Was nun klar ist
Was wäre das nun, das irgendwie klar ist?
Diese Sicht etwa ...
Den Wissenschaftlern, denen reicht er nicht, der uralt-gewöhnliche Sternenglitzerblick. Die Betrachtung dessen, das jeder Mann, jede Frau auf Erden bei unbewölktem Himmel zu Gesicht kriegen kann. Selbst noch dieses und jenes "Tier", das in der Lage ist, den Blick mal himmelwärts zu richten.
Ihr Begehr ist sie nicht länger, die trübe Untiefe unaufhörlicher Vergangenheit. Die dräuenden Schatten längst vergangener Zeiten. An denen ab einem gewissen Entfernungshorizont bei all der Glitzerfunkelei nichts weiter mehr wahr ist. Lieber wäre ihnen allen die Gegenwart. Das, was zur Sekunde so los ist. Oder selbst das, was die Zukunft bringt. Wohin die Dinge kommen können, läßt sich das Pünktchen, Pünktchen, Pünktchen weiter ausspinnen, ist man in der Lage, da den Kleinigkeiten der Realität auf die Spur zu kommen.
Zu jeder Menge Gegenwärtigkeit und einer gewissen Zukunftsbetrachtung scheinen sie es an ihren irrwitzigen Großrechnern auch gebracht zu haben. Manche zukünftigen Bilder, die sie erhaschen konnten. Bei einem universellen Fazit: Alles bleibt gleich im Weltall. Jedoch ändert sich grundlegend unablässig was. Es ist ein beständiges großes Ankommen und Vergehen. Wie sich auch dergleichen festhalten läßt: Die Lebenstage, als die Dinosaurier vielleicht öfters einmal nächtens in den Himmel hinaufstarrten, war das derselbe Nachthimmel wie der im Heute. Und doch war dieser Himmelshorizont ein ganz ein anderer.
Wie man ebenfalls weiß, existieren im Sonnensystemumfeld auf diesem "Milchstraße"-Spiralarm viele Sterne nicht mehr. Sie sind hier in der Region in großen Massen alt geworden und implodiert. Zahlreich, daß hier Sonnengebilde in einen anderen Sonnenaggregatszustand übergingen. Nachdem sie ihres Brennstoffes ledig gingen.
Ein Schicksal, das die Erdsonne irgendwann ebenfalls teilen wird. Sie wird auch implodieren. Weil sie "alt" geworden ist. Nichts mehr, das sie hat, an dem ihre nukleare Glut sich nähren könnte. Dieses Geschick, das sie dann mit zahlreichen Sternen der hiesigen Milchstraßenspiralenregion teilen wird. Vielleicht "fährt" der Erdstern hier längst Richtung "Alpha Centauri", wo sich in Jahrmillionen der Anreise bereits der und der Sonnenüberrest an einem Punkt zusammenfanden. Um sich eventuell zu einem "Schwarzen Loch" zu entwickeln.
Ob die irdische Sonne dort auch eintreffen wird? Egal, wie das mit dem Erdenstern weitergeht, das blüht auch dem dort bei "Alpha Centauri" und so weithin allem im Rund. Auch dahingehend kann man aus den Wissenschaftsmeldungen so seine Rückschlüsse ziehen. Schließlich geht was ab hier, wenn in zwei Milliarden Jahren die eine "Kleine Magellansche Wolke" die "Milchstraße" trifft.
Der Stern, "Sonne" genannt, wird wohl regelrecht hinausgefegt werden aus der "Milchstraße". Um in einem "Halo" genannten Bereich außerhalb der Milchstraße zu landen. Was heißt, man ist zwar draußen aus der "Milchstraße", wird jedoch weiterhin noch ein bißchen von ihren Gravitationskräften festgehalten. "Noch", daß man da "festklebt", bei den anderen, die das eigene Mißgeschick teilen. Als Sterne, die sie waren oder sind, fliegen sie erst man noch nicht ab ins reine "Ätherische". Wo allerorten die einwandfreie Materie wabert, anbei bei dem: die unschwere, trotzdem massive "Dunkelmaterie".
Allerdings, jeden Augenblick weggezerrt könnt man von dort draußen jederzeit werden, als was, das nach außerhalb der "Milchstraße" geriet, hinfort fahren. Hinein in die allgemeine Wüste der Raums.
Um mit allem, dem Sternenrest, den toten Planetenbrocken zu was zu werden? Zu irgendwas - total schnurz. Denn in zwei Milliarden Jahre drauf kommt dann die "Große Magellansche Wolke" in Persona daher. Quasi "höchstpersönlich". Dann wird all der Staub, der Schmutz, die Verunreinigung, der mal all das hier am Gegenwartshorizont war, woanders rein gelangen. Dann, wenn die "Große Magellansche Wolke" die "Milchstraße" umhüllt. Ab dem Moment "gehört" alles der "Großen Magellanschen Wolke". Wird zu einem Teil von ihr. Der "Sieger nimmt sich alles", die "Milchstraße", dem "Untergang geweiht". Etwas, das in was anderem "aufgeht". Sich zu "ergeben" hatte.
Ein Bestandteil der "Großen Magellansche Wolke" die "Milchstraße", die "Große Magellansche Wolke", nach dem nächsten Akt des "Galaxien-Kannibalismus", daß sie bald zu mächtig sein könnte. So dermaßen erfüllt von einer Wucht an Gravitationskraft bei einem unvorstellbar gefräßigen Schwarzen Loch in der Mitte. Daß es gefährlich für die "Wolke" wird. An die Umstände eines überladenen Lastwagens auf der Autobahn könnt man denken, eine Karre, die überdies keine Geschwindigkeitsbegrenzung kennt, weil "daran rumgeschraubt wurde". So "Geist" dient gut der Verdeutlichung. Hat sich dieses Gerät mit viel zu viel am "Tacho" irgendwo auf der Straße in eine Kurve zu legen ... Daß es bedenklich wird, für das Fahrzeug und allem nebendran im Straßenverkehr. Möglicherweise daß es das Monstergefährt rausträgt, mit allem in der näheren Umgebung, rein, daß die Reise geht, in die wüsteste einem vorstellbare Pampa. Hinab in die "Verwüstung" einer "Dunkelblase" beziehungsweise in sie zurück. Wo es für nichts mehr ein Entrinnen gibt. Denn: Jedes "Gefühl" für die "Straße", daß der "Großen Magellanschen Wolke", die nebenher einem ganzen Galaxienhaufen zu "gebieten" scheint, abhandengekommen ist. Nicht mehr zurückfinden auf die "Straße" kann man. Selbst wenn man mal nahe einer "Galaxienstraßenlandschaft" vorüberkommt - wieder auf die "Straße" zurück? Wohl kaum. Wohl kaum, daß man jemals wieder dorthin zurückfinden kann.
Gut, nicht?
Wer weiß, ob man sich deswegen um irgendwas des menschlichen Daseins hier momentan großartig besorgen muß. Oder um das Leben insgesamt. Es wird schon zeitweilig da und und dort wieder die Wahrscheinlichkeit sein, wo es immer ist, das Leben. Das Leben wird kürzer oder länger immer dort sein, wo für ein Weilchen die Bedingungen passen.
Pah! Könnt alles gut auch in der "Großen Magellanschen Wolke" die Möglichkeit sein, daß was kreucht und fleucht. In so jenen Sonnenbereichen, die irgendwas des Lebens dauerermöglichen. Muß ja nicht so ein menschliches Leben sein. Es könnte auch wieder mal ein Dinosaurierleben sein. Dinosaurier, die existerten so viele zig Millionen Jahre auf Erden. Selbst in Blumen kann man noch ihr Abbild entdecken. Man bräuchte nur den "Acker-Rittersporn" nehmen. Da öffnet sich die Blüte aus was, das an so glatte, blauhäutige "Dinosaurier"-Schnauzen erinnert. Mit langem gelblich hochschwingendem Horn oben am Schädel. Blaues verschmitztes Antlitz; langgezogenes Gelbhorn. Ein Dinosaurier-"Einhorn". Ob es so einen blauhäutigen Dinosaurier mit so einem gelben Horn tatsächlich gegeben hat? Jedenfalls sieht der "Acker-Rittersporn" nach so einer Dinosaurierart aus. Als hätte sich die Blume von bestimmten Dinosauriern faszinieren lassen, daß sie ihr eigenes Aussehen dahingehend "ausgestaltete".
Ist ja eigentlich restlos piepe, nicht? Alles ist so was von piepe hier. Ob der "Acker-Rittersporn" sich am Abbild eines tatsächlich existierenden Dinosauriers orientierte oder nicht. Aus welchem Grund auch immer die Pflanze das mitkriegte, wie ein Dinosaurier genau aussah. Man erkennt so eine bloß, so eine Dinosaurierschnauze, oberhalb am grünen Stengel. Bis die aufklappt, auseinanderschnappt. Bei der Blume, daß sich an der Stelle die Blüte entfaltet. Daß mal eine Biene und manch anderes mit Gesumm dahergeflogen käme. Von einem betörenden Duft herbeigelockt.
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