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Blog von TeddeMehr

Restlos hatte man grundsätzlich alles davon

27. Februar 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

An sich, für mich persönlich, was es da am Flaggenmast so eben noch gäbe?

Zunächst: die Europafahne. Oder so eine internationale Fahne.

Die Europafahne, die an allererster Stelle. Das Blaue mit den Sternen.

Das könnte ich mir für eine Beflaggung überall wählen. Mir so was an einem Fahnenmast hochziehen. Die Europafahne und die des Internationalen. Dergleichen wäre möglich, es selbst noch als Kleidungsstück zu tragen. Als eine Windjacke und so. Wie letztens mal bei jemandem auf einem Foto gesehen. Da hatte einer eine solche europäische Sternen-Jacke an.

Der Rest, im Grunde allerhöchstens noch für so den Moment irgendwie brauchbar, wenn europäische Regionen im Fußball mal kurz gegeneinander antreten wollen. Bei so Europa-, Weltmeisterschaften. Die altbekannte "Länderspielebene".

Dort könnte man das tatsächlich einigermaßen erträglich finden, aushalten. Im Heutigen. In diesen Gegenwartstagen. Bei der und der Sportveranstaltung, wenn da das eine oder andere europäische Regionalgebiet in einem europäischen Turnier untereinander einen Sieger ausspielt. Alles für einen gesamteuropäischen Pokal. Dafür, daß man das mit der Bestrafung jedes einzelnen mit diesem Hymnensingen noch stattfinden lassen könnte.

Derweil, die europäische Hymne, die könnte man da als allererstes anstimmen. Bis man auf das Gesinge mit der Regionalität zurückkommt, bei so einer großeuropäischen Regionenmeisterschaft.

Oder man trällert zu allem dazu auch die "Internationale", die "Internationale" beim Hymnensingsang. Der Überrest ... Im Grunde allerhöchstens eine Reminiszenz. Eine mit einem ausreichenden Exklusivfaktor: dem am Fußball- oder sonst einem Spielfeld.

Wiewohl man auch das noch mal aufhören könnte, das mit den Ländereien und seinen Ursprungsbewohnern, den Leuten mit einer regionalflächigen "Landesabstammung", die gegeneinander antreten zu lassen. Man könnte sich statt dessen durchaus die Ligazugehörigkeit als das eine erwählen, für den nächsten Wanderpokal in den Wettstreit miteinander zu treten.

All das Restliche, das hatte derweil eigentlich lange genug seine Zeiten mal gehabt. Das Allerbeste konnte man epochal überall des öfteren davon haben. Alles Vorstellbare, das es bisweilen lange mit dem der "Nationalitäten" gegeben hat. Ganz grundsätzlich konnte es mit sich jegliches beweisen. Bis in umfinsterste Trübnis hinein. Selbst das Irrste wie der "Nationalsozialismus" und der italienische "Duce"-Faschismus durfte sich präsentieren, aufscheinen, vorzeigen, wie tauglich da mal was davon für einen war.

Ein klitzekleiner flüchtiger Blick rein in die Geschichte, auf die Geschehnisse bei zwei Weltkriegen, der könnte einem schlußendlich nach überallhin reichen. Sämtliches kommt einem dort zum Vorschein; nichts, das zu wünschen übrig ließe. Erspart bleiben müßte einem bei einem Historienblick nichts.

Es hatte doch lange das mit den Nationen alles. Nähme man das nur auf irgendeine Weise ernster, könnte man gar nichts mehr anderes, als sich nach flüchtigkurzem Hinsehen, Draufgucken angewidert von so was abzuwenden.

Bei der Frage: Haben Leute, ganze Bevölkerungen das damals echt im Ernst gemeint? Erster, zweiter Weltrkrieg, ernsthaft DAS und für DAS? Bei so und so vielem sinn-, nutzlosem Tod. Der Zurschaustellung von unsäglichen, aber mitunter richtig staatlich geförderten Charakteren. Bei einer Myriade an Toten. Kaum beschreibbares Elend, das über "Länder" zuhauf hereinbrach. Bei einer borniert-blasierten, herablassenden, rassistischen Anführerschaft. Da was von denen für sich annehmen zu können, unfaßbar was.

Noch dazu für einen Deutscheuropäer was Unbegreifliches, das mit solchen Leuten im Heute. Bei Gestalten, die sich auch noch auf jede Tristesse der Vergangenheit beziehen. Da damit augenzwinkernd gehen. Als könnte man mit dergleichen wirklich noch mal größer vorkommen. Bei einem ankommen. As wäre nicht alles dieser Fläche ganz im Grundsatz bewiesen. Eine fertige, überblickbare Geschichte, alles von A bis Z ausgereizt und nichts wo im unbestimmten Trüben. Nicht wahr?

Wem man da damals hinterhergelaufen ist, deutschsprachig, das spottet im Grunde jeder Beschreibung. Könnt man allerhöchstens Fieber davon kriegen, denkt man an so welche.

Schon klar, daß SIE, unter dieser Voraussetzung, auch noch andere Fahne lieber wählen müßten. Als DIE, die eigentlich die IHRIGE wäre, mit ihr herumzuwedeln. Schließlich, Schwarz-Rot-Gold, als Fahnenstoff? Eher elementar nicht, daß Schwarz-Rot-Gold das IHRE ist. IHRER wahren geistigen Haltung entspricht.

Schon die Frage, warum SIE dem den Vorzug geben, auf IHRE ursprüngliche Beflaggung verzichten. Nicht auf die zurückkommen wollen. Könnt man sich die Fragestellung bloß beantworten, warum da von Figürlichkeiten unter falscher Flagge gereist wird.

 

 

 

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