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Blog von TeddeMehr

Wie was manch falscher Film

26. Februar 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

So viele falsche Filme. Gemeint ist das: wie was den falschen Film.

He, von "falschen Filmen" kann man wohl so nicht sprechen. Mit Film in dem Sinne hat manches überhaupt nichts zu schaffen, Damit, daß da mal ein direktes Drehbuch war, nach dem Schauspieler in von Anfang bis Ende inszenierten Szenen ihre Sprech- und Mimikrollen spielten. Wiewohl sowas bei diesen "falschen Filmen" natürlich auch vorkommen kann, das mit dem Inszenierten.

Die Filme, die wie "im falschen Film" scheinen lassen, die es zu sehen gab, welche, eher dem "wahren Leben" entsprungen. Ein Kameraauge war mal irgendwo eingeschaltet, zufällig oder auch nicht, mit dabei. Ein Aufnahmegerät für filmische Bildwerke lieferte Szenerien aus dem wahren Leben. Dokumentarisch.

Da war mal eine Filmberichtsepisode auf der Fernsehsendungsreise. Mitzukriegen war, wie es welchen bei so einem "Musikfestival", einem mit rechtsrausdrehenden Musikanten, Spielmannsleuten, glattweg zu beengt am Gelände wurde. Dermaßen viele waren ihrer, der Andrang bei IHNEN in einem Ausmaß groß, daß ihnen eine größere, bessere Wiesenfläche zu klein wurde. Für mehr Raum für die "Festivalbesucher" mußten sie sorgen. SIE versetzten Zaunpflöcke mit Maschendrahtzaun, sonstwie Barrieren ein Stückweit nach weiter außerhalb. Damit sorgten SIE für sich und was einer Publikumsschar für zusätzliche Bodenfläche, damit keine gröbere Raumnot mehr herrsche.

Dort, wo IHRER anscheinend so viele wurden. Viel zu viele. Unvermittelt. Überraschend. Eine Tatsache, von der füherdings welche von dort nie zu träumen gewagt hätten: Auf so einem Festivalgelände mit rechtslastigen Spielleuten bei Bühnenauftritten wird IHNEN sogar noch der Platz zu knapp,.

Einfach der Wahnsinn.

Nichts einer Filmbildszenerie, die geschauspielert worden wäre oder so. Sondern, es war die Abbildung einer gesicherten Wirklichkeit. Etwas, das sich tatsächlich in der Weise abspielte. Das gewissermaßen den Tatsachen entsprach. Ungelogen wahre Begebenheit. Von daher kriegte man was mitgeteilt. Unverfälscht. Ungeschönt.

Niemand, der über die Tragweite der Bildsequenzen im Unklaren belassen wurde. JENEN dort, einem unsäglichen Personenkreis, war echt die Wiese zu kleinflächig geworden. Das durfte man tatsächlich mitansehen. In den Überblick bekommen.

Und dann außerdem DAS. DAS auch, DAS mit so einer Partei. Einem Parteiwesen. Eine Parteienneugründung. Kürzlich erst was neu gegründet. Erst ein paar kurze Jahre her. Das mit dem Ende des zweiten Weltkriegs, das ist viele, viele Jahre länger her. Das mit der Epoche zwischendrinnen, von '33 bis '45. Das mit dem Vorlauf für das Schreckliche, Ekelhafte, den Geschehnissen in der "Weimarer Republik".

Persönlich kenne ich bei dem Thema "Spenden" ja nur dieses Wort: "Spende". Zufällig kann ich es schreiben, weiß ansonsten aus eigenen Erfahrungen das wenigste darüber. Welche Probleme einem nebenher entstehen könnten, wird einem was gespendet.

Bloß, dort, daß sich jeder ungläubig umschauen könnte, vernimmt er DAS, hat wer ein "Spendenaufkommen". Klingt was von verschiedenen "Spendeneingängen" auf. Müssen sich irgendwelche Figuren, Gestalten wegen so "Gespendetem" um was kümmern, Tatsache. Haben deswegen eine Bekümmerung. Weiterhin nichts als den und den Ärger mit gestückelten Beträgen, zu einem "hingespendet". Ein "Spendengeld", mit dem man sich nicht gesetzeskonform, nach den und den Vorschriften verhalten konnte. Obwohl alles schönste Stückelung hatte. Haufenweise Namen von Spendern kennt man nebenher auch noch von einer Liste. Echte Namen sollen das sein.

Also, rumgespendet wird in eine Landschaft, daß was sich belebter zeigt, das üblich seine größten, besten Erfolge bei jeder Zahl unter fünf Prozent haben sollte. Dort hätte man eigentlich alles für sich, befände sich in seiner besten, angestammten Urheimat.

Allerbeste Heimatgefilde, mit urigen Bedingungen, die für niemanden als von den Unter-den-fünf-Prozent irgendwas zu wünschen übrig lassen. Eine Heimatwelt, wie man sie beständig bei jedem Wort, das man für sich absondert, mitschwingen läßt.

Nur wegen der geistigen Verwirrung Dritter, kann man mitunter Sätze aus der Unter-fünf-Prozent-Regionalität ein wenig anders, üblicher, gebräuchlicher belauschen. Als müßten sie einem was zu bedeuten haben.

Wenn das Unter-fünf-Prozent-Wesen überall umgeht, muß man sich nicht wundern. Daß SIE Kummer haben, Sorgen, so heimatverlassen in die Fremde gestoßen, bei allem, was man ist, das mit nichts als dem unter den fünf Prozent was zu schaffen hätte. Während SIE dort böserweise nicht daheimbleiben dürfen, unter den fünf Prozent ...

Man möchte es fast nicht glauben, wen man da dauernd wo auf Parlamentsbänken und so rumsitzen sieht. Ziemlich verloren. Frühere beste Unter-fünf-Prozent-Zeiten betrauernd.  Die wahren Heimatvertriebenen dieser Gegenwartszeiten. Der Unter-fünf-Prozent-Heimat verlustig gegangen. Ganz ohne jeden Grund. Auch mit Spenden muß man sich noch umtun, von daher. Hat es mit so was zu schaffen. Im ferneren Unterbau. Mit jeder Menge Spendenbekümmerung wird trauernd umgegangen. Etwas verwirrt.

Das muß man sich nur mal vorstellen. Das tut man IHNEN an.

 

 

 

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