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Blog von TeddeMehr

Der und der Hofstaat

2. Juli 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Nicht unbedingt das Interessanteste der gegenwärtigen Tage, Ende Juni, Anfang Juli im Jahr '19 nach dem Millenium, die Meldung, daß so Europäer die eine Tochter des Jahr '17-US-Präsidenten bei einer ihrer Wanderschaften als Hofstaat, Entourage mal kühl links liegen gelassen haben. Obwohl die nichts anderes wollte, als, wissend um ihre Schönheit, den angenehmen Eindruck ihres Äußeren auch darbietend, nicht nur wo wie zufällig dazuzukommen, wo rumzustehen. Sondern sich zusätzlich wünschte, traut, bekannt bei Worten, Sätzen dabeizusein und mitzureden. Einfach so. Bestimmt als die Präsidententochter, zu der man nett sein müßte, als die, die für ihren Vater so die unterschiedlichsten unübersichtlichsten Kleinigkeiten unternimmt.

Irgendwelche Befindlichkeiten, daß sie jedenfalls immer hat. Im weißen Haus soll sie über einen eigenen Flügel verfügen. Bei einem Ehemann an ihrer Seite, der ebenfalls irgendwelchen Beilauftätigkeiten nachgeht. Immer wieder für was gut ist.

Nicht das zufällige Dazukommen, Behorchen einer Szene mit ihren Ausdrucksweisen hat der, die bei den Nordamerikanern das Amt der hübschen, vorteilhaft wirkenden Tochter innehat, gereicht. In ihr war der Drang, das Begehr, auch noch selber irgendwas zu was Themen zu meinen. Um unterkühlt beguckt zu werden. Wie irgendso ein Geist. Derweil das Geistern sicher doch eine Wesensart von ihr ist. Quasi ihr Kerngeschäft. Während sie sich ein wenig verschieden zu ihrem Vater gibt.

Das war mal was Lustigeres, diese Nachricht, daß man das Dazutreten von einer mal nicht so üblich, gewohnt, geschäftmäßig freundlich aufnahm.

Wobei, das fällt auch noch ein. So einer, mit dem der eine US-Prädent nach dem einen, dem besagten Gipfel mit seinen Ereignissen eine kurze Begegnung haben mußte. Ziemlich wenig Zeit, die man dafür erübrigte. Eine, eineinhalb Stunden sollen das gewesen sein. Während man miteinander zusammentraf. Schwer zu sagen, was immer es da bei dem am Herrschaftsgebiet für Atomwaffen oder so sonst noch gibt. Und ob man ihn nichtsdestotrotz nicht besser grundsätzlich außen vor lassen sollte, könnte. Nicht anders wie früher. Als noch andere US-Präsidenten aufschienen. Statt diesem einen Bestimmten, von dem es hieß, daß er erst kürzlich einfach so einen hinrichten hat lassen, irgendwas zuzugeben. Einer ging für eine Hinrichtung, der bei einer anderen Zusammenkunft mit dem einen nordamerikanischen Präsidenten, viel für das Protokoll gesorgt hatte. Als hätte der irgendwas falsch gemacht. Sich in was geirrt. Von dem er vielleicht nicht mal ahnte, daß er sich da in was eine Sekunde irren hätte können. Nun, derjenige Bestimmte, wurde mal so wegen irgendwas aus einer Laune heraus einen Kopf kürzer gemacht.

Und jetzt hat der eine nordamerikanische Päsident den einen Machthaber nochmals wiedergetroffen. Ihm weiterhin auszuhelfen und ihn aufzuwerten. Auch noch davon zu sprechen, man wolle dem sein Land auch noch als eine "Atommacht" anerkennen. Daß sich schwer überblicken läßt, was der für seine eitle einheimische Propaganda nicht zusätzlich noch alles kriegen konnte. So unter sich, bei dieser Begegnung. Wie beim Wort, gleich und gleich gesellt sich gern. Auch bei diensteifrigen Fotografen, Kameraleute, die die eine Szene festhielten. Eine solche, wie der eine, als der in Nordamerika im Präsidentenamt, ein paar Meter von so Boden beschritt, wie noch keiner vor ihm aus nordamerikanischer Region. Und trotzdem war alles sinnlos was. Komisch, seltsam, die Szenerie. Wie irgendein verkehrter Film. Ein falscher Ort. Was der eine diese paar Meter dort beschreiten mußte - andere US-Präsidenten die Jahre zuvor, die hatten nicht ansatzweise so unnütze Ideen. Die eher der Gegenseite dienlich waren, dem Machterhalt von wem. Einem, der sich seiner hungernden, abgehärmten Bevölkerung in der Folge in einer ablenkenden Weise eines Glanzlichts vorzeigen kann. Restlos dem seiner Staatspropaganda wurde ausgeholfen. Noch Wochen, Monate kann man dort, nimmt man diesen Aspekt, von dieser einen schnöden Stunde zehren. Bei Tausenden Fotoaufnahmen aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Fast könnt man sich von dem her kaum einkriegen. DORT. Währenddessen der eine US-Präsident doch eine andere Medienlandschaft vorfindet, daß sich alles da wohl nicht so locker dauernd positiv hindrehen läßt.

Der eiserne Besen kehrt in dem einen Staatsgebiet, dem des einen, Lug und Trug regiert. Nicht mal ansatzweise denkt da einer an Änderungen an seiner Vorherrschaftsinstallation. An keinen Wandel in der Autokratie und bei seinem Despotenwesen. Nicht das bißchen an so was, daß sich die Begebenheiten auf seinem Staatsgebiet mal ändern sollten, wofür das eigene Abdanken denn gut brauchbar wäre. Aber, es wird einem als Zuschauer das trotzdem medial angedeutet, der eine, der hätte irgendwie was an vernünftigen Überlegungen. Dächte etwa an atomare Abrüstung seines Landes oder so. Verschwände sogar noch Gedanken an eine demokratischere Werteordnung. Wenn die IHN doch später vor Gericht brächte. In der Demokratie müßte er für sein Despotentum und all dessen seines willkürlichen Treibens mal zumindest mit der längeren Anwesenheit hinter Gefängnismauern zahlen.

 

 

 

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