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Blog von TeddeMehr

Der ausgeholfenen Saharaluft

20. Juli 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Das Grelle der Sonne. Je greller die Erdsonne leuchtet, um so schwächer ist sie. "Tau Ceti" etwa leuchtet mit einem Lichtjahre-Reiseunterschied von circa zwölf Jahren lange nicht so hell. Was bedeutet, der Stern "Tau Ceti", der sollte noch ein klein wenig länger strahlen, als etwa der "Terras". Der eine der "Terraner", zieht man so seine Schlüsse aus Nebenhermitteilungen von der Wissenschaftsfront, der laboriert im letzten Drittel, Viertel seiner Brennphase rum. Was gleichbedeutend mit jenem gleißenderem Scheinen ist.

Hat man schlußendlich kürzlich verglichen: den Stern "Tau Ceti" und den Stern, der auf die "Terraner" herabscheint. Der der "Terraner" war "heller".

Jetzt ist man Mitte des Jahres '19 nach dem Millenium angekommen, und es ist die nächste Welle an Sahara-Luft angekündigt. Bereits die zweite, für Mitteleuropa, jüngst. In der Mitte Europas und so, dort, wo es von mal zu mal immer heißer, brenzliger wird. Was vielleicht nicht so DAS wäre, wie so momentan, würde durch so die Begebenheiten beim Menschen nicht vielem ausgeholfen.

Die Sonne, sie wird demnach zunehmend brennender als sonstwann die vergangenen Jahrhunderte-, tausende auf den Erdboden herunterknallen. Mit einer härterer Strahlung, die der Atmosphäre durchkommt. In der Gegenwart Warnungen groß in Mode, man sollte wegen dem schädlichen UV-Licht nicht zu lange in der Sonne bleiben. Möchte man sich keinen Hautkrebs abholen.

Sonnenmilch mit extrem Fünfzig-Lichtfaktor, über die man nachdenken soll. Und dieser Sonnenmilcheinsatz, der heißt lange nicht, daß man das mit der Verweildauer in der Sonne unter freiem Himmel übertreiben sollte. Wäre das Beste, man hielte sich irgendwo in einem Innenraum auf, derweil auch im Schatten die Strahleneinwirkung nicht von schlechten Eltern ist. Vielleicht sollten um ihre Mitarbeiter besorgte Arbeitgeber sich überlegen, den Arbeitstag an zu heißen Sonnentagen ein klein wenig umzugestalten. Über einen alternativen Plan nachdenken, eventuell Richtung Dämmerung, Dunkelheit was zu verlegen und so weiter.

Die Härte schließlich, das mit dem Herabbrennen des Erdsterns. Man darf mit der Einschmiererei fast nicht mehr aufhören. "Lichtschutzfaktor fünfzig" - fünfzig Minuten allerhöchstens - und dann die Fragestellung: "Welcher Hauttyp sind Sie? Bei einer hellen Haut verkürzt sich das mit der Verweildauer dementsprechend.

Man hilft derzeit mit den Stickoxiden, dem Kohlendioxid und mancherlei Umweltverschmutzung den natürlichen Begebenheiten, angesichts des Sonnenaltertums, noch zusätzlich aus. Der brütenden Sonnenglut. Dem heißen Brutofen.

Daß sich mancherlei Frage stellt. Etwa die: Wo das alles noch hinführen soll? Die Wüste, das ist denn ein ganz anderes Leben. Da müßt man sich vom Beduinen, der auf langbeinigen Kamelen reitet, direkt was abschauen. Rundum weggepackt, der Beduinenkamelreiter, in seinem weißen Tuch ...

Stellt man sich überdies das mal vor: Da hat sich tatsächlich was geändert. Irgendwo in der Weite einer Wüstenlandschaft, wo die Dünen wandern. Obzwar ewig die gleichen Dünen, sind das andere Dünen als gestern noch. Vielleicht noch anderswo. Ganz woanders. Mit den Winden erheben sich die Stäube in die Lüfte. Könnt demnach plötzlich wo die nächste Wanderdüne sein, wo so was vorher noch nie ein Mensch gesehen hat. Bei einer Staubtrockenheit. Daß sich das Trampeltiel, das Kamel, kommt es mal raus aus dem Zoo, irgendwo fühlt, als wär es daheim. Größer keine Unterschiede.

Wie gesagt, man hilft großflächig aus. Und man weiß sich auch sonst grundsätzlich nicht viel. Etwa, wie nahe man "Alpha Centauri" eigentlich schon wieder ist. "Alpha Centauri", ein Örtchen, von dem aus eine wirklich urweltlich unheimliche universelle Kraft wirkt. Eine, die im Universum eine Grundsatzentdeckung ist: diese Macht, die zu sich hinsaugt, -zieht und -zerrt. So vieles bedingt SIE. Indem SIE das Angezogene, von dem es viel zuviel was an sich ranschafft, weil restlos alles von ihr angezogen wird, mit jener Ansaug-, Herbeizieh- und -zerrmacht zusätzlich festhält. Als wäre was "Klebstoff aufgetragen".

Beim Alter der Sonne noch dazu könnt man ganz gewöhnlich Problemchen für sich sehen. Wohin könnt man denn mit sich fliehen? Hat man sie denn, die allerkleinste Fluchtkompetenz? Bei einer zunehmend an Eigenmacht verlierenden Sonne, daß da die Sonne sich was noch verschärfter Begebenheiten ergibt. Etwa so einer Universalgrundsatzstruktur, die die Sonne samt allem zu sich hinreißen möchte. Nach "Alpha Centauri". Weil SIE diesen Machtgewinn ganz einfach hat. "Sol", das dem von "Alpha Centauri" aus von mal zu mal mehr und mehr gehorcht. Käme vielleicht bloß darauf an, was man davon wissen will. Wie man manchem längst nahekam.

Dieser eine angesprochene Ort - dieses Kraftzentrum -, das wird echt nicht schwächer. Mit jedem Tag gewinnt er, an Kraft und Macht. Es ist nicht gut, es ist nicht böse. Es jucken da die Umstände eines Menschen bloß nicht. Wer was klug ist, bei der Angelegenheit, der muß eben zusehen, daß er in der Lage ist, sich rechtzeitig davonstehlen zu können. Zu emigrieren, zu flüchten.

Wäre schon interessant, davon was zu erfahren, wo das hiesige Sonnensystem im Verhältnis zu "Alpha Centauri" im Moment so "rumsteht". Wie da die Entfernungen sind, wenn man stärker und stärker herangerissen wird. Von mal zu mal geschwinder und rasender die Fahrt. Man kann sogar mit Überlichtgeschwindigkeit rangeholt werden. Dann wäre alles noch viel, viel eiliger, hastiger. Müßt man für sich berechnen, welche Geschwindigkeit das gesamte Sonnensystem zur Sekunde drauf hat. Welches Tempo man hat, bei vier Lichtjahren ... Wie hochgeschwind die Gegenseite dahergeschwungen kommt.

Oder wie viele Lichtjahre sind gegenwärtig die Tatsache? Eineinhalb? Zwei? Zweieinhalb? Dann: ist man dort, kommt es zusätzlich noch ein Weilchen drauf an, wie es da zugeht, bis die Reihe an einem ist. Darf man noch eine Zeitlang hinwarten? Oder hat der "Spaghettisierer" größeren Hunger?

 

 

 

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