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Blog von TeddeMehr

Sich neu was den Vorrat in der Kammer aufbauen

13. Juli 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Schon nachdenkenswert: SIE haben ein Schwarzes Loch entdeckt, das ausdehnungsmäßig fast größer ist als all das Leuchtende, das es umgibt.

Anscheinend was das Neue im Garten, das sich beim Schwarzen Loch wie selbstverständlich einstellte. Ein frisches kleines Gärtchen mit Pflänzchen. Etwas, von dem informiert wird, daß bei dem beim Schwarzen Loch das Licht erst "kürzlich" angegangen wäre. Das mit Sonne, Mond und Sternen, das eröffnete sich dort, als wäre es was eine Neuigkeit. All der besondere Lichtschein, der hier auf Erden so ins Auge knallt. Bei dem man jedoch merkt, je weiter was entfernt ist, daß dieses eine, das rasende Ballerlicht, eine Geschwindigkeitbegrenzung inbegriffen hat.

Die Frage nun: Was mag da bei dem einen Giganto-Schwarzen-Loch passiert sein? Ein gewaltig geräumiges Schwarzes Loch, das jedoch, im Gegensatz dazu, eine viel zu winzige Leuchte-Galaxie ist. An dem einen Schwarzen Loch, daß all das weitschweifige Geräumige fehlt, beispielsweise die Fläche einer Galaxie wie der Milchstraße. Das, was ein Schwarzes Loch dieses Ausmaßen an sich für eine riesige Galaxie sein müßte.

Da muß was passiert sein. Was könnte aber hier das Geschehen gewesen sein?

War das Schwarze Loch etwa zu verfressen? Hat es zu viel zu hochgeschwind in sich hineingeholt? Rangesaugt und rangesaugt, bis das Schwarze Loch das einbüßte, was beizeiten eine Galaxie ausmacht?

Was dagegen spricht, ist das mit den Neuigkeiten. Man kann denn als Wissenschaftler überblicken, wie das mit dem Einverleiben ist, was sich in der Hinsicht bei dem Schwarzen Loch abspielt. Denn das Schwarze Loch an sich, es hat Neuentwicklung. Es bildet sich was bei dem Schwarzen Loch aus, Lichtschein, der angegangen ist. Alles zwar kleinflächig, aber immerhin, überlegt man sich, daß der "Riese" was dauerverspeist.

Vielleicht hat es ein anderes Geschehnis als die Verfressenheit gegeben, etwas, das nichts mit dem Hunger des einen Schwarzen Lochs zu schaffen hat. Da kann man geradewegs das nehmen, das bei der hiesigen Milchstraße demnächst Ereignis sein soll. Die Szene, mit der es in so zwei Milliarden Jährchen circa bei der Milchstraße seinen Anfang hat. In so zwei Milliarden Jahren soll sich ein Moment abspielen. Und zwar der, daß der eine Widerhaken der Großen Magellanschen Wolke, die eine Kleine Magellansche Wolke, in die Milchstraße einschlägt. Tief in sie hineinfährt. Wohl zu dem Zweck, die Milchstraße mit sich - der eigenen Gravitationskraft - regional großflächiger zu durchdringen. Womit das mit dem Mißgeschick der Milchstraße seinen weiteren Lauf nimmt. Der Zugriff der Großen Magellanschen Wolke, der sich hernach untermauert hätte.

Diesem Zweck könnten die beiden Scheingalaxien dienen, die die Große Magellansche Wolke vorgeschoben hat. Zweimal "Halo"-Bereich der Großen Magellanschen Wolke, der Galaxiendimension angenommen hat. Die als scheinbare Galaxien in dem Sinne als was Kleineres noch was der Umgebung mitkriegen. Diese galaxienartigen Gebilde, die die Große Magellansche Wolke im Vorbau hat, spüren noch was, schwingen mit den an ihnen wirkenden Mächten mit. Die beiden kleindimensionierteren Dinger, mit deren Hilfe sich die Große Magellansche Wolke derzeit in die Fahrtrichtung Milchstraße ausrichtet. Derweil die Gravitationkraft der Milchstraße die Kleinen Magellanschen Wolken gepackt hält und zu sich hinreißt. Diese zwei, an denen sich die Gravitation der Milchstraße eher bemerkbar macht als an der Großen Magellanschen Wolke an sich.

So was könnte nun dem einen riesigen Schwarzen Loch da, das Wissenschaftler als eine, angesichts der Ausmaße des Schwarzen Lochs, ein wenig zu klein geratene Galaxie in die Wahrnehmung kriegten, auch geschehen sein. Daß eine Begegnung mit einer anderen Großgalaxie an den Begebenheiten bei ihr schuld hat. Daß das Schwarze Loch seiner "Vorratsblase" beraubt wurde.

Bei einem ähnlichen Späßlein, das sich bei der Milchstraße in der nächsten Zukunft abspielt. Eine Galaxie einer anderer Größendimension, die sich über sie drüberstülpt. So was könnte dort auch losgewesen sein. Irgendeine Art Begegnung, Zusammentreffen.

Derweil, dieses eine Schwarze Loch, das so viele mediale Neuigkeiten mit sich bringt, nebenher auch erste, neue Ergebnisse ihrer Kraft als Schwarzes Loch, präsentiert. Nachdem bei ihm neu Lichtschein hell wurde. Zwar hat es seinen "Beutel" verloren, die "Vorratsblase", sich selber aber noch mal aus einer Umklammerung frei- und davonmachen können. Dem Schicksal konnte es ein Schnippchen schlagen, konnte entkommen. Allerdings ohne "Hab und Gut", nackig. Irgendwie. Das eine, das sich den Rest genommen hat, war nicht in der Lage, dieses eine Schwarze Loch gänzlich festzumachen und es sich vorzunehmen. Dem einen, dem gelang, profan gesagt, die Flucht.

Dieses im Heute beobachtete bestimmte Schwarze Loch konnte noch bei rasender Fahrt den Verhältnissen fliehen, als ihm der Untergang drohte. Es wurde nicht eingenommen, Teil des anderen. Nicht absorbiert.

Alles soll Neuware sein bei diesem einen Schwarzen Loch. Junges, frisches Zeug, in der noch nicht besonders angeschwollenen "Blase".

Neue Entwicklungen an dem einen ausgedehnten Schwarzen Loch erkennen die an der Wissenschaftsfront. Als würde dem einen Schwarzen Loch das genügen, auf ein neues eine Vorratskammer bei sich aufzubauen. An einem Ort, wo in Ruhe gelassen wird? Ob es selber jedoch Ruhe gibt? Oder leckt der "Pirat" zwischenzeitlich nur seine Wunden. Hatte sich zu orientieren, kommt demnächst allerdings wieder besser in Fahrt? Er könnte freiweg in jedes größere vorüberkurvendes Gebilde eindringen. Bei dem Gewaltigen, das dieses eine Schwarze Loch darstellt, unschwer festzuhalten, daß es das Siegreiche sein könnte. Daß es sich das des anderen erräubern kann. Auch den anderen?

 

 

 

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