Eine Parzelle, die in einer anderen verschwinden wird
Das, das da bei "Alpha Centauri" hockt ...
Bleibt wohl der Phantasie jedes einzelnen überlassen, was es noch damit auf sich hat. Davon abgesehen, daß Wissenschaftler daran herumrechneten. Dabei so Sachverhalten auf die Spur kamen. Dem, das man in der Weise umschreiben könnte: da hat es was auf sich. Da ist was anders, am System "Alpha Centauri".
Bloß, das Weltall, es ist nicht nur weit und tief. Im All sind auch die verschiedensten Kleinigkeiten am Abgehen. Etwa solche, daß sich die Frage stellt, ob dieses Ding, das sich scheinbar bei "Alpha Centauri", birgt, "versteckt", bald noch auf irgendwas Zukünftiges warten möchte. Vielleicht auf den Einschlag der Kleinen Magellanschen Wolke in die Milchstraße. Was ganz andere Verhältnisse in seiner Umgebung zur Folge hätte, richtiggehend eine grundlegende Veränderung mit sich brächte, was die Schwerkraftsverhältnisse angeht. Die Kleine Magellansche Wolke, der "Widerhaken" der Großen Magellanschen Wolke, mit dem die Große Magellansche Wolke sich dann in zwei Milliarden Jahren tiefer und tiefer ins "Fleisch" der Milchstraße hineinbohrt. Womit auch die Schwerkraft der Milchstraße hinweggefegt wird, wo was der Großen Magellanschen Wolke Platz nimmt.
Schwer zu sagen, ob das "kleine Dingelchen", das jeder momentan als "Alpha Centauri" sieht, sich nicht vorher schon, so innerhalb der nächsten zwei Milliarden Jahre, mal irgendwie plötzlich umtun möchte. Den "Verschwindibus" zu geben. Eine Flucht für sich zu veranstalten.
Daß bei dem bei "Alpha Centauri" - als wäre da urplötzlich wem was zu Bewußtsein gekommen - "Leben in die Bude" kommt. Schließlich eine aggressive, "herrische" Gravitationsmacht, die die Milchstraße schon seit längerem jetzt bedrängt, tätschelt, anfaßt und festhält. Meldet sich DAS noch deutlicher, läßt sie sich noch unzweideutiger merken, dann kommt es, von daher, vielleicht da drauf an, was man selber als Milchstraßen-"Wurmlöchlein" schon alles tun kann. Vielleicht das, daß da in das, das im "Alpha Centauri"-System als was der Milchstraße zugehörig "sitzt", urplötzlich Fahrt aufnimmt. Vorbei mit all dem bequemen "Rumhocken" im äußeren Milchstaßenspiralarm. Besser, man fängt zu "fahren" an, sich in Bewegung zu setzen. Noch kurz davonzukommen. Solange man noch kann. Das Verschiedenste unmittelbar um sich rum mit sich nehmend. Daß es fast bei einem wirkt, wie was eines "Futtersacks", eines "Freßpakets". Solches, das man noch in einer Sekunde rübergereicht bekommen hat. Das, das "Muttern" daheim dem "Wandersgesell", der besser zusieht, rasch vom Ort fortzukommen, mitgibt. Ehe was über ihn kommt, ein Unglück mit ihm geschieht. Auf die "Walz" hat er sich zu begeben, sein Glück in der Fremde zu versuchen. Statt ...
Die "Walz", die Wanderschaft, die würde ich für was der Milchstraße eher darin vermuten, daß hier ein schmaler, gefährlicherer Zwischenbereich ist. Der einsame Wanderer, der alles daran setzen müßte, dem geschwind zu fliehen, um in die wüste Dunkelblasenferne reinzugelangen. Dort hinein schließlich, daß er nicht verfolgt würde, weil das andere mit Sicherheit lieber nicht zu weit rausdrängelt, will es auf der "Straße" bleiben. War es erfolgriech, muß es sich keinem gravitatorischen Gezerre ergeben, daß drinnen in der weiten Dunkelblasenwüste aus so einem armen Milchstraßen-"Wurmlöchlein", beizeiten noch so richtig was Größeres werden könnte. Dort, wo es wirklich alle Zeit der Welt hat. Die Tausendsten Stäube allüberall um sich rum. Herrlich. Ist wo was ein Gebiet kurz "abgeweidet", "düst" man sofort in andere "Jagdgründe" ab. Je stärker man zwischendurch wird, um so besser geht es einem bei allem..
Schließlich ist das, das man als "Alpha Centauri"-System sieht, was der Milchstraße. An sich auch was, auf das da so die Große Magellansche Wolke von Haus aus scharf sein könnte. Etwas von dem, was sich die Große Magellansche Wolke ebenfalls gerne von dem der Milchstraße anteilig machen würde.
Von daher ... Muß sich jeder die Frage selber beantworten, ob das eine Nachwuchs-"Wurmlöchlein" bei "Alpha Centauri nicht dem den Vorzug gibt, was der Milchstraße zu bleiben. Statt zur Zucht des anderen, der Großen Magellanschen Wolke, zu werden.
Wird am Schluß nämlich die Milchstraße erst so richtig von der Gravitationswucht des anderen, dem der Großen Magellanschen Wolke, durchschossen. Dann heißt das quasi eine andere Welt. Jegliches der Milchstraße hat sich dieser anderen Umwelt anzupassen. Sobald man Teil der gigantischen Garten- und Vorratsparzelle der Großen Magellanschen Wolke wurde, hat alles der früheren Milchstraße einen neuen Eigentümer, Wirt. Nur noch die Gravitation der Großen Magellanschen Wolke, die die Szene beherrscht.
Bei der Großen Magellanschen Wolke auch viel Helligkeit mit dabei. Alles, das auf Sonnenausbildung und mancherlei mehr hinweist, was Ähnlichkeiten mit den Begebenheiten in der Milchstraße hat. Trotzdem könnt die Große Magellansche Wolke eine ganz andere Einrichtung sein. Mit nicht viel der Milchstraße vergleichbar. Weil dort einige Verhältnisse anders geordnet sein könnten. So wie man derartige Sachverhalte ja auch auf Nachbarsgrundstücken auf Erden verorten kann. Auf denen es auch nicht unbedingt überall gleich aussieht. Muß man sich nur kurz mal das überlegen: der eine läßt seine Gräser, sein Gestrüpp in die Höhe wachsen, bevorzugt eine Blumenwiese, während der andere bei sich ständig den Rasen rasiert, trimmt. Keinerlei besseren Wildwuchs bei sich duldet. Tausenderlei "Unkraut" für sich blickt, das er zu tilgen hat.
Jenes Bild: Unablässig beschäftigt sich da wer in seinem Garten. Mit seinem Besitz. Auf seinem Grund und Boden. Schneidet das und das zu, rupft dort und dort rum, jätet wie irr, versprüht dazu noch Unmengen an Gift. Rasenmäherarbeit ist groß. All das. Die Rücksicht auf sonstiges: auf Leben, Getier oder so, außer geduldetem, das man extra anpflanzt: gegen Null. Alles egal, solange es einen durch die Mittelchen aus der Giftdüse nicht selber erwischt. Was immer man sein Eigentum nennt, nach Einvernahme verlangt es trotzdem weiter. Nach dem nächsten Zugewinn. Noch mehr an Grundbesitz. DAS, das muß man verstehen: man hat was, will aber immer noch mehr und mehr. Vieles der Nachbarschaft könnte man sich von daher jederzeit gut zu Gemüte führen. könnte man, wäre man dazu in der Lage ...
Kommt die Große Magellansche Wolke denn an, wird die Michstraßen-Parzelle hier zur Gänze verschwinden. Alles im Michstraßen-Garten, das sich anschließend in der Großen Magellanschen Wolke verliert. In ihr aufzugehen hat. In dem, das die Milchstraße bereits festhält, sich erst mal lediglich kaum einkriegen kann, bei der Gewißheit, daß man sich das geholt hat. Freikommen wird die Milchstraße nicht. Sie, die Große Magellansche Wolke, sie wird sich das, was sich der lokale Haufen hier wieder mal abgefischt hat, höchstpersönlich nun zu sich rüberholen. Den "Andromeda-Nebel", den hat man beiseitegeschubst, "weggeprügelt".
Dieser zusammen fahrende lokale Haufen hier, der die Milchstraße mitnahm. Bei der Vorüberfahrt mit sich mitriß. Als die jugendliche Milchstraße, einwandfrei die Gestalt, jung, frisch, knackig alles an ihr, rankam an die "Galaxien"-Straße, da naiv, dumm, in den "Verkehr" einfädeln wollte. Jetzt könnte das klarsein, wo die Milchstraße reingeraten ist.
Möchte von dem her, als was der Milchstraße, wirklich Teil der Großen Magellanschen Wolke werden? Die Große Magellansche Wolke ist wie ein neuer Grundbesitzer, Eigentümer. Gänzlich alles der Milchstraße, es wird ab-, niedergerissen werden. Vielleicht, daß mal ein zufälliger Beobachter das wahrnimmt, daß die Große Magellansche Wolke ein Drittes Teilchen im Vorbau hat. Bisher hat sie erst zwei davon, wie der zufällige Beobachter sehen kann. So Schein-Galaxien. Den "Halo"-Bereich der Großen Magellanschen Wolke. Alles derweil vollkommen durchwirkt von allem der Großen Magellanschen Wolke. Sie "gebietet", "herrscht", gibt die Bedingungen in diesen "Halo's" vor. Alleine schon durch die Schwerkraft, die der Großen Magellanschen Wolke zu eigen ist. Der "Fingerabdruck" der Milchstraße, ihre Gravitation, sie wird höchstens noch in was des Milchstraßen-Nachwuchses weiterexistieren.
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