Das nächste neue Wort in einem Zusammenhang
Ein neues Wort in einem Zusammenhang gelernt: "Prepper". Normal kann man sich "Prepper" als was Übliches denken. Eine Überlegung, die jeder mal haben kann: Vorratswirtschaft.
Bloß, daß es heißt, daß Leute aus einer "Reichsbürger"-Szene so Sympathisanten auffordern, sich den "Preppern" zuzuwenden. "Prepper", normal ein Begriff für so Volk, das sich auf schlechte Zeiten vorbereitet. Lebensmittel, alles mögliche Zeug hortet. Hintergrund: so staatliche Ratschläge, die Vorstellung mancher Dinge, die bei einem geschehen könnten, der Klimawandel und so was Unwettergeschehen. Jedoch scheint dabei, weil hier "Reichsbürger" Ratschläge geben, vermehrt ein politisch rechtsdrehender Hintergrund auf. Bei "Rechtsnationalen"-Wertevorstellungen und "National"-Geschrei, alles mögliche einer Sülze, von der man eher das Wenigste für sich nehmen sollte. Nützlich finden.
Normal so eine Jedermann-Überlegung, daß man mal auf was mögliches Geschehen vorbereitet sein möchte. Falls größer Kleinigkeiten passieren, die keine Freude bringen.
An sich könnt unter der Voraussetzung jeder ein "Prepper" sein wollen. Nur, daß man derzeit von "Prepper" hauptsächlich in Zusammenhang mit so den Ewiggestrigen spricht. Von Verschwörungstheoretikern von dem her. Die mit ihrem vorgestrigem Faschismusbegriff derzeit das "Prepper"-Bild mit sich prägen wollen. So als "Prepper", die keine feste Gruppenstruktur an den Tag legen. Die aber deswegen erst für die Rechtsrausgänger interessant sind, weil da jederzeit mancherlei Gleichgesinnte zusammenkommen können. Als so Rechtsrausdrehende. die sich ständig auf was Zukünfiges vorbereiten. Aus dem heraus Waffen bei sich ansammeln, Munition. Alles Erdenkliche an Zeug, Kleidung und anderes aus dem Warenkorb. Das man eben nebenher als "Prepper" vorrätig halten kann.
Von Figuren, die im Heute Anschläge verüben, von denen wird einem bereits mitgeteilt, daß sie unter anderem auch mal Teil eines solch kruden, losen "Prepper"-Verbundes gewesen sein sollen. Als Rechtslastige.
"Prepper", im Heute demnach rechte Gestalten, die mit ihrer Waffen-, Munitions- und Lebensmittelhorterei nichts Übliches im Sinn haben. Sondern sich anscheinend auf eine umkrustete "Stunde Null" oder so vorbereiten. Auf einen Zeitpunkt, gäbe es bei ihnen mal ein Zeichen, daß es so weit wäre, daß SIE loslegen könnten. Mit ihrem Mist.
Persönlich versteh ich die Zwänge und die Notwendigkeiten dieser "neuen" Rechten ja nicht das bißchen. Muß dafür auch mit Sicherheit kein Verständnis aufbringen. Glaub, statt wem von da von dieser Bühne irgendwie was zu glauben, wäre es besser, sich an den heutzutage üblichen Geschichtsunterricht zu halten. Bergeweise kann man das außerdem noch in den gegenwärtigen Bibliotheken ausleihen. Alles, das eher der Wahrheit entspricht, als daß man beim Lesen belogen, betrogen würde. Die Begebenheiten, die einem mitgeteilt werden, bilden das ab, wie da früherdings die realen Geschehnisse waren. All das Schreckliche daran, das real passierte. Etwas, dem man glauben schenken darf. Eher, als da irgendwelchen "Heldentum"-Berichten. Helden, die wird es wohl zahlreich gegeben haben. Überlegt man sich jedoch, daß der Kriegsheld ein fehlgeleiteter Held damals war. Jemand, dem man eine verkehrte Geisteshaltung aufsetzte, der den Falschen diente, für diese Falschen auch noch was Heldenhaftes unternahm. Daß sich sein Heldenmut am Ende in den reinsten Horror verwandeln mußte. Viele, die aus dem zweiten Weltkrieg zurückkehrten, die mußten sich mit dergleichen auseinandersetzen: daß sie fehlgeleitete Helden waren. Daß sie für eine falsche Sache Dinge unternahmen, Waffen auf andere richteten. Als SIE erkennen mußten, für wen und was sie Opferwillen an den Tag legten. Nachdem da ihnen die Gelegenheit zu einem anderen Denken gegeben wurde. Manchem, dem es wie Schuppen von den Augen fiel. Gibt schließlich einen einwandfreien, unleugbaren Grund, daß sich die Demokratie bis heute halten hat können. Warum man die ANDEREN da - JENE - nicht bei erster Gelegenheit zurück ans Ruder ließ. Obwohl SIE es rasch wieder mit sich versuchten, der Demokratie mit ihren Parteien und den demokratischen Werten Spott entgegen bringend.
Das heißt, was derzeit viel "Prepper" sein möchte, das wird reichlich rechtsnational borniert, blasiert unterwandert. Zumindest meinen da welche, die das "Prepper"-Wesen für sich entdeckt haben, das mit den "Prepper"-Anliegen, das wäre es für SIE. So das Rechtsrausvolk, die seltsamen "Reichbürger"-Gemüter, so DIE. Daß manches "Prepper"-Zeugs wohl nicht als koscher zu betrachten ist, das einem unterkommt.
Zumindestens dann, wenn einen beim "Preppern" was größer Nationales und das Gesamte aus dem faschistischen Vorvorgestern gestohlen bleiben kann.
Um irgendwas "Nationales", bildet sich das des Vorvorgestern ab, muß sich wirklich keiner Sorgen machen. Eher um den Waffenbesitz von so Leuten. Ihre dumpfbackige Gesinnung und ihre Wehrsportübungen.
Das mit der Rechtsrausdrehung, das klingelt sich also auch mit einem neuen Wort - "Prepper" - zu einem durch. Gemeint sind: sammelwütige Rechtsraus-Typen. Solche, die sich echt wegen "schlechten" Zeiten besorgen, daß man angesichts von IHNEN selber die Idee von schlechten Zeiten und von "Prepper" kriegen könnte. Bräucht man nur an all die miesfiesen Zeiten denken, die erst durch solcherart "Prepper"-Kreaturen zukünftig kommen könnten. Durch DIE, die am Reichsbürger-Horizont. Wenn die erst ihre "schlechten" Zeiten an den Mann, die Frau gebracht hätten, das Mieseste an Vorstellbarem untergebracht. JENES Miserable, durch SIE als "Prepper" hervorgerufen. Da möchte man glatt auch selber auf Kleinigkeiten vorbereitet sein. Auf SIE. Und IHR Schändlichkeitsunwesen. Eins, gut genug eigentlich zu erkennen, bei einem Blick in die zwanziger, dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Und im zweiten Weltkrieg hat es sowieso einen einsamen Höhepunkt erreicht. All das Unsägliche. Nachdem da einer den einmal angelesenen geistigen Schrott, den Schändlichkeitsschreiber bei Heftchen, auf Magazinseiten im ersten Weltkrieg, die zwanziger Jahre durch - bei einer "Dolchstoß-Legende" und so was - verlogen hinterkünftig absonderten, wahr werden ließ. Er war DER, der nie zu Bewußtsein kam, sich nicht wegen einer vorurteilsbehafteten Denke wo schämte. ER setzte dergleichen in die Tat um. Es war das Wesentliche SEINER Politik. Die innere Anlage des Lynchjustizmobs, das Vorschnelle. Wenn einer was gegen Juden sagte, das, was man von den Zigeunern, dem fahrenden Volk sich zuraunte. Das Geschwätz bei der gleichgeschlechtlichen Liebe. Alles Voruteil, das man sich je wo anteilig machen kann. Über das man bei sich womöglich seufzt, bemerkt man es an sich. DAS brach sich durch IHN Bahn. War massiv. Das schaffte es bei IHM erst zu Progromen, dann in die Vernichtungslager.
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