Ein rundes Jubiläum
Ein rundes Jubiläum wird gefeiert.
Auf die Idee muß man kommen, daß da was die Möglichkeit sein könnte, daß DAS von der Verschwörungstheoretikerbühne herunter eins mitkriegen kann. ES von dorther irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wird.
JENES nochgerade. Ausgerechnet die eine erste Mondlandung, die sich rund gejährt hat. Im Jahr '19 nach dem Millenium. Auch die anderen Mondlandungen, in der Hinsicht mit dabei.
Zweifel werden irgendwie ausgesät. Plötzlich, das Wenigste, das einem da als gesichert gelten möchte.
Ein Astronaut, der damals allerdings in der Kapsel auf die Rückkehr der anderen wartete, der lebt heute noch. Man sieht ihn an, er erzählt Dinge. Und kann es ab und an nicht fassen, worauf man ihn anspricht. Glattweg fragt man IHN, ob man wirklich am Mond droben war. Derweil oberhalb, auf der Mondfläche, auch noch ein bißchen Auto gefahren wurde. All das. Proben genommen. Denen bis heute keine besondere Bedeutung zugemessen wird. Besonderen Wert darauf gelegt hat man seitdem nicht, sich mit den Ergebnissen der Laboranalysen interessanter zu verbreiten. Populär ging kaum was.
Jüngst wird versucht, Sachverhalte anzuzweifeln. Bei der geradezu unvorstellbaren, ungeheuren Fragestellung - nahe am Akt der Blasphemie -, ob es die eine große nordamerikanische Landung auf dem Mond denn tatsächlich gab. Ebenso wie die restlichen Landeunternehmungen. All das dieses gewissen nordamerikanischen Exklusivstolzes.
Möcht man echt nicht daran denken, was wäre, wenn es so was wie eine Mondlandung nie gegeben hätte. All das, das da in den Siebzigern bald immer gelangweilter angesehen wurde: schon wieder war er, der nächste Start einer Mondexpedition. Erheblich war der Spannungsabfall, angesichts dieses unbelebten Brockens, "Mond" geheißen, an dem nicht viel mehr wie "mystery" wirkte.
Und nun behaupten welche, all das hätte, Ende der Sechziger, die erste Hälfte der Siebziger, gar nicht in Echt stattgefunden. Massiv was am Verschwörungstheoretikerhimmel. Unabsehbar, wenn die rechtbekommen würden. Der reine Wahnsinn eines Wahnsinns wäre das: die Nordamerikaner - DIE - nie am Mond.
Es wird davon unterrichtet, verschwörungstheoretisch,, die Kamerabilder, die wären allesamt in einer Erdkulisse aufgenommen. In einem Filmstudio bei einer Wüste, die natürlichen Begebenheiten dort, daß man manches nach "Mondart" aussehen lassen kann. Restlos wäre alles falsch, Fälschung, bei jede Menge Komparsen und eingesetzter Kameratechnik, zu anfangs fast eine zu teure billige Hollywood-Produktion. Eine, die ganze Welt zu täuschen.
Möcht man echt nicht daran denken. Was hier Auftritt hätte.
So das Wehen einer Nordamerika-Flagge, als wäre da was Wind vor Ort, oben am Mond ... Die Windstoßbewegung der Fahne wird einem als die Nachwirkung der Vibration beim Hineinstoßen der Fahnenstange in die Mondbodenfläche erklärt. Von dem her das mit dem Effekt, als wehe da ein Lüftchen wo. Hätte wer zufällig achtlos blöderweise eine Tür wo offengelassen, vielleicht weil die Klimaanlage Macken hatte. Ständig reißen dir überall auf der Welt welche die Fenster weit auf, lassen die Autoscheiben ganz runter. Alle, um besser Luft zu kriegen, Massig Durchzug. Man findet sich im Zug wieder.
Hahaha!
Nichtsdestotrotz ist da das und das, einiges an Kleinigkeiten. In einer Weise, daß man unwillkürlich am liebsten selber nachschauen möchte. Bei der ganzen bespaßten Sache. Etwa, bei dem Sachverhalt, was sich in den Sichtvisieren der Astronauten wiederspiegeln soll: eben Hallenumgegend. Zwar die Kapsel und manches, das im Grunde klargeht - trotzdem noch ein bißchen was dazu.
Auf an der Angelegenheit irgendwie interessierter Seite werden alle möglichen Fotos geteilt. Solche, die abbilden, daß sich zusätzlich irdische Hallen- und nicht extraterrestrische Mondlandschaft zeigt. Daß es einen geistig verwirren möchte. Etwas kommt zum Vorschein, was denn wirklich nicht sein dürfte. Man war denn schlußendlich droben am Mond, nicht? So diese Wiederspiegelungen an den Visieren der Astronauten - scheinbar hat man an die früher nicht so gedacht: daß da mal wer auf die Idee verfallen könnte, da noch was des dort an den glatten Visieren gespiegelten Eindrucks fixieren zu wollen, um es für sich aufzuhellen, zu verdeutlichen.
Was es denn damit auf sich hat? Da will was eine Mondlandung, ein großer Abdruck eines Zeitgeschehens, das weltweit irrste Aufmerksamkeit hatte, ein komisches Gesicht kriegen. Bei der einen ungeheuerlichen Frage: War man nun am Mond? Oder nicht? Der erste Nordamerikaner, der seinen Fuß auf die Mondfläche aufsetzte. Oder hat er das jubilierend auf Wüstensand getan? In einer künstlichen, dem Mond nachgestalteten Hallenumgebung. Ohne daß dabei mit in Betracht gezogen wurde, daß es diese und diese doofen Spiegelungen, Schattenwürfe irgendwo doch geben könnte. Daß da besser von jemandem aufgepaßt werden hätte müssen, daß es bei den Spiegelungen nie nichts gäbe.
Ansonsten: Was sollte einen großartig daran stören, daß da USAler die ersten oben am Mond gewesen wären. Nur, wie man sieht, plötzlich möcht man, beguckt man sich was laufende Kamerabilder der Astronauten am Mond, das eine oder andere fixieren, da was kurz heranzoomen, am Rechnermonitor größer, deutlicher machen. Das Bild selber bearbeiten, zumindest schärfen, aufbessern. Damit man von was Mist, Müll, der einem beigebracht wurde, wieder in Ruhe gelassen würde.
Diese besseren Zoom-Möglichkeiten der Nachwelt ... Wäre da damals was gewesen, an so Verbesserungen bei der Fotografie hätte man sicherlich denken müssen. Waren schließlich manche Aufnahmen Mitte der Siebziger von einer hübschen Unmittelbarkeit. Bis heute kann man kameratechnisch daran nicht mäkeln. Alles so klar, deutlich, daß man zwingend glücklich damit sein müßte. Sieht man da Astronauten wandern, hüpfen.
Da wird nun das mit der ersten Mondlandung bald auch noch zu einer Glaubenssache, nicht? Die Zweifel, die wurden ausgesät?
Wäre sicher eine Kernerarbeit, da was selber nachzusehen. Stunden von Film müßte man nachgucken. Oder, wie geht es zu bei einem? Verläßt man sich auf andere Leute, wenn die die Echtheit von der und der Begebenheit anzweifeln? Oder hat man es nun, das eine große Vertrauen? Glaubt an die Wahrheit von Sachen, die einem verkauft werden? Das mit den Dingen bei den Astronautenerlebnissen, die schienen heilig zu sein. Sakrosankt.
Schwer zu sagen. Viele, die ihre Interessen haben. Jeder, der einen hier wo zu jeder Zeit betrügen möchte. Der eine Jahr '17-US-Präsident, der schreit seinen Kritikern auch Tag und Nacht was "fake news" entgegen. "fake news", ihm nebenher was Großes.
Daß man fragt, was war das jetzt, dort am Mond droben? Zig Jahre her, daß dorthin wer reiste. Auch irre teure Unternehmungen. Hätte man doch beibehalten können, die Mondreisen, wenn sie bloß in einer Halle stattgefunden hätten. Oder wollte man sich diese Mühe schlichtweg auch nicht mehr machen? Die Dinosaurier-Filme, mit denen war es schlußendlich ebenso mal vorbei. Erst in der Gegenwart, daß man sich nach Jahren an einer Neuigkeit versuchte.
Müssen bald die nächsten Mondreisenden dorthin reisen, wo die erste Kapsel in den Sechzigern landete.
Um einem die Wahrheit der ersten Mondlandung zu beweisen?
Lustig was, Daß man sich mal um die nordamerikanischen "Mondlandungen" Sorgen machen müßte ... Wer wäre bis vor kurzem auf den Einfall gekommen?
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