Nur durch Beobachtung ....
Zu sehen ist nichts. Höchstens wenn man Örtlichkeiten über einen längeren Zeitraum beobachtet, kann man mitkriegen, was Sache ist.
Schließlich verschwindet es, kaum daß es größer wo auftritt, in und hinter einer dichten Materiewolke. Dunkelmaterie, Feinstaub, Dreck, steinige Bröckchen verschiedensten Abmessungen bis hin zu richtigen Sonnenresten, ganzen Planeten können einen den Blick darauf verstellen.
Trotzdem, es ist vorhanden. Es wirkt mit seiner Kraft von dorther. Eine im Grunde unheimliche universelle Macht. Die anzieht und gleichzeitig das einmal Angezogene festhält.
Mit restlos dem gesamten Universum könnte man DAS in Zusammenhang bringen.
Je mehr das wo an Kraft gewinnt, um so deutlicher kann das selbst noch in wüstesten Entfernungen werden. Das Raumkontinuum verzerrt DAS. Ganze Sternenbahnen, hat es diese Ausdehnung erst genommen, die dadurch aus der Reihe geraten.
Einmal was merklicher, dann weniger merklich. Die hiesige Sonne etwa hält so das Planetenystem damit zusammen. DAS ist dafür verantwortlich, daß das meiste der Planeten, Monde auf seinen Bahnen bleibt.
Bloß, es existiert immer was Mächtigeres. Ist grundsätzlich vorhanden, befindet sich in seiner Anlaufphase. Oder hat sich längst unendlich verbreitet.
Was die Ursache von manchem Verzerrendem in dieser Milchstraße-Spiralarmregionalität ist, das haben sich Leute am Wissenschaftlerhorizont gefragt? Weil sie mitkriegten, daß da irgendwas Hintergründiges am Abgehen ist, etwas, das im näheren Lichtjahreradius seine Auswirkungen präsentiert.
Von dem her haben sie angefangen, mit ein paar Sternenbahnberechnungen.
Und ihre Rechnerei, die erbrachte ein Ergebnis.
In den Wissenschaftsmagazinen hat das durchaus schon Verbreitung gefunden.
Was da was sein könnte, da geriet "Alpha Centauri", ohnehin ein unübersichtliches System, in dem sich in Jahrmillionen mancherlei eingefunden hat, noch mehr in den Mittelpunkt.
Die unzweideutige Sichtweise bildete sich aus, daß dort, bei "Alpha Centauri", ein "Wurm-Löchlein" seinen Platz genommen haben mußte. Anders wären gewisse Begebenheiten bei "Alpha Centauri" kaum erklärbar gewesen. Als mit einem Nachwuchs-Schwarzen-Loch. Eins jedoch, das zwischenzeitlich gar nicht mehr so klein, harmlos und unbedeutend ist. Ein Eigenleben führt DAS am äußeren Milchstraßenrand. In dieser Sprialarmregion der Milchstraße.
Jede Menge gravitatorische Zugkraft entwickelte es längst. Ein Zug ist das, der nochgerade hier die Milchstraßenspiralarmregion auf alles und jedes Auswirkung hat.
So viele Sterne hier die Spiralarmgegend, verloschen, der Vergangenheit angehörig. Muß man sich eine Sekunde vorstellen: Die irdische Sonne, eine, die noch DAS ist, was die anderen mal waren. Nichtsdestotrotz, "Sol" befindet sich am absteigenden Ast und hält sich lange nicht mehr dort auf, wo alles noch war, als die Dinosaurier auf der Erdoberfläche rumjagten. Eine weitere Erkenntnis ergab sich daraus: daß er, der EINE Erdstern, der für einen so von Bedeutung ist, gegenwärtig doch eigentlich "nur" mehr vier Lichtjahe von "Alpha Centauri" entfernt steht.
Wobei "stehen" dafür ein verkehrter Ausdruck ist. Weil "stehen", "rumstehen", das tut grundsätzlich hier nichts. Alles und jedes im Weltraum, das turnt rum, ist in Fahrt. Auf einer Reise befindlich. Irgendwohin "fährt", "reist" alles und jedes. Jeder Stern, jeder Planet hat am Ende eine Bestimmung, ein Ziel, wo er landen soll. Bei dem Thema "Endpunkt" wird mitunter jeder Aggregatszustand gerne genommen; egal, wie der gerade ist.
Daß es wohl nur schwer zu leugnen ist, daß, wenn da bei "Alpha Centauri" eine zu sich hinzerrende Anziehungskraft wirkt, dieses eine lokale Sternensystem mit "Terra" und manch anderes der gesamten näheren Sternenradiusumgegend - eine Ausdehnung über viele Lichtjahre hinweg hat das Gesamte -, sich auf der Anreise Richtung "Alpha Centauri" befindet.
Vier Lichtjahre, so krude über dem Daumen gepeilt, ist man mit dem hier auf dem Planeten "Erde" noch von "Alpha Centauri" entfernt. Daß es zu einer Geschwindigkeitsfrage wird, bis wann man sich zu all den Begebenheiten, die im "Alpha Centauri"-System herrschen, dazubegibt. Geradezu eine Führungsposition Richtung "Alpha Centauri" nimmt man zwischenzeitlich. Nebenher könnte man am Kurs mal wieder überholt werden: beispielsweise von so einer vereinzelten, geschwind reisenden Sonne. Ein verirrter Stern, der haltlos eine Anfahrtsbahn nimmt, die ihn nahe am Erdensystem vorüberführen wird. Dieser Einzelstern ohne Planeten und das, er ist scheinbar einer, der sich noch mehr beeilt, bei "Alpha Centauri" einzutreffen. Jedenfalls kommt dieser einzeln gewordene Stern rasend heran. Der höchstwahrscheinlich zu vermutende Endstationsort: "Alpha Centauri". Das System, das mit dem "blauen" Planeten, das wird dieser Solostern passieren. Um voranzuballern und weiterzukarren. Der Anziehung, die herrschaftlich von "Alpha Centauri" aus wirkt, "zieht" und "zerrt", zu folgen.
Zumindestens dann eine Tatsache, möchte man Herrschaftsverhältnisse im All nicht leugnen. Abstreiten. Wenn man zugibt, eingesteht, daß so und so Umstände die wahren Begebenheiten sind.
Daß da was von "Alpha Centauri" aus regional die Vorherrschaft immer besser nimmt. Immer großflächiger auf alles zugreift. Lange viel mit sich bewirken kann. Unter anderen auch an der irdischen Sonne zu erkennen. An ihrer augeblicklichen "pole position".
Das bei "Alpha Centauri", das wird stärker und noch mal stärker, mächtiger. Während anderes, etwa die eine Sonne, die die Erde bescheint, zunehmend abbaut, an Kraft verliert. Was, dadurch wahrgenommen werden könnte, daß das örtliche Zentralgestirn es zunehmend eilig mit dem hat, Richtung "Alpha Centauri" zu gelangen.
Vier Lichtjahre war von dem her mal die Distanz. Wie weit mag man zur Sekunde von "Alpha Centauri" weg sein? Wie nah kommt "Alpha Centauri" schon an die örtliche Sonnenbahn ran?
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