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Blog von TeddeMehr

Nutzlos, sich um irgendein lokales Ende zu besorgen

21. Mai 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Ist das nicht klar?

Allerdings unterrichten einen so Wissenschaftler gut auch beständig da drüber, das Universum insgesamt, es verginge irgendwann doch mal wieder. Aus, daß alle Welt ginge, verlösche. Weil die "Expansion" mal enden müßte, irgendwo doch mit ihr Schluß sein. Daß sich alles endlich wieder doch verlöre. Sobald alles wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürze. Das Motto einer "Super Nova". Dort gewahrt man das ja, so ein Ereignis. Bei einer Sternenexplosion. Erst explodiert die Sonnenkugel, hat sich ihre Brennware aufgebraucht. Allerlei Material schießt von der hochgegangenen Sonne nach überallhin weg. Bis dieser Prozeß aufhört, die Ausdehnung seine Grenze erreicht. Woraus sich dann eine Prozeßumkehrung ergbt. Das, was man "Implosion" heißt. Zurück, daß vieles stürzt.

Desgleichen soll sich auch, von wegen so eines obskuren "Urknalls", den man an derweil an einem mittlerweile exakt fixierten Ort verortet hat, universumsweit mal abspielen. Vor allem, weil sie wo größer nichts weiter mehr als weitschweifige Dunkelheit sehen. Von dem her machen sie einem dergleichen glauben.

Bloß, ist es deswegen, weil Wissenschaftler vielleicht nur keine Bildauflösung mehr haben, wo wirklich finster? Denn, wo Dunkelheit herrscht, könnte auch Licht sein. Man müßte es womöglich bloß sehen können. Wie es längst wieder frisches neues Licht in einer Lückenstruktur irgendwo im All geben kann. Licht, das allerdings sein Verräterwesen noch nicht so zum Vorschein bringen konnte. Weil so das Licht immer erst ein geraumes Weilchen braucht, überhaupt von irgendwoher aufscheinen zu können. Bei einer Reisegeschwindigkeit von dreihunderttausend. Schlußendlich hat das Licht an sich eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Schneller kann Licht Distanzen einfach nicht überbrücken.

Obwohl es einem jedem, der was blicken kann, ständig überall alles bei sich im Rund verraten möchte, das Licht. Der Lichtschimmer, er knallt einem ja bloß aus der Nähe so unmittelbar in die Augen. Sobald sich ein Feuer wo in kürzerer Entfernung entzündet, kann man es auf Erden mit einer nur unmerklichen Verzögerung geschwind erkennen. Das Problem mit dem Lichtgefunkle beginnt, je weiter der Ausgangspunkt eines Glanzes von einem entfernt liegt. Im Weltraum sind das größte, ungeheuerlichste Entfernungen, die so ein trauriges Lichtlein sich erst mal ausdauernd erreisen muß. Ehe es was seiner stolzen Kunde, Botschaft übermitteln kann.

Von daher: das eine ist Glaube, religiöse Ausgestaltung. Das andere sollte Wissenschaft sein. Bloß, Wissenschaft und Glaube, die sind ziemlich miteinander verbandelt. Das eine, die Glaubensfrage, die übt Druck auf das zweite, die reine kühl-abstrakte Wissenschaftsarbeit, aus. Fast könnte man sich das als eine Art andauernden Ringkampf betrachten. Um die Deutungshoheit bei allem möglichen wird praktisch zu jeder Gegenwartssekunde heftigst gerungen. Wobei das Religiöse als Kunstwelt an sich nichts einer Realität bräuchte. Das Religiöse wäre sich selber Wahrheit genug. Hätte, mit dem eigenen exklusiven Status nie das allerkleinste Problem. Hat das Problem auch nicht.

Daß es schwierig zu sagen ist. Was einem durch eine Angelegenheit wie den "Urknall" öfter erzählt wird. Wenn das mit dem "Urknall" ziemlich mit was Begebenheiten in Religionswerken in Zusammenhang gebracht werden kann. Bei der Tatsache, daß es wo bei Religionen Mächte gibt, die alles gerne streng nach der Schrift in "heiligen" Büchern hätten. Daß einige meinen, einem erzählen, das gesamte Leben und alles, was sich entwickelte, das hätte glattweg erst vor so sechs- bis zehntausend Jahren begonnen. Den sogenannten "Kreationisten", deren erklärtes Ziel ist so eine Erkenntnis. Wie so das mit dem "Urknall" so einer "Kreationisten"-Welt ebenfalls angenähert scheint. Auch da versteift man sich auf was. Allerdings hat man so das mit dem Anbeginn von allem anders angesetzt. Mit dem "Urknall" eröffnet sich das am "Marktstand" mit einem Zeitfenster von vor circa vierzehn, fünfzehn Milliarden Jahren. An einem einzigen winzigen Punkt, daß sich zu der Zeit alle Materie befunden hätte, erklärt man jedem. Bei der Tatsache, daß sich die in diesem Minipunkt gebündelten Kräfte dann irgendwann nicht mehr halten ließen. Zu einem monströsen Knall, daß es gekommen sein soll. Einem, der bis in die heutige Gegenwart hineinwirkt. Weiterhin, daß alles von diesem einen Kleinstpunkt aus wegflöge. Was im Umkehrschluß heißt: Es müßte mal irgendwo Ende Kanone sein mit der ewigen Ausdehnung. Daß die eine Knall-Davonflug-Situation sich wie bei einer "Super Nova" ins exakte Gegenteil verkehrt. Haufenweise die bekannte Materie, die demnach nach dem einen Pünktchen zurückstürzen müßte.

So hätte man es gerne. Wie was geschrieben steht. In den altvorderen religiösen Zeilen soll was wissenschaftliche "Erkenntnis" seine Entsprechung finden. Um Realität geht es dabei in dem Sinne bloß bei der Knautschzone. Muß man sich eben die Begebenheiten eines Ringkampfs vorstellen. Im Ring steht man sich gegenüber. Ein Ringer, der immer wieder über den anderen Ringer die Oberhand gewinnt. Dort, im Ring, kann auch so ein anderer Ringer obsiegen. Nur weil er Kampfgeschick an den Tag legt. Was trickreich anzutäuschen und zu umschreiben vermag. Beim Menschen läßt sich jede Wahrheit, Realität genausogut in den Dreck eines Ringbodens niederbrettern. Entspricht was nicht Vorgegebenem, der Vorstellung eines markanten Willens. Mit dem man den ausgestreckten Finger hochreckt, bei dem Hinweis "So geht es nicht". Bei so Worten aus Schriftwerken, mit denen man seit altersher umgeht, nicht viel an ihnen und ihren Inhalten veränderbar.

Am Ende kommt es also darauf an, was man gelten lassen möchte. Was man wem abkaufen will, daß er siegt. Wie man was für sich umschreibt, definiert, es beibehält. Wie man sich so was eines schieren, unvorstellbaren Luxuslebens eben erklärmäßig begucken mag. Etwa das eine, das so ein Schwarzes Loch im Grunde führt. In einer unvorstellbar weitläufigen Blase hat so ein Schwarzes Loch so eine wahre Zauberei anbei. Einen wahren "Zauberbeutel", ein unvorstellbares "Tischlein deck dich". Faktisch eine wahnsinnige "Vorratskammerhaltung". Daß sich alles in der Weite des Beutel immer wieder wie von selbst erneuert. Was immer weggeknabbert wird, dieselbe Ernte taucht bald wieder wo auf. Einfach, weil dieselben Reaktionen noch mal und noch mal genauso ablaufen. Am Schluß kommt es aufs neue zu Sonne, Mond und Sternen. Die Schwarze-Loch-"Vorratskammer", praktisch wird sie niemals leer. Selbst aus dem kleinsten, das ein Schwarzes Loch mithilfe seiner Gravitationsmacht aus der Ferne an sich ranschafft, kann es noch was gewinnen. Etwas, das überhaupt nicht wieder aufhören möchte. Selbst noch aus dem Nichts kriegt so ein Schwarzes Loch seine Speise, Lab demnach noch ab. Es ist eine einzige Verunreinigung allerorten im nahen, fernen Weltenraum, ununterbrochen. Bei den "Quarks" ist das der Fall, diesen alles und jeden durchschießenden "Geisterteilchen". Ewiglich brechen diese "geisterhaften" Teilchen in die sichtbare Welt ein. Und sie hinterlassen dabei was ihrer "Schmiere". Hinterlassenschaften, die zu allem Überfluß weiterhin allem dazukommen. Ständig ist er am Eintreffen, dieser "Quarks"-Schwall aus dem schieren, reinen Nichts. Das kleinste Wurmlöchlein, das seinen Babybreichen daraus gewinnen kann. Bis sich alles beim "armen" Wurmlöchlein immer ausgedehnter anzuhäufen beginnt, mit dem alles der Galaxien seinen Anfang nahm. Wie die größeren Schwarzen Löcher sich das Breichen ebenfalls weiterhin aufbereiten können. Schließlich ist das der Fakt: ALLES, das so ein Schwarzes Loch an sich ransaugt. Mit dem Unterschiedlichsten an Struktur, auch bei den Kleinstteilchen. Und da möcht sich wer, von dem her, um ein absehbares Ende besorgen? Da geht ja eher die Sonne unter, vergeht einem die gesamte Milchstraße, ehe da so ein Ende aller Tage wo irgendwann mal kommt. Ein Ende nach dem Motto eines alles mal beschließenden Endes in so althergebrachten Schriftwerken. In denen, daß das mit Sicherheit weiter vorkommt. Dieses Ende, auf das man irgendwie warten soll. Weswegen man "glaubt". Steht ja dort so geschrieben, die frohe Kunde. Und für die Wiederaufbereitung ist an dem einen Horizont durch Studiererei alles wie beim Schwarzen Loch auch gesorgt. Großflächig kann man sich die größte Enge anlernen. Will man nicht lieber zweifeln, sondern eine Verheißung von unbestimmt was für sich als gegeben hinnehmen. Als dürft man allzuviel für bare Münze nehmen. Als Schrieb ist es allerdings hübscher Feststoff. Der dir sogar an einer Universität beigebracht werden kann. Über Jahre hinweg kann man bei so was verweilen.

 

 

 

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