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Blog von TeddeMehr

Lustig was "Saurons Auge"

12. April 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Die Ansage von "Saurons Auge" ...

"Saurons Auge"?

Da hat eine Wissenschaftlerin gemeint, das eine Foto von einem "Schwarzen Loch", das erinnere sie an etwas aus der "Herr der Ringe"-Filmreihe. An das, wie dort das Auge Saurons, des Dunkelfürsten und Ringschmieds, visuell dargestellt wurde.

Darauf wär ich nun nicht gekommen. Ich wollt da eher von was Sexuellem witzeln. Daß man vielleicht was auf der Aufnahme zu verpixeln vergessen hätte.

Schließlich - so wie das Schwarze Loch auf dem Fotowerk wirkte. Als hätte da irgendwie was mit sexuellen Regionalflächen zu schaffen.

Nun vermittelt man das: "Saurons Auge".

Als hätte so ein "Schwarzes Loch" mit so einem Fantasy-Hintergrund was zu schaffen. Im Sinne so eines "Schwarzen Herrschers", der sich den Ring der Ringe wiederbeschaffen will, aus der Verbannung in einem Zwischenreich in die Welt der Lebenden zurückkehren zu können. Einer mit dem Willen, aufs neue seine Gewaltherrschaft auszurufen.

Dieses "Auge", das er Saruman zeigt. In das Saruman der Weiße fasziniert blickt. Auch Frodo kann ab und zu was des forschenden Auges mitkriegen, das erst mal besser erkennen müßte, wo der Ring genau wäre. Saurons Abgesandte, die kommen dem Ring nur nahe. Ohne Wissen, wo er sich kurz darauf wieder befindet.

Was sieht man auf der Fotografie, das die Wissenschaftlerwelt in Umlauf brachte? Ein "Schwarzes Loch" beim Staubansaugen. Den "Staubsauger", den es anhat. Sonst ist um das Dunkelloch nichts herum als ein staubiger Materiering. Orangerot eingefärbt. Das, was das "Schwarze Loch", was vom Nachwuchs, anzieht: interstellaren Staub. Jede Menge davon. Alleine das an Staub läßt erst mal nichts zu wünschen übrig. Ein toller Staubring. "Sternenstaub".

Sonst findet sich dort derweil nichts weiter. Bei dem "Wurmloch". Nichts von dem, was bereits bei "Alpha Centauri" ausharrt. Dort als Umgebung "ansteht". "Wartet". Hinwartet, an die Reihe zu kommen.

Bei "Alpha Centauri", daß ebenso ein "Schwarzes Loch" am Arbeiten sein soll. Schwer vermutet so Wissenschaftlervolk, daß sich bei "Alpha Centauri" ein "Schwarzes Loch" nicht erst ausbildet. Sondern längst besser im "Staubsaugergeschäft" ist. Bei "Alpha Centauri" hat was schon anderes an "Futter" im nahen Umfeld als die Stäubchen.

Nur verarbeiten kann so ein "Schwarzes Loch" nicht immer sofort restlos alles. Es muß dafür auch erst aufwachsen, zusätzlich an Kraft gewinnen. Da hat auch dann und wann was in der "Schwarze Loch"-Umgebung zu wartend in der Gegend rumzustehen.

Verschiedene Kleinigkeiten: der und der erstorbene Sterne, was Planetenbrocken wie was mit "Saturn"/"Jupiter"-Ähnlichkeit, Meteoriten, Asteroiden. So was hat sich die vergangenen Jahrmillionen im "Alpha Centauri"-Sysem eingefunden. Das ist das, was das sichtbare "Alpha Centauri"-System im Heute bildet.

Während man das "Schwarze Loch" bei "Alpha Centauri" weniger in der Wahrnehmung hat. Von dem, auf das nun die Erdsonne gleichfalls längst zureist. Bloß anhand von Rechenmodellen weiß man darum Bescheid. Hier, diese Milchstraßen-Spiralarmregion, wohl vieles, das sich auf der "Fahrt" nach "Alpha Centauri"befindet . "Tau Ceti" ist ebenfalls lediglich "kurze" acht Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt. Eine ganze Sternenregion angefüllt mit Sternenüberresten. Bei nur zwei weiteren Sonnen, die wie der Erdstern und "Tau Ceti" ihrer gewöhnlichen Sonnenscheinarbeit noch nachgehen. Ansonsten ... Der örtliche Rest, der gehört lange als Leuchtestern der Vergangenheit an. Für ihn gelten jene "Es war einmal"-Geschichten.

Einzig und alleine: Allzu viel Zeit gibt man der hiesigen Sonne, die den "Blauen Planeten" momentan bescheint, gar nicht mehr. In zwei Milliarden Jahren bereits soll der Stern erloschen sein. Daß sich die Anreise der Sonne Richtung "Alpha Centauri" mit Sicherheit beschleunigen wird. Vier Lichtjahre bis nach "Alpha Centauri", das ist schon jetzt keine ungeheuer weite Strecke. Und: "Wehrt", "widersetzt" sich die Sonne nicht mehr, bedeutet das doch zusätzliche Tempozunahme.

Könnte das, betrachtet man sich das im allernächsten Radius von "Alpha Centauri", mal gut was für die "Vorratskammer" geben, für das "Schwarze Loch", das bei "Alpha Centauri" Platz genommen haben soll. Das weitere Schicksal, das man ebenfalls bereits kennen möchte: In zwei Milliarden Jahren landet alles dieser regionalen Milchstraßenspiralarmfläche im "Halo"-Bereich der Milchstraße. "Klebt" bei ihr außen dran. Nachdem sie Gegenwart war, die erste Karambolage. Die der Milchstraße mit der Kleinen Magellanschen Wolke, der Schein-Galaxie. Dem einen von zwei "Halo"-Vorbauten der Großen Magellanschen Wolke.

Könnt sein, daß sich dann das, das eine Nachwuchs-"Schwarze Loch", das alles hier nach dem "Alpha Centauri"-System hinzerrt, dann die gravitatorische Eigenkraft findet, kurz geschwind der Milchstraße davonspringen zu können.

Daß da was ein "Schwarzes Wurmlöchlein", wie das, das die Wissenschaftler einem mit einem Staubring zeigten, auch noch ein klein wenig Vorrat für unterwegs mit dabei hat. Wenn das, das alles bei "Alpha Centauri" zusammenhält, "schwärmt". Daß es manches in der "Speisekammer" für die Reise unterwegs anbei hat. Wohl lieber hinein in die unendliche "Dunkelblasen"-Wüste. Wo so ein "Nachwuchs-Wurmlöchlein" relativ seine Ruhe haben könnte. Sich fortzuentwickeln. Zu einer neuen Galaxie könnt es sich in der "Dunkelblasen"-Umgebung auswachsen.

Es muß sich erst mal nur beeilen, wegen der Großen Magellanschen Wolke. Daß nicht DIE es einfängt. Daß sich die Große Magellansche Wolke das eine "Wurmlöchlein" nicht auch noch "abfischt".

 

 

 

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