Was dem Klima auch aushelfen könnte
Was im Universum bestimmt fehlt, angesichts der monstösen Distanzen: das ist die Gegenwart. Wohin man blickt, im All - nichts als trübe Vergangenheit.
Nur die Vergangenheitsepochen bis so vielleicht in eine Fünfzehn- bis Dreißig-Lichtjahre-Ferne, die sind einem etwas gegenwärtiger. Da sieht man dann im Lichtschein was, das fünfzig Jahre her ist. Oder elf, zwölf, dreizehn, fünfzehn, zwanzig Jahre.
Ansonsten: auch noch das, das, was da bei "Alpha Centauri" aufscheint. Was sich an sich dort befinden soll. Wovon man an sich so überhaupt nichts sehen kann. Zumindest nicht mit einem einfachen Blick der Augen. Die Sternengucker aus der Region, die Astrophyshiker, die haben an sich auch noch nicht viel gesehen, bei "Alpha Centauri". Bloß so Sternenreste, die scheinbar, in Jahrmillionen irgendwie, schwer erklärlich, bei "Alpha Centauri" eintrafen. Das gewahrt man. Daß da was auf unbestimmte Weise eine Zusammenkunft hatte.
Das Übrige, da wird es komplizierter. Welche am Wissenschaftlerhorizont fanden da was seltsam. Weil irgendwas so die üblichen Sternenbahnen der hiesigen Milchstraßenspiralarmregion aus der Reihe bringt, verzerrt. Da hat man herumzurechnen angefangen, was dafür die Ursache sein könnte.
Um zu entdecken, daß Rechenaufgaben ein Endergebnis haben. Die eine Macht, sie strahlt anscheinend von "Alpha Centauri" aus. "Alpha Centauri", bloß - nur mehr - so vier läppische Lichtjährchen weit weg vom hiesigen Sonnensystem. Sind vier Jahre Unterschied im Licht ein großer? Viermal ein Lichtjahr bis zum obskuren System, das sich einem als "Alpha Centauri" präsentiert. Das ist als das Zentrum des gesamten sich über zig Lichtjahre erstreckenden Späßleins zu nehmen.
Vier Lichtjahre, von denen liest man ständig. Sind es jedoch überhaupt noch so viele - vier - Lichtjahre? Oder ist da ein meßbarer Entfernungshorizont zwischendurch unvermittelt minimierter geworden?
Was zum Kopfkratzen. Überlegt man sich das mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Rechenübungen, heißt das nichts anderes, als daß der lokale Stern - die Sonne - sich auf einer Anreise, -fahrt befindet. Ein echtes Ziel scheint auf. Ein Bestimmungsort.
"Alpha Centauri" als Zielpunkt.
Möcht man sich an sich alles überhaupt nicht vorstellen. Genauso wie das, daß das im "Alpha Centauri"-System neuerdings wieder mal kräftiger geworden sein könnte. Daß es an Stärke gewonnen hat. Irgendwie. Durch irgendwelche gar nicht so undeutliche Umstände, Begebenheiten. Vielleicht ganz einfach durch das "Spaghettisieren" eines herbeigekommenen "Hüpf-Sterns". Oder war doch einer der üblicheren Sonnenüberreste beim Anstehen das nächste und an der Reihe? Müßte man wahrscheinlich schnell mal durchzählen. Alte und neue Fotos vergleichen. Insgesamt bei der Frage, wie geschwind kann da was den "Verschwindibus" machen. Wie rasch kann was, das Kraftzuwachs hatte, an sich ranreißen? Wie hoch beschleunigen sich denn Dinge, sind sie knapper dran?
Währenddessen, die Sonne, mit der hat es auch eine Bewandtnis. Die Sonne, die glüht greller als früherdings, brennt auf die Erdkugel herunter. Hat beispielsweise ein bißchen höhere nukleare Brennwerte, als der eine Stern, der das "Tau Ceti"-System zusammenhält.
Eine Frage, die man sich noch nicht recht mitbeantwortet hat, bei den Fragen "Klimawandel" und so. Wie geht es denn der Sonne eigentlich? Wenn die immer greller wird und runterbrennt. Was beiläufig auch damit zusammenhängen könnte, daß sie im letzten Drittel ihrer allgemeinen Lebensphase rumleuchtet. So was, das hat auch unzweideutigere Folgen, Auswirkungen. Zum Beispiel auf die Erdkugel und das menschliche Leben oder so auf ihr.
Daß es nichts anderers umreißt, als daß der menschliche Lebensstil auch bei dem mithilft. Diesen Ursachen und Wirkungen. Da hat dann das heißere Brennen der Sonnenscheibe deswegen zusätzlich Auswirkungen. Indem der Mensch mit seinen heuschreckenartigen Verhaltensweisen dem Faktor Infrarotstrahlung dazukommt. Die Erdatmosphäre, die dadurch zusätzlich durchlässiger wird. Noch mal und noch mal wo größere Löcher kriegt, bis die sich nicht locker wieder schließen wollen.
Manch Klima wandelt sich im Zubehör, und das Wenigste will man in der bewußten Wahrnehmung haben. Auch das mit der Schwäche der eigenen Sonne, die sich in einem immer kräftigeren Herabbrennen äußert. Derweil sie sich längst in ihrer letzten Brennphase befindet. Durch jene Umstände wird es schließlich irgendwo heißer und heißer. Auf der Erdoberfläche.
Auch das könnte am Bild mitspielen. Nachdem man bei der Sache mit der "Großen Magellanschen Wolke", fast gut fürs Überlesen, gemeldet hat, daß es den Erdstern in seiner jetzigen Form längst nicht mehr geben wird, wenn die Kleine Magellansche Wolke - ein "Halo"-Bereich der Großen Magellanschen Wolke in Form einer Schein-Galaxie - in die Milchstraße einschlägt.
In zwei Milliarden Jahren.
Die Schwäche der Sonne äußert sich mit heißeren Temperaturen. Und mit dem Vergehen seiner Kraft, daß der Erdstern des weiterem dem vom "Alpha Centauri" Ausgehenden immer weniger Widerstand entgegensetzt.
Von dem her: In welcher Entfernung zu "Alpha Centauri" eiert man in Wirklichkeit rum? Oder will man das bei "vier Lichtjahren" als Abstand gar nicht wissen?
Überlegt man sich das, was einem alles bei "Alpha Centauri" bevorstehen könnte. Was der Milchstraße an sich genauso bevorsteht. In zwei Milliarden Jahren fängt es zunächst in einem kleineren Maßstab an, um in weiteren zwei Milliarden Jahren seinen Gipfel zu erreichen. Wenn dann die Große Magellansche Wolke höchstpersönlich über die Milchstraße drüberschwappt. Die Milchstraße, die sich in der Folgezeit als Einzelparzelle in der Großen Magellanschen Wolke verliert.
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