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Blog von TeddeMehr

Mancherlei Status und Randlage

20. Mai 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Was immer abgeht, fehlt, mal irgendwann wohin verschwand, es sieht weiter überall grundsätzlich vergleichbar aus.

Schließlich doch der eine Zweck. Warum jegliches hier "bloß" existiert: Weil es einem Schwarzen Loch vorgelagert ist. Alles in der prallen "Blase" dienlich, dafür vorgesehen, mal beim Schwarzen Loch einzutreffen. Beim eigentlichen Eigentümer, Spieleveranstalter. Demjenigen Ding, das alles der reisenden Galaxien "betreibt". In dessen blasenartiger, weitgedehnten Vorratskammer man sich innerhalb der Galaxien aufhält. Im Grunde, daß alles und jedes der ferneren Blasen-Landschaft darauf wartet, beim Schwarzen Loch an die Reihe zu kommen.

Beim Schwarzen Loch, den Schwarzen Löchern dranzukommen. Wohl festhaltbar: Jede am Weltallhorizont aufscheinende Galaxie hat ein Schwarzes Loch als Mittelpunkt. Eins, mit jede Menge "Proviant" drumrum. Luxusleben.

Irgendwann, nach und nach, kommt demnach sämtliches mal bei einem Schwarzen Loch an. Trifft zwingend dort ein, nachdem man lange Zeit in der und der Reihe unmerklich eins nach vor rückte. Was anderes ist man nicht, als das, das sich in der das Schwarze Loch umgebenden "Blase" ausbackte, aufkochte. Für diese eine Bestimmung. Die Sterne, die Planeten der Sonnensysteme, alle besseren Bröckchen, die davon kommen, daß es wo plötzlich losblitzte und zu brodeln anfing. Früher wie heute. Wo immer sich in der Blasenferne eines Schwarzen Loch sich aufs neue was unterschiedliche Stoffe zusammenfinden, beginnt diese Geschichte wie selbstverständlich von vorne. Stellt sich ein Moment ein, daß unterschiedlichste Stoffe krasser miteinander reagieren. Dann werden Atome noch aufgebrochen, zerschlagen. All das, das zur besten Chemie, Physik rechnet, hat dann Ereignis. Nur, daß es sich quasi zum Fron eines Schwarzen Lochs abspielt. Dessen Freßware sich dadurch in wahre Kraft- und Energiepillen umwandelt. Schließlich sind Sonnen, Planeten und die größeren rumschwirrenden Brocken was Verdichteteres. Um vieles besser als all der "Baby-Brei", der Staub und das der allgemeinen Äther-Verunreinigung, das ein Schwarzes Loch in seiner Frühzeit mit Hilfe seiner Schwerkraft an sich ransaugte. Sich daran nährte. Jetzt, in der Sterenausbildung, präsentiert sich komprimierte "Essensware", bestes "Vital-Futter". So eine Sonne, die "reinstürzt", muß für ein Schwarzes Loch eine wahre "Energiepille" sein. Das mit dem "Gehalt", von dem man bei einem Essen mitunter spricht. "Gehaltvoll" soll eine Mahlzeit sein. Nicht das schale "Breichen", keine "dünne Wassersuppe", sondern was "Handfestes". Was für die "Zähne", "zwischen die Kiemen". Erwachsenenessen, mit dem man "pappesatt" werden kann.

Fast möcht ich vermuten, daß sich die einzelnen Galaxien anhand ihrer Gravitation voneinander unterscheiden. Daß es bei den fahrenden Galaxien, was ihr Gravitationsaufkommen anbetrifft, ähnlich zugeht, wie beim Menschen bei der einen Tatsache mit dem Fingerabdruck. Schlußendlich heißt es ja: Jeder Mensch hat andere, charakteristische Abdrücke an den Fingerkuppen. Wie es bei Pflanzen und allem möglichen ähnlich zugeht. Jeder Baum beispielsweise hat eine ureigene, unterschiedliche Blattstruktur, selbst wenn er von derselben Art ist. Ein Umstand, den sich längst die menschliche Kriminologie zunutze machte, Herkunftsorte von Verbrechensspuren ganz genau zu bestimmen, Beziehungen herzustellen.

Von dem her mag in der Gravitationskraftstruktur diese Charakteristik bei Galaxien auffindbar sein.

Deshalb ist man vielleicht das EINE der Milchstraße. Noch nichts irgendeines ANDEREN. Nichts des "Andromeda-Nebels", nichts der "Großen Magellanschen Wolke".

Die Milchstraße, die sich derweil in einer äußerst prekären Situation befindet. Denn sie wird angegriffen. Sie wurde bereits fest angepackt, wird böse im Griff gehalten. Vom "Traktorstrahl" der Großen Magellanschen Wolke. Die sich die Milchstraße einverleiben, alles in ihr selber anteilig machen möchte.

Ist was denn dann was der Großen Magellanschen Wolke, ist das mit Sicherheit ein gewisser Unterschied zu dem Zustand von zuvor. Mit der heutigen Milchstraße hat das, das in der Zukunft in der Milchstraße sich abspielen wird, dann an sich nicht mehr so viel was zu tun. Sondern mit den Geschehnissen einer feindlichen Übernahme. Die Milchstraße, deren Schicksal es sein scheint, daß sie als Einzelparzelle grundsätzlich vom Galaxien-Horizont verschwindet. Der Milchstraßen-"Grund und Boden", hat jemand anderen als Besitzer, Eigentümer.

Von daher: nicht eben unwahrscheinlich, daß in das eine "Alpha Centauri"-Nachwuchs-Schwarze Loch, als was der Milchstraße, unvermittelt Eile kommt. Daß es demnächst seine Flucht vor allem der Großen Magellanschen Wolke startet. Vielleicht könnt es selbst jetzt schon die "Idee" bekommen, weil es den "Feind" und sein Rankommen "spürt". Den "Motor anzuwerfen". Dann hätte es vielleicht nichts zu übereilen, könnte in aller Ruhe den Dunkelblasenrand jenseits der Galaxien-"Straße" erreichen. Dorthinein rein ohne Hast zu entkommen.  Wohin es mit Sicherheit nicht verfolgt wird. Denn die Große Magellansche, deren Begehr ist es wahrscheinlich nicht, mit den anderen des hiesigen Lokalen Haufens von der "Straße" abzukommen. Von ihr ab- und runterzufahren. Während das eine "Wurm-Loch", schon mit ein wenig sättigerem "Proviant" aus "Muttis Welt" besser "versorgt" scheint. In der wüsten Weite der nahen Dunkelbase, daß es relativ seine Ruhe haben könnte. Sich zu was Größerem fortzuentwickeln. Richtig "erwachsen" zu werden. Um dann, als Milchstraßen-Abkömmling, irgendwann der "Straßen"-Landschaft den Galaxien wiederzukehren. Bestens ausgestattet mit allem, was ein jugendlicher "Kraftprotz" so braucht. Sein "Straßen"-Dasein als was "Fahrendes" unter den "Reisegenossen" mit ein wenig mehr Glück wie "Mutti" Milchstraße fristen zu können.

 

 

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