Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Per Ziehharmonika-Effekt noch mal beschleunigt

7. März 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Schwupps, dann zieht sich das Große wie per "Gummizug" noch schneller ran, kommt richtig in Fahrt dahergeschnappt.

Ehrlich, so ein Foto von so einem nächtlichen Sternenhimmel über so einer Insel, das scheint es nicht so absichtslos gegeben zu haben. Da nimmt was auf was Bezug. Auf eine Meldung aus der Wissenschaftlerwelt.

Was konnt man sich am Bildwerk besehen? Einen klaren sternengesprenkelten bläulichen Himmelshorizont. Beste, unverstellte Atmosphärensicht himmelhoch. Bei einem unzweideutig erkennbaren Halbkreis; irre, was man von der Erde aus mit bloßem Auge sehen kann. Der der eine äußerlich gelegene Spiralenarm der "Milchstraße" sein muß, in dem das irdische Sonnensystem seine Beheimatung hat.

Was hat man des weiteren im Sternenlichtgesprenkel erkannt? Einen größeren Punkt. Überdies was zwei bessere Punkte knapp beieinander. Das eine könnte die "Große Magellansche Wolke" sein, die sich auf dem Weg befindet, sich mit allem Pipapo an die "Milchstraße" ranzuschwingen.

Am Bildnis könnten sich die unsäglichen, kaum formulierbaren Kräfte beiläufig abbilden, die da walten. Zwischen der als ein monströser Temposünder ranschießenden "Großen Magellanschen Wolke" und der "Milchstraße", die, stimmt das, wovon die am Wissenschaftlerhorizont angesichts ihrer Modelle texten, zu einem "Opfer" der "Großen Magellanschen Wolke" wird.

Ebenfalls linker Hand waren bei Monitorsicht auf der Fotoaufnahme zwei weitere knapp beieinander befindliche größere Kreise zu besehen. Gewaltig weit entfernt von der "Großen Magellanschen Wolke "eigentlich. So, die Entfernung, daß man sie fast nicht mehr mit der "Wolke" in Verbindung bringen möchte. Wüßte man nicht besser darüber Bescheid. Wäre einem nichts davon ein Begriff, daß sich die "Große Magellansche Wolke" die "Michstraße" längst "eingefangen" hat. Vorbereitungszeit ist hier seit Äonen, noch.

Diese zwei Dinger da, was der "Vorbau" der "Großen Magellanschen", die sich anscheinend in die Richtung der "Milchstraße" auspendelt. Als wäre dort, wo diese grellen, besseren Kugelorte bei der Bildbetrachtung sind, bei der "Großen Magellanschen Wolke" vorne. "Vorne"? Dann muß es bei "Galaxien" irgendwie ein "vorne" und "hinten" geben.

Schlußendlich doch der Welt bekanntgemacht, daß das eine "Karosserieteil" - eine der "Kleinen Magellanschen Wolken", diese galaxiengroßen "Halo"-Flächen der "Großen Magellanschen Wolke" - die "Milchstraße" zunächst trifft. Scheinbar, daß sich die "Große Magellansche Wolke" für ihren "Milchstraßen"-Angriff ausrichtet. Auszurichten, auszupendeln hat. Daß sie so, die "Halo"-Dinger, die "Kleinen Magellanschen Wolken" wie die "Motorhaube" vorndran, an die "Milchstraße" ranschwingen muß. Von diesen zwei "Halo"-Gebilden ist die eine als erstes bei der "Milchstraße". Als könnte man tatsächlich was das Thema einer "Motorhaube" ansprechen. Als wäre die "Große Magellansche Wolke" eine "Karre", ein "Automobil" im "Straßenverkehr". Und als gäbe es bei "Galaxien" real so was wie ein "vorne" und "hinten". Daß die eine "Große Magellansche Wolke" tatsächlich irgendwie erst der "Milchstraße" zuwenden muß, um unmittelbar auf die "Milchstraße" loszukommen. Von "hinterrücks"? Sich die "Milchstraße" für das Spiel des "Galaxien-Kannibalismus" von "hinten" vorzunehmen.

Zu betrachten, auf der fotografischen Aufnahme, wie weit die "Halo"-Bereiche der "Großen Magellanschen Wolke", die längst selber an eine Galaxien-Größe heranreichen, bereits von den Gravitationsmächten der "Milchstraße" weggezerrt sind. Unendliche Distanz. Ohne daß die "Halos sich deswegen von der "Großen Magellanschen Wolke" abgelöst hätten. Daß sich fast erwähnen läßt, daß sich dadurch die Geschwindigkeit der "Großen Magellanschen Wolke" noch mal erhöhen wird, wenn ihre wogenden Kräfte sie erst hinter ihren "Halo"-Dingern hinterherschwappen lassen. Womit sich die "Große Magellansche Wolke" wieder unmittelbar bei ihren "Halo"-Dingern einfinden wird.

Anscheinend gibt es keine Hoffnung für die "Milchstraße", daß das "Gummiband" reißt, das die "Kleinen Magellanschen Wolken" mit dem "Hausherrn", der "Großen Magellanschen Wolke" verbindet. Die gleiche Gravitationswucht herrscht in den kleineren "Wolken" wie in der Giganto-"Wolke". Daß die Gravitationskraft der "Milchstraße" keine Chance hat.

In vier Milliarden Jahren soll das ungefähr sein, haben die Wissenschaftler einen unterrichtet. Dann hat das mit der "Großen Magellanschen Wolke" selber sein Ereignis. Dann ist sie ihren "Halos" hinterhergeschnappt in Persona vor Ort. Anbei der "Milchstraße".

Zur Sekunde muß man deswegen wohl keine größeren Besorgungen bereiten. Es teilten die Wissenschaftler der Menschheit nur was von einem schnöden "Jüngsten Tag" mit, der für die "Milchstraße" kommen wird. In vier Milliarden Jahren. Ein Geschehnis, mit dem sich die Geschichte der "Milchstraße" erledigt haben wird. Danach wird die "Milchstraße" mal gewesen sein. Obwohl alles im Rund momentan noch genauso wie eh und je wirkt. Wüßte man nicht, daß ... Katastrophe sein wird.

Alles der "Milchstraße" anschließend in gähnender Agonie, umfangen von der Urgewalt der Verwüstung der "Großen Magellanschen Wolke". Dem Wüsten dieser uralten "Wolke". Dem Beherrscher des lokalen Galaxienhaufens. In den die jugendliche "Milchstraße" blöderweise reingelangte. Ob sich da in der "Großen Magellanschen Wolke" dann ein Weilchen viel Leben noch wo finden wird? Vielleicht in so systemischen Nischen. Oder erst wieder ab dem Moment, wenn alles der "Großen Magellansche Wolke" zur Ruhe gekommen ist.

Obwohl, "Das Leben", das kann alles mögliche sein. Sich überall finden. "Bakterien", "Viren" bereisen das Weltall ohne Unterlaß. Besonders "intelligent" muß Leben nebenher auch nicht sein. Die Dinosaurier beispielsweise, die haben in Jahrmillionen einem solchen "intelligenten" Leben, wie der Mensch es ist, keine besondere Entwicklungsfläche gestattet. Die Dinosaurier starben nebenher bei diesem Thema auch durch äußere Umstände aus. Selber veranstaltet haben sie dieses Unglück mit dem großen Aussterben nicht, besieht man es sich genauer. Die "Dinosaurier", die lebten wie so die Indianer verhältnismäßig im Einklang mit der Natur. So bestialisch wie sie einem auch ständig in Filmwerken dargestellt werden. Die "Dinosaurier", die existierten so irre lange, daß ihnen zwischendurch zwingend mal was passieren mußte. Es gab ihn auch, den einen großen Unglücksfall. Bei Vulkanausbrüchen und Meteoriteneinschlägen und so bei dem. Jenem Drum und Dran. DAS erwischte die Dinosaurier.

 

 

 

-----

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post