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Blog von TeddeMehr

Bei einer etwas torkeligen Straßenrandfahrt

18. März 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Wenn man an so eine Fotoaufnahme denkt, wirkt es, als ob die Große Magellansche Wolke sich erst ausrichten hätte müssen. So mit der ursprünglichen Reiseausrichtung des "Wolken"-Gebildes hätte das, was zwischen der Milchstraße und der Großen Magellanschen Wolke geschieht, weniger was zu tun.

Oder heißt das bloß, daß die Gravitationskraft der Milchstraße die beiden leichteren Galaxien-artigen Begleiter der Großen Magellanschen Wolke angefaßt hat, ausrichtungsmäßig zu sich heranreißt? Daß die Anziehungskraft der Milchstraße dafür sorgt, daß die Kleinen Magellanschen Wolken rasend zu ihr herübergeschwungen kommen müssen?

Die beiden ominösen Magellanschen Wolken, Dinger, die angenäherte Galaxiengröße haben. Die deswegen allerdings nicht an die Dimensionierung der Milchstraße heranreichen.

Deutlich auf der fotografischen Aufnahme das Heranwuchten der kleineren Gebilde der Großen Magellanschen Wolke durch die Milchstraßen-Anziehung. Ohne daß die Milchstraße das unsichtbare Band der Kleinen Magellanschen Wolken mit der Großen Magellanschen Wolke zerrissen hätte. Lediglich zu einer Art "Gummiband"-Effekt, daß es kommt.

Als erste wird dann die eine Kleine Magellansche Wolke die Milchstraße treffen. Ehe denn die monströse Große Magellansche Wolke höchstselbst angeschwappt kommen wird. Vielleicht durch ein Hinterherschnappen mittels des "Gummizugs" der Kleinen Magellanschen Wolken kurzfristig nochmals beschleunigt.

Die Große Magellansche Wolke, die sich dann über die Milchstraße breiten wird. In die Milchstraße wird die Masse der Großen Magellanschen Wolke hineinfahren. Durchdrungen, verwirbelt wird alles der Milchstraße, wie zwei Milliarden Jahre zuvor schon mal manches, nach dem Zusammentreffen der Milchstraße mit der einen Kleinen Magellanschen Wolke. Die die Milchstraße zum Zeitpunkt ihres "Treffens" mit der Großen Magellanschen Wolke bereits ziemlich "vernebelt" haben wird.

Nur, daß es dann zu guter Letzt, ist die Große Magellansche Wolke erst mal vor Ort, restlos nichts weiter der Milchstraße geben wird. Alles der Milchstraße, das sich nach dem "Drüberstülpen" in der Großen Magellanschen Wolke verliert.

Schon die Frage: Wird es bei der Großen Magellanschen Wolke bei den beiden Galaxien-großen Dingern bleiben, die sie derzeit bereits als das des "Vorbaus" hat. Dasjenige, die "Halos", die Zeichen längst vergangener "Freß-Orgien"? Oder taucht an der Großen Magellanschen Wolke eventuell ein dritter nahezu Galaxien-großer Körper als "Ausscheidung" - Halo - auf? Daß hernach nicht nur von zwei Kleinen Magellanschen Wolken gesprochen werden kann, sondern von dreien.

Wie man auch um die Gefahren für den gesamten "Lokalen Haufen" Bescheid wissen müßte. Die Große Magellansche Wolke, die zur Milchstraße "herangefahren" kam. Wie es aussieht, sich die Milchstraße exklusiv "vorzuknöpfen", sie sich "einzuverleiben".

Wie bewegt sich daher der gesamte hiesige lokale Haufen momentan? Weil da so was wie die Große Magellansche Wolke seine Fahrtausrichtung änderte. Daß sich daraus die Fragestellung ergibt: Wie ist sie von daher, die gute "Straßen"-Lage? Ist man anscheinend, weil man sich die Milchstraße im Vorüberfahren "besorgen", "abholen", sie mit sich mitnehmen konnte, sowieso schon nicht mehr mittendrinnen auf der "Straße" unterwegs? Sondern seitlich. Daß man nicht mehr so viel der gesicherten "Straßen"-Fläche übrig hat? Daß man von dem her nicht eben mitten im "Verkehr" gehalten wird, sondern ...?

Hatte man eventuell schon länger eine bessere Straßenrandfahrt, alles in diesem lokalen Galaxien-Haufen hier? Eine, wie sie mal für was anderes Kugelförmiges, Leuchtendes auf einem Foto zu erkennen war. Daß da was weiter raus abdriftete. Direkt sich ein klein wenig von der Umgebung distanzierte. Vielleicht auch durch so einen länger andauernden Prozeß, der in vier Millarden Jahren in dem Lokalen Haufen - Milchstraße gegen Große Magellansche Wolke - gleichfalls vorkommt: einen des "Galaxien-Kannibalismus". Sobald der Zeitpunkt gekommen ist, daß sich die Große Magellansche Wolke die Milchstraße "so richtig vornimmt". Sie sich "vornehmen" kann. Was eine Ablenkung der Großen Magellanschen Wolke bedeutet; länger wird sie "beschäftigt" sein, was sich auch auf die gesamte Fahrtausrichtung auswirken könnte.

Dort, wie auf einem anderen Fotobild zu erkennen war, wie die Fahrszene da war: daß eine Leuchtekugel bei einer Abbiegung, einer besseren Kurvenreise zu blicken war, wie sie dem "Straßenverkehr" abhandenzukommen drohte.  Weiter hinaus, daß es trug. Vielleicht auch wegen so eines laufenden Vorgangs des "Galaxien-Kannibalismus". Daß die leuchtende Kugel drohte, deswegen in die Wüste der Dunkel-Blase dortiger Region abzutreiben. Wie man das dieses Problems regional am Platz des lokalen Haufens mit Milchstraße, Große Magellansche Wolke ebenso sehen könnte: daß die Gefahr besteht, die Straßengängigkeit einzubüßen. Mit Sicherheit seit dem Angriff der Großen Magellanschen Wolke auf die Milchstraße, daß das vermutet werden könnte.

So eine Dunkel-Blase, die ist schon mal weit. In der kann man mitunter samt allem gänzlich verlorengehen. Oder, ohne jedes Gefühl für die "Straße", in der nächsten "Blasendüsternis" landen.

 

 

 

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