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Blog von TeddeMehr

Der eine Botschafter, der zurück nach Hause abgereist ist

12. Juli 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Der eine britische Botschafter in den Vereinigten Staaten, der hat also nun, Mitte Juli des Jahres '19, von seiner Botschaftertätigkeit Abstand genommen. Hat sich zur Demission entschlossen. Ist zurückgetreten. Hat sich heimwärts begeben.

Weil er anscheinend keine ausreichende Basis für so seine Arbeit in Nordamerika mehr sah. Bei dem, was da wegen ihm am Abgehen war. Eingedenk dessen, was der eine bestimmte Jahr '17-US-Präsident hinsichtlich seiner Person "zwitscherte".

Zwischendurch waren das präsidiale Worte. Wie man sie ähnlich von dem einen US-Botschafter, der derzeit in der deutschen Europaregion alles andere als zurückgetreten ist, nicht das kleinste bißchen an so was denkt, auch sagen könnte. Die Wortkundgebungen des einen bestimmten Jahr '17-Präsidenten, sie wären unmittelbar auf den umzulegen.

Dieser Botschafter bei den europäischen Deutschen und für ihre Regionalgebiete, der ist auch so eine Art fünfte Kolonne. Das Obskure, Undurchsichtige in Reinkultur. Für was, daß es schwerfällt, Dinge auf eine übliche Weise auszudrücken. Weil Sachverhalte zu übel aufstoßen. Von solch einer unsäglichen ekelhaften Widerwärtigkeit ist das, das mit diesem Botschaftsmenschen, eingetroffen aus den Vereinigten Staaten, zusammenhängt.

Einer, abgeordnet in die deutsche Europaregion von dem Jahr '17-US-Präsidenten. Der eine, der bereits bei den Feierlichkeiten seiner Amtseinführung komisch was Leute um sich rum hatte. Etwa so eine Französin von politischer Rechtsrausdrift, die glattweg dort vor Ort war, aber trotzdem erst von Journalisten erkannt werden mußte. Obwohl sie sich derart breit in der Nähe der Medienvertreter aufstellte, daß man mit IHR beiläufig ins Gespräch hätte kommen können. Ganz darauf verzichten, sich sehen zu lassen, das konnte SIE denn nicht. Trotzdem bauschte sich das Wenigste deswegen auf. Kam es weniger zu ersten zwischenstaatlichen Irritationen.

Dieser eine Botschaftsabgesandte aus den Vereinigten Staaten von Amerika, der mit einer grinsenden "Breitbart"-Ansage bei den Deutschen eintraf. Mit ihr im Vorlauf europäisch-deutschen Boden betrat. Eine nordamerikanische Type, die sich weiterhin ausschweifend auf die widerlichste Weise verbreitet, das mit dem "Breitbart"-Hintergrund noch vertieft hat. Unsäglich was, der Mann, im Grunde genommen, bei den Deutschen. Einer, der längst grundsätzlich nach dorthin zurückgeschickt werden hätte sollen, wo er herkam. Um in seiner Heimat dem einen Präsidenten, dem er nachdrücklich huldigt, aus nächster Nähe zu dienen. Nicht von viel zu weit weg.

Wirklich. All die Worte, wie sie der eine Jahr '17-Präsident hinsichtlich des einen britischen Botschafter verbreitet hat, die könnten eins zu eins auf diesen einen Nordamerikaner in der Berliner Botschaft umgelegt werden. Eins zu eins. Auf den einen Bestimmten, der derzeit, Mitte des Jahres '19, der US-Botschafter für die deutsche Europaregion ist.

Dieser eine US-Amerikaner, er hätte schon lange seine US-Heimat dringender nötig. Die Heimreise nach dort. Statt dessen schaudert es ihn immer weiter in Berlin. Nicht diese einen positiven Schauer, die ihm das Kreuz rauf und runter laufen, weil sich dort in Berlin so die Demokratie mit ihren Werten seit über siebzig Jahren hält. Wozu auch die Nordamerikaner ein gutteil beitrugen. Nach dem einen großen, fürchterlichen Krieg, als der endlich beendet werden konnte.. Sondern wegen dem anderen hat er eine Gänsehaut. Angesichts derer, die für das Grauen sorgten, das zuvor jahrelang bei den Deutschen vorherrschten. Eingedenk der grauenhaften Typen da, die mal vor Jahrzehnten den Deutschen ihr despotisches Wesen, ein böses Joch aufzwingen konnten, läuft es IHM heiß und kalt den Rücken runter. An die hat DER als US-Botschafter Eingetroffene insbesondere gedacht, das auch geäußert, wiedergegeben, als er sich am Berliner Flughafen den Medienvertretern präsentierte. Diese Altvorderen, die die absonderlichsten Monstrositäten entwickelten, die hatten es ihm besonders angetan. Auf DEREN Bodenfläche steht ER, auf DER marschiert ER in der Landschaft rum.

Wirklich, alles ist dieser Botschafter, was der amerikanische Jahr '17-Präsident von dem Briten sprach. Der eine allerdings, der jetzt von seinem Botschafterdasein in den USA Abstand nahm. Während der eine US-Amerikaner - einer aus der "Breitbart"-Wüste -, der hat frei von Irritationen, gänzlich unbesorgt weiterhin sein warmes Plätzchen in Berlin, der Hauptstadt der europäisch-deutschen Region. 

Eine nordamerikanische Figur in Botschafterwürden, die derweil unablässig all denen Huld entgegenbringt, die Europa schädigen wollen. Wie der eine Jahr '17-US-Präsident ja denjenigen eine herausragende Stütze ist, die für so was wie den "Brexit" eintreten.

Wo da wohl der Unterschied zu sehen ist, wenn ein "Rechtsnationaler", ein politischer Rechtsrausdrängler Brite ist? Oder Nordamerikaner? Klar, ein rechtsnationaler Deutschstämmiger ist der dann nicht. Auch kein stramm rechtsnationaler Italiener. Sondern ein stramm rechtsnational umgehender Brite, Nordamerikaner. Wo mag er da aber nur sein, der eine Unterschied? Was unterscheidet einen Faschisten von einem anderen? Daß der eine Brite oder Nordamerikaner ist, der andere ein Deutscher, Italiener? Wohl bloß der Unterschied, daß bei Deutschen, Italienern die Vergangenheit eher klargeht. Wohingegen bei den Briten, Nordamerikanern, bei den Briten, Nordamerikanern mußten diejenigen damals in den Hintergrund treten. Hatten eine eingeschränkte Erscheinung. Haben sich und ihr Mundwerk nicht mehr so laut und deutlich vernehmen lassen, wie noch in den dreißiger Jahren. Als SIE sich vor Augenzwinkern und bei den Lobpreisungen kaum einkriegen konnten. Angesichts des "Führers" und des "Duces".

 

 

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