Der "Wandersgsell" mit vollem Rucksack
So der Nachwuchs bei "Alpha Centauri", der bald groß genug sein müßte. Sich schon jetzt samt seinem gut mit "Proviant" gefüllten "Rucksack" vom Acker machen könnte. Auf seine "Wanderschaft" sich zu begeben.
Alles wäre noch rechtzeitig für das, das sich da bei "Alpha Centauri" Gewicht, Schwere anfuttert. Das, das sich der Milchstraße großmächtig ankündigt, die Ankunft dessen, das bei "Alpha Centauri" müßte es auch "spüren", es als die "äußere, fremde Macht" in der Wahrnehmung haben. Die andere Kraft von außerhalb mit ihrer bösen Wucht. Alles der Milchstraße, das möchte sie hinwegfegen. Das eigene, das in der Milchstraße "Platz nehmen" soll.
So als Bewohner des Planeten Erde, der bei Sonne, Mond und Sternen seinen Geschäften nachgeht, denkt man vielleicht, wegen der äußeren Spiralarmlage, hätte man vor allem seine Ruhe. Viel zu weit wäre man von allem entfernt. Beispielsweise von jenen Vorgängen, die sich anbei des einen Schwarzen Lochs in der Galaxienmitte abspielen. Da verglüht einem ja eher die Erdensonne noch, ehe man dort bei dem einen Schwarzen Loch irgendwie mal eintrifft. Dort an die Reihe zu kommen, da trennen einen Äonen von. Unendliche Weiten überdies.
Andererseits, vielleicht ist alles viel weniger weit weg, als man das wähnt. Eventuell müßte man bloß einen kleinen Perspektivenwechsel für sich nehmen. Angesichts der unleugbaren Tatsache, daß das "Solarsystem" gegenwärtig lediglich nur mehr vier kurze Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt "rumsteht".
Kurze vier Lichtjahre fern von "Alpha Centauri" treibt sich alles des hiesigen Sonnensystems herum. "Alpha Centauri", eine unübersichtliche systemische Anlage ... Darf man wissenschaftlichen Artikeln Glauben schenken, futtert sich dort im "Alpha Centauri"-System was ein "Kleines" Gewicht an. Was Schwarze-Loch-Nachwuchs. Die Berechnungen der Wissenschaftler lassen das vermuten. Einerseits ist das bei "Alpha Centauri" noch ein "Jüngelchen". Aber dieses eine Schwarze Löchlein, das ist bereits so mächtig, daß die gravitatorische Zugkraft von ihm her über viele Lichjahre hinweg auf das Verschiedenste sich auswirkt. Längst nähert sich vieles im Fünfzehn-, Zwanzig-, Dreißig-Lichtjahre-Radius "Alpha Centauri" an. Einmal unmerklich, dann offensichtlich. Der Erdenstern zum Beispiel, er verharrt lange nicht mehr dort, wo er ehedem seinen dauerhafteren Standort hatte. Als noch die Dinosaurier waren. Bei ihm ist das geradezu am deutlichsten, was lokal im hiesigen Spiralarm der Milchstraße Sache ist.
Sinniert man nur kurz über mitgeteilte Begebenheiten nach, hat sich die irdische Sonne samt Planetensystem dem obskuren "Alpha Centauri"-System von allem regional am weitesten angenähert. Als wäre die Sonne mittlerweile schon weniger dazu in der Lage, den von "Alpha Centauri" aus einwirkenden Zugkräften Widerstand entgegenzubringen. Praktisch faktisch hat "Sol" am Gegenwartsbild die "pole position" genommen. Irgendwie. Als brächte die irdische Sonnenscheibe der fremden Anziehung tatsächlich nicht mehr das früher selbstverständliche Widerstreben entgegen. Viel, viel weniger klappt das noch, als einem das als Erdstern-Anhänger gefallen mag.
So ein Schwarzes Loch demnach, eins bei "Alpha Centauri". Weiß man zwar, daß alles mal bei einem Schwarzen Loch eintrifft. Bloß, daß das Geschehen so unmittelbar sein könnte, diese Tatsache nimmt niemand gerne für sich an. Das, daß DAS von "Alpha Centauri" ruckelt und zerrt, und in der Lage ist, die Sonnenkugel immer besser in seine Richtung zu beschleunigen, näher und näher an sich ranzuschaffen.
Schlußendlich die eine Wahrheit, eine sicher wie der Tod: Irgendwann kommt alles und jedes bei einem Schwarzen Loch an. Findet dort seine Bestimmung. Alles, das sich in der das Schwarze Loch umgebenden "Blase" ausbackte, aufkochte, dient diesem einen Zweck: in das Schwarze Loch reinzuwandern. Ist das der Fall, fehlt sich doch nirgends größer was. Sobald es wo losblitzt, es brodelt, beginnt alles mit der Sternenbildung von vorne. Wie durch "Zauberei" wird beim Schwarzen Loch wieder das "Bessere" an "Vorrat" nachgefüllt. Bei allerbester Chemie, Physik, die aushilft; selbst Atome werden dafür noch zerschlagen. Es sind Vorkommnisse, wie in einem Labor auf Erden; bloß daß das Schwarze Loch nicht alles, was möglich wäre, braucht. Obwohl das Schwarze Loch jegliches "schafft", "verarbeitet", "aufbereitet". Was immer IHM unterkommt, es "dient" ihm, sich daran zu "nähren". Alle näheren und ferneren Vorgänge, die passen einem Schwarzen Loch schon, sind für den Fron eines Schwarzen Lochs. Es mag sie, die Energiepillen, das komprimierte, verdichtete Zeug.
Unsichtbare Mächte, Zugkräfte, die beständig unmerklich auf alles und jedes einwirken. Womöglich unterscheiden sich die einzelnen Galaxien nochgerade anhand ihrer Gravitation voneinander. Daß es hinsichtlich ihres Gravitationsaufkommens tatsächlich ähnlich zugeht wie beim Menschen mit dem Fingerabdruck. Das Charakteristikum, die Milchstraßenschwerkraft, weshalb man vielleicht das EINE der Milchstraße ist. Daß man bald fast festhalten könnte: Wäre man dann was der Großen Magellanschen Wolke, wäre das ein gewisser Unterschied. Mit den Begebenheiten der Milchstraße hat das, das sich zukünftig in der heutigen Milchstraße abspielen wird, an sich nur insofern was zu tun, als daß es dort in der Großen Magellanschen Wolke im Großen und Ganzen ähnlich aussieht und zugeht. Aber, das sind dann trotzdem nicht mehr die Umstände bei einem selber im Garten der Milchstraße. Sondern ungefähr die, solche, beim Nachbarn in der Anlage drüben. Bei dem alles mögliche dasselbe wie bei einem ist, und doch manches ein bißchen anders aufgestellt, strukturiert. Das in der Nachbarschaft, das zwar auch Bäume, Gebüsch und so was in der Gartenanlage hat, bloß, wer "anders" legt da Hand an alles an. Anders geht es geradewegs drüberwärts zu. Daß zu konstatieren wäre: Nur im ungefähren hat das der hiesigen Milchstraße im Heute mit dem Zukünftigen in der Großen Magellanschen Wolke zu schaffen. Ist die Milchstraße erst mal in der Großen Magellanschen Wolke aufgegangen, merkt dann nichts und niemand mehr, daß da mal eine größere Einzel- beziehungsweise Eigenparzelle wo war. Nichts erinnert mehr besonders an die Milchstraße, die vom Galaxien-Horizont verschwunden sein wird. Es erlebt alles mögliche der Milchstraße späterhin auch einen anderen und doch ähnlichen Gebrauch. Eins, das wird allerdings das Hauptmerkmal der zukünftigen Geschichte sein: Die Gravitation der Milchstraße, die ehedem überall in ihr wirkte, die wird "verblasen" sein. Vollends der Vergangenheit angehören. Nur noch die Schwerkraftmächte der Großen Magellanschen Wolke werden die Szene beherrschen. Gut die Möglichkeit, daß grundsätzlich eine andere Zucht, eine andere Ordnung in der Großen Magellanschen Wolke vorherrscht.
Von daher: Höchstwahrscheinlich, daß das eine "Alpha Centauri"-Nachwuchs-Schwarze Loch, als was der Milchstraße, schon was "merken" sollte. Soweit es nicht zuviel der Großen Magellanschen Wolke für sich braucht. Daß in dieses Nachwuchs-Wurmlöchlein der Milchstraße urplötzlich Leben hineinkommen könnte, irgendwie eine Eile. Daß es demnächst die Flucht vor allem der Großen Magellanschen Wolke ergreift. Noch müßte denn nichts Hals über Kopf aus der Milchstraße fliehen, sondern könnte in aller Ruhe rausmachen aus der Heimatgalaxie. Schwer zu sagen, welche Kraft das bei "Alpha Centauri" noch erwerben müßte, daß es sich in seiner Eigendynamik auf die "Fahrt", "Reise" begeben könnte. Wann verläßt es die "Kühle", wandelt sich die "Ruhestellung" in ein "Reiseunternehmen"?
Vielleicht bräuchte es an sich schon jetzt nicht mehr lange auf irgendwas zu warten. Könnt es längst den "Motor anwerfen". Eventuell müßte das Dingelchen bei "Alpha Centauri" nur noch einen "Anstoß" kriegen. Bei der Fragestellung: Ob es alles nicht irgendwo in der weiten Ferne einer Dunkel-Blasen-Wüste lieber hat. So selbstbestimmt. Bei den zukünftigen Möglichkeiten, die in wüsten Dunkelblase gegeben wären. Daß sich das bei "Alpha Centauri" demnächst lieber doch voranschafft, sich auf den Abfahrtweg hinaus begibt. Statt zögerlich, satt, gut genährt hinzuwarten. Das heißt, will es nicht anteilig werden, von was anderem übernommen, vereinnahmt. Hat es selber noch was vor.
Es ist DAS der Milchstraße, das Schwärmfähige an ihr, das der Großen Magellanschen Wolke noch "fliehen" könnte.
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