu sehen war, das hieß man was wie eine "galaktische Straßenkreuzung". Auf alle Fälle war das eine intergalaktische Biegung, ein klein wenig Kurve. Zu bemerken war auf der Bildszene, daß ein einzelner Kugelkörper etwas versetzt sich zeigte. Überlegt man es sich, könnte das abseits Geratene was Gigantomanisches gewesen sein. Selbst so ein Sternenhaufen wie der lokale hier, an den wäre zu denken, wenn das Licht verschiedener Galaxien - eines "Häufleins" - sich auf einen größeren Punkt ballt.

Bleibt natürlich der Phantasie eines jeden überlassen, wie der Fotoausschnitt auszudeuten wäre. Fährt da was eine Giganto-Galaxis, eine Galaxien-Zusammenballung ab von der "Straßengegend"? Angesichts eines Ab- und Raustreibens, wegen der Gefährlichkeit der überraschenden "Kurve". Zu einer Gefahr, daß die Abbiegung für einen wurde. Oder kommt dort nun was "raufgefahren" aus der Finsternis? Um auf die Straße einzubiegen. Im "Verkehr" mitzufahren. Beim Rest, der weiter seine Straßengängigkeit hat.

Derweil das, was da knapp beieinander zu blicken war, das waren verschiedene Punkte. Viel größere, wie jeder Punkt in diesem Text jetzt. Um ein Vielfaches vergrößerte Kugelpünktchen. Bei der Entfernung, die einem da zu Gesicht gebracht wird, könnte auf der Abbildung geradezu eine regelrechte kleinere Galaxienversammlung aus der Spur geraten sein. Ein Galaxienhaufen, einer am Abfahren. Oder sonstwas eines Giganten. Zurück mit dem, rein ins allgemeine Düster. In die weite Wüste relativer Verdunkelung.

So in einem Galaxien-Haufen, wie der, der sich am Fotowerk bei anderen ähnlichen Dingern eventuell präsentierte, befindet sich auch die "Milchstraße". Hier die lokale Galaxienlandschaft gehaben sich auch die unterschiedlichsten Ausformungen an Galaxien.

Die eine "Milchstraße", sie wird einem als Einzelstück eines kleineren Galaxien-Haufens benannt. Bei so der "Großer Magellan'scher Wolke", der "Kleineren Magellan'schen Wolken". So mit dabei beim gewaltigen "Andromeda-Nebel". Und noch diesem und jenem, das ebenfalls vor Ort vorzufinden ist.

Bei dem eines "Haufens" und so, ist die eine wohlgestalte hübsche "Milchstraße" mit dabei. Reist, kurvt, fährt da bei "Leuten" mit. Alles andere als einsam und verlassen. Wie es einem vorkommen könnte: leider!

Tatsache, was da eine Wissenschaftlerin eine "göttliche Wahrnehmung" haben konnte, ich konnt das nicht nachvollziehen. Bloß eines, das mir klargeht, daß ich eher wahrscheinlich was ein "Abkommen von der Straße" zu Gesicht kriegte. Was, das man als wie "zu weit abgetrieben", "abgedriftet" benennen könnte. Da düst scheinbar was ab "in die Pampa", ins äonenweite Dauerdüster. Angesichts der eigenen Wucht, Gewaltigkeit wurde man "rausgetragen aus der Kurve". Weil was am "Straßenrand" nicht ausreichend Platz bot, sauber noch "Anschluß zu halten", "manövrieren", "lenken" zu können. Weiterhin noch den "Belag der Straße" zu schauen, das hat plötzlich nicht mehr hingehauen.

Daß man es mit dem einen hier in der Landschaft, was sich der "Milchstraßen"-Schönheit annähert, bei den Begebenheiten gleichsetzen könnte. Das ist bald auch mal zu groß, daß es an der ausreichenden "Straßenlage" hapern könnte. Wie das bei dem und dem der regionalen "Milchstraßen"-Umgebung ebenfalls längst der Fall ist. Betrachtet man sich das "Milchstraßen-Problem" in einer Weise, daß da eine "wahre Schönheit", die "Milchstraße" mit ihrer spiralenförmigen unverfälschten Spitzenzustandsgestalt, in "schlechte Gesellschaft" geraten scheint. Irgendwie. Entweder "kürzlich" auf die Straße raufgekommen, wo in den "Straßenverkehr" eingebogen, wo man besser nicht Ankunft gehabt hätte. Oder weil sonstwas vorfiel, was die "Milchstraßen"-Schönheit ranschaffte an den Rest. Insbesondere an die "Große Magellan'sche Wolke", die sich die "Milchstraße" scheinbar auch langsam, aber sicher vorzunehmen gedenkt. Noch "zieht" sie sich derzeit bloß kurz ran an die "naive Schöne" namens "Milchstraße", die sich wohl längst "verfangen" hat.

Attacke hat die "Große Magellan'sche Wolke". Die schließlich in höchstem Tempo "ranstürzt" an die "Schöngewachsene", die  "Milchstraße". Schon in zwei Milliarden Jahren trifft sich da was größer. Bereits nach der Begegnung mit der "Kleineren Magellan'schen Wolke", daß die "Milchstraße" voll verändert aussehen wird. Mitgenommen. Nichts mehr mit der bekannten Spiralenförmigkeit. Ziemlich verschieden zum derzeitigen "Milchstraßen"-Anblick wird das wirken, was dann das Ergebnis sein wird.

Schon mal von wegen der "Kleineren Magellan'schen Wolke" ändert sich alles mögliche an der "Milchstraße". Mancherlei, das sich verwirbeln wird in der "Milchstraße"; verschiedene "Halos" könnte sie äußerlich als "Vorbau" kriegen. Was dann zu einem noch größeren Gipfel werden wird, ist erst das "Monster" höchstpersönlich herangekommen, die vor "Liebestollheit rasende" "Große Magellan'sche Wolke". Wenn die sich das neue Gebilde vorknöpft, von dem die "Milchstraße" ein kaum mehr erkennbarer Teil ist. Vielleicht könnt man alles nach der ersten Begegnung ebenfalls "wolkig" heißen, bis das mit der "Wolke" noch größere Dimensionen kriegt, mit der "Großen Magellan'schen Wolke", übernimmt die erst die Macht.

Bleibt denn zu hoffen, daß für das, was damit entsteht, nach der Vereinigung der "Großen Magellan'schen Wolke" mit dem kleineren "Wolken"-, "Nebel"-Ding, bei dem viel der "Milchstraße" mitreist, die Straßenbreite ausreicht, kommt es mal zu einer Kurve, Abbiegung. Oder ob sich damit nicht alles hat. Nachdem es ab dem Moment mitten reingeht, in die wüste Unendlichkeit der nächstbesten Dunkel-"Blase". Und das alles, trotz der relativen "Jugend", die die "Milchstraße" mal gehabt hatte. So als spiralenförmiger "Frischling", "Neuankömmling" auf die "Straße" gelangt. Wohlgestalt war man eingetroffen, "fettlos". Hatte beste Straßenlage für eine Äonenreise. Keine Kurve, Abzweigung hätte man so zu fürchten brauchen. Nicht zu schnell unterwegs, nicht zu langsam. Ewiglich hätte die Voranfahrt noch andauern können.

Betrachtet man sich alles in der "Milchstraßen"-Umgebung, scheint die "Milchstraße" alles andere als alt. Daß sich durchaus die Frage dabei stellt: Wie kommt sie hierher, in diesen Haufen? In die nähere Umgebung von "Andromeda-Nebel" und "Großer Magellan'sche Wolke". Schaut fast alles eher nach ein klein bißchen einem Pech aus, oder? Hätte man nicht wo dazwischen kommen können, wo sie alle so wohlgebaut, schön, gesund und putzmunter "rumfahren"? Alles weit entfernt von dem Zustand einer "Wolke", eines "Nebels"

Bei dieser "schlechten Gesellschaft". Die der "Großen Magellan'schen Wolke", die ja, wie das Wissenschaftlermodell vorführt, die "Milchstraße" erfolgreich attackiert. Wobei, in der näheren Umgebung hätte man nebenbei noch den monströsen "Andromeda-Nebel" gehabt. Wohl auch was nicht mehr was ganz so Junges. Sonst hieße das sicher nicht "Nebel", "Wolke" oder so, sondern hätte was Spiralenförmigeres, wie eben die "Milchstraße".

 

 

 

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