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Blog von TeddeMehr

Das Grelle der Sonne ist eine Schwäche

11. Juli 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Von weit her mag "Oumuamua" ja nicht gekommen sein. Würde man die Tatsache zugeben, daß "Oumuamua" ein Raumschiff war.

Das könnte dann durchaus ein verhältnismäßig übersichtlicher Bereich sein, der zu überblicken wäre, wo der Asteroid/Meteorit hergekommen sein könnte.

Locker, daß man bei "eins, zwei, drei" in der lokalen Spiralarmsternenregion der Milchstraße auf Punkte hindeuten kann. Als Sternengucker. Auf die und die Örtlichkeit, wo noch relativ was ist.

Darf man den Astronomen denn am Ende irgendwelchen Glauben schenken, existieren im unmittelbaren Milchstraßenspiralarmeinzugsgebiet des Erdensystems nur noch drei Sterne, die in einer ähnlichen Weise wie die Sonne am Scheinen sind. Der Rest da, bei dem sind die gewöhnlichen Sonnenstrahlen, wie sie auf der Erde angelangen, die reinste Vergangenheit.

Großflächig hat man hier in der lokalen Sternenumgebung nichts als Sonnenüberreste. Das mit der "Super Nova": auch schon wieder ein Weilchen her. Dort, wo das ist, das als "Alpha Centauri" verortet wird, das dürfte gleichfalls mal eine zigfachgigantische Sonne gewesen sein. Einer dieser "Riesen". Schwer zu sagen, wie oft in diesen monströsen Sternenkörper "Sol" hineingegangen wäre, zu der Zeit, als der Gigant sein Licht noch altvordern abstrahlte.

Jedenfalls war dort das System - "Alpha Centauri" - ein Stern gewaltigen Ausmaßes  Der jedoch vor mehreren Milliönchen an Jahren seine nukleare Brenn-Grenze erreichte. Es war für den Stern "Schicht im Schacht". Andere Sternenaggregatszustände, die sich einstellten. In diesen Gegenwartstagen nun befindet sich von dem her dort bei "Alpha Centauri" ganz was anderes. Etwas, das derweil immer kraftstrotzender wird, dessen Gravitationskraft mehr und mehr anschwillt, sich verstärkt.

Da ist mir nun ein Einfall gekommen. Bei so der "Oumuamua"-Szenerie.

Auf Erden hält man sich und den "blauen Planeten" für so ziemlich das Interessanteste im Universum. Jeder, der wo extraterrestrisch guckt, von dem denkt man, der würde sofort die Großartigkeit des "blauen Planeten" und all das erkennen. Bei der Überlegung durchaus drinnen, daß doch glatt wer kurz noch im hiesigen Planetensystem an der Erde vorübergekommen sein mag, dessen Gefährt "Oumuamua" war. Womöglich aber erst, nachdem "Oumuamua" sich aus der näheren Umgebung von "Alpha Centauri" davonmachte. Vielleicht nach Expeditionsende. Das "Alien", um dann noch eine Sekunde einen Blick auf den "blauen Planeten" zu werfen. sich den Eindruck zu gestatten. Da so die Durchleuchtungsimpulse, mit denen man von der Erdoberfläche aus den Asteroiden/Meteoriten "Oumuamua" breit gefächert überschüttet hat, mitzunehmen, aufzusammeln. Diese Kleinigkeiten, mit denen man von der Erde aus hergeballert wurde. Eine wahre Datenflut, die bei "Oumuamua" eintraf, die man eventuell auch zur Kenntnis genommen hat.

Um dann, irgendwann reichte das mit der Nähe des Asteroiden/Meteorien zur Erdkugel, zufällig nicht weiter Richtung "Terra" zu geraten. Mit einem Einschlag zu drohen. Sondern ab einem Punkt von der Erdgravitation wegzuprallen..

War man ja lange genug - Wochen, Monate - tuckernd beim "Töfftöff", touristisch abgeschaltet am Platz. Dabei könnt man es eilig gehabt haben, heimwärts zu kommen. Weil, die tatsächliche Mission, die war erfüllt.

Womöglich hatte man angesichts der Erde doch nicht so die Gedanken, daß man unbedingt die Erdkugel besiedeln müßte. Nicht das bißchen. Angesichts der Unmittelbarkeit des "blauen Planete" zu dem, das sich als der Mittelpunkt "Alpha Centauris" abbildet.

Weiß man ja so als Erdbewohner nicht unbedingt, wie nahe der Erdstern - auch "Sol" benannt - jüngst wieder an "Alpha Centauri" herangekommen ist. Mit welcher Geschwindigkeit das gesamte Sonnensystem momentan auf "Alpha Centauri" zufährt, wer hat davon eine Ahnung? Angesichts der als gesichert zu vermutenden Tatsache, daß da das, das mit seinem "Traktorstrahl" von "Alpha Centauri" aus wirkt, sich zuletzt kaum irgendwie abgeschwächt hat. Eher daß der Umstand festzuhalten wäre, daß das EINE an Stärke, Macht zugelegt haben müßte. Währenddessen sich die hiesige Sonne in ihrem Endzyklus befindet, was letztens auch die Wissenschaftlernachrichten vermeldeten. Im letzten Drittel, Viertel soll die Sonne sich befinden. Die Widerstandskraft der Sonne gegen die Anzugkräfte, die sich von "Alpha Centauri" aus entfalten, in dem Sinne schwinden die von mal zu mal ... Praktisch faktisch mit jedem neuen Tag.

Aus dem Grund eine Fragestellung: Wo steht man im Heute im Verhältnis zu "Alpha Centauri"? Wie sehr beeilt die Sonne sich bereits, demnächst bei "Alpha Centauri" dem Bild dazuzukommen. Sich im "Alpha Centauri"-System mit allem Pipapo an Bröckchen, Planeten und seiner Ware an Gasplaneten - Neptun, Saturn, Venus - anzustellen. Bei "Alpha Centauri", wo eine universelle Macht Platz genommen hat. Etwas mit den unvorstellbarsten Aufstiegsmöglichkeiten. Wirklich unvorstellbar. Selbst zum nächsten Universum könnt das bei "Alpha Centauri" noch werden. Das EINE, das in diesen Gegenwartstagen noch in zig-Lichtjahren-Entfernung  Sternenbahnen verwirbelt. Das Raum-, Zeitkontinuum verzerrt.

Vielleicht war das ja der Zweck "Oumuamuas". Der "Kundschafter", der nach den Begebenheiten bei "Alpha Centauri" geguckt hat. Aus der nächsten Nähe Daten zu sammeln, was bei "Alpha Centauri" heutzutage real Sache ist. Bei der Abreise von dort hat man noch einem kurzem Abstecher gemacht, ist am "blauen Planeten" vorübergereist. Am "blauen Planeten", auf dem alles und jedes seine ureigenen Probleme hat. Nebenher nicht allzu viel was einer Ahnung hat, wie nahe man längst an "Alpha  Centauri" herangeraten ist. Wie stark der Zug derzeit ist, der nach "Alpha Centauri" hinreißt.

Auch in acht, zehn, zwölf, fünfzehn Lichtjahren Ferne hat man mit diesen Besorgungen zu kämpfen. Allerdings nicht so arg unmittelbar, wie das bei einem Stern der Fall sein könnte, wenn der in Wahrheit nur noch eineinhalb, zwei, zweieinhalb Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt "fährt". Mit dem Tempolimit "Lichtgeschwindigkeit" muß man da was auch nicht notwendigerweise messen: es könnte da das, das von "Alpha Centauri" aus zieht und zerrt, weit über die Lichtgeschwindigkeit "hochjazzen".

Wie hoch kann da diese Kraft eine Geschwindigkeit eines Sterns eigentlich die eine Nadel der Geschwindigkeitsanzeige hochjagen"? Wie gewiß kann man sich dahingehend sein, daß da Dinge bei einem normal" sind, bei etwas in der näheren Umgebung, das sich nicht mit dem Gemeingut "Normalität" mißt? DAS kann einen wahnsinnigen Kraftzuwachs haben.

Dort, bei "Alpha Centauri" ist etwas Wichtiges , Entscheidendes im Universum entstanden. Dort könnt man mit einer Gerätsschaft eventuell eher vorbeigucken wollen, als auf dem Erdglobus. Wenn einen in acht, zehn, zwölf Lichtjahren Entfernung das Maßgebliche immer besser und besser selber anbetrifft. Weil da der einheimische Stern ebenfalls in die eine Richtung gezerrt, gezogen wird. Schließlich, kurvt die eigene Sonne wohin, daß man als Planetenbewohner auch dorthin mitreisen muß.

Deshalb könnt's schon interessant sein, sich unmittelbar vor Ort - "Alpha Centauri" - zu informieren, wie es schon um einen bestellt ist. Zwar sind acht, zehn, zwölf Lichtjahre lange nicht die zwei, drei Lichtjahre Distanz. Nichtsdestotrotz ...

 

 

 

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