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Blog von TeddeMehr

Der "Kundschafter", bei denen mit der besten Rechnersimulation

5. Juli 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Erinnert sich noch wer an den Asteroiden "Oumuamua"?

Jedenfalls hat man anscheinend keine Ruhe, was den angeht. Es dampft und brodelt irgendwie bei den wissenschaftlichen Leuten. Immer noch muß man sich über "Oumuamua" verbreiten, will mit der nächsten Erklärung rüberkommen.

Die nächstbeste, eine aus der biederen Vernunftslandschaft des angesehen Wissenschaftlers, der gerne "Science fiction", "Ufologie" von sich weist. Das Bersten eines Gasplaneten also soll "Oumuamua" beschleunigt und ihm den bestimmten Drall mitgegeben haben. Mit dem er ins Sonnensystem der Erde eingeflogen ist. Aus der Sonne, daß "Oumuamua" kam, um in den Radius zu geraten, den man am Radar dauerüberwacht.

Dabei könnten die doch mal Ruhe geben mit "Oumuamua". Ihn einfach abwinkend vergessen. Auch in den besseren Wissenschaftsmagazinen mit ihren Veröffentlichungen. Was muß da "Oumuamua" aufscheinen, wenn der lange das lokale Planetensystem verlassen hat?

Geht einem der Eindruck ja auch klar, die Erscheinung "Oumuamuas" soll weiter herabgewürdigt werden. Ein Allgemeinplatz, der möchte aus ihm gemacht werden. Eine Relativierung. Da was das Interessante an "Oumuamua" bestmöglich kleinzukriegen. Mit der Hilfe des besseren Rufs eines wissenschaftlichen Fachmagazins, in dem ein Artikel veröffentlicht wird.

Groß war "Oumuamua" ja eigentlich nicht. Angesichts der unübersichtlichen Dimension des Sonnensystems, mit dem Tausendsten, das in ihm herumschwirrt, war "Oumuamua" nichts als so ein Staubkörnchen.

Das Teil - "Oumuamua" - hatte bloß so verschiedene Hunderte von Metern in der Länge, ein bißchen was von unter einhundert Metern in der Breite. War demnach kaum größer als so ein großdimensioniertes Containerschiff, unterwegs auf den Weltmeeren.

Knapp was zum Vergessen, angesichts der systemischen Ausdehnungen. Trotzdem brachte es der Asteroid zu einer erwähnenswerten Geschichte. Wurde am Ende denn "Kundschafter" getauft. Hawaiianische Ureinwohnersprache.

Schwer zu sagen. Dieser eine Gesteinsbrocken jedenfalls unterschied sich von anderen ähnlicher Preisklasse. In einer Weise, daß sie ihn heute gerne als "künstlerische Darstellung" abtun. Weiterhin nicht ablassen können, was unternehmen, mit dem sie den "Kundschafter" kleinkriegen könnten. Den sie wohl zufällig auf das Radar kriegten, um ihn irgendwann näher zu betrachten. Ihn bei Teleskopbildern aufhellend herauszufiltern. Bei anderem Zeugs mit dabei. Möglicherweise, weil man eine bedrohliche Flugkurve am Schirm hatte. Bei der Frage: Stellt da was eine Bedrohung für den Erdplaneten dar? Hat da bei vierhundert Metern Länge was Potenzial inbegriffen, unter Umständen auf der Erdoberfläche aufzutreffen?

Unter diesem Aspekt sah man ihn sich wohl zuallererst an. Vierhundert Meter und so, etwas pfeilmäßg zulaufend - da hatte man ziemlich was im Angebot, daß da was zur Bedrohung ausarten könnte.

Dann artete das mit dem Asteroiden, Meteoriten bei den Wissenschaftsleuten irgendwie zunehmend ein wenig anders aus. Dort, wo man über das scharfe Teleskopauge und jede Menge Rechnerhochtechnologie regiert.

War ja dieses eine Foto alleine schon mal ein Bringer, das man späterhin eine "künstlerische Darstellung" benannte. Einwandfrei der Eindruck an Düsteratmospäre, den man an der Bildaufnahme mitkriegen kann. Wegen all den Schattenspielen am Asteroiden, Meteoriten. Jeder Menge undurchsichtige Dunkelnischen. Fast wie absichtsvoll hervorgerufene Öffnungen. Und so irgendwie was wie Aufbauten allerorten an der Oberflächenstrukur.

Auf die Idee von "Bullaugen" kann man kommen.

War mir beim allerersten Ansehen unwillkürlich der Idee sicher - ohne noch was vom ganzen Rest mitgekriegt zu haben - mit so einem Teil könnte ich an den Planeten der bräsigbornierten Erdbewohner heranmachen, mich an IHN "anschleichen" und so gesehen werden. Ohne daß sich DIE drunten irgendwie größer was denken. Und - bingo! -: "Oumuamua", der Asteroid, Meteorit, dem sein Name, den die Sternengucker ihm gegeben haben, die Übersetzung, aus der Sprache der hawaiiansichen Ureinwohner, die bedeutet so viel wie "Kundschafter".

Alleine schon bloß so die atmosphärische Wirkung des Asteroiden, Meteoriten war bei der Betrachtung obskur. Währenddessen jene Astronomen mit ihren Rechner-Möglichkeiten, die müßten manches noch viel besser auf den Schirm gekriegt haben. Dort, wo aus umdunkelster Finsternis locker mal Helligkeit wird. Bei so dem Nützlichen an Restlichteffekten, mit denen man "Geheimnissen" sofort auf die Spur kommen könnte. Auch bei der dreidimensionalen Oberflächenstruktur - könnt einem auf der Rechnerspielwiese ratzfatz ausgeholfen werden, hat man danach ein Begehr ...

Von daher ...

Warum um den Asteroiden, Meteoriten so eine zudringliche Geschichte gemacht wurde, das war bald mal ein Rätsel.

War aber dann selbst noch mit bloßem Auge was erkennbar. An der milchig-hellen aufgebackenen äußeren Kristallkruste des urplötzlich wie zusammengepappt wirkenden Asteroiden-, Meteoritendings. Als wären da Hälften aufeinandergesetzt, zusammengepreßt und versiegelt worden. All das. Und schlußendlich noch meht. Da war bei mir bei etwas Monitorbildverfinsterung was zu erkennen. Fast wäre zu behaupten: Wäre "Oumuamua" so ein Flugzeug irgendwo am Erdenhimmel gewesen, das man zufällig vor die Linse kriegte. Daß sie einem eventuell das als so eine Tatsache festgehalten hätten: daß da wohl jemand, der über ein Gebiet drüberfliegen hat müssen, vergessen hat, seine heimatlichen Hohheitszeichen, Embleme, "Stempel"-Zeichen abzudecken. All seine Buchstaben, Zahlen. Wie immer man dergleichen beim Menschen handelsüblich bezeichnen mag, guckt man nach und entdeckt beim genauren Hinsehen an einer Flugzeugoberfläche urplötzlich das Verschiedenste. Was auf einen Herkunftsort hinweist.

 

 

 

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