"Dunkelmaterie" ist wo
Mal animierte Bilder einer Art wissenschaftlichen Darstellung gesehen.
Das Thema war die "Dunkelmaterie".
Was Schwarzes, Rundes, das wie so ein Trichter wirkte. Die zu einem Bild gewandelte schwarze Kreissequenz zeigte plastisch, als wär wo Hitze an der Umrandung, wie Raum und Zeit verzerrt wurden.
Bald die eine Frage: Wann läßt man das "Urknall"-Bild außen vor? Vergißt den einen winzigen Punkt, das Minimalörtchen, an dem der eine "Urknall" gewesen sein soll, diese "Singularität"? Vor circa 14 bis 18 Milliarden Jahren oder so, daß das mit dem "Knall" sich abgespielt haben soll. Wenn der "Urknall" es nicht so einfach sein kann. "Singular" ist auch nirgends was. Wo man das Universum im kleinen Maßstab eigentlich ständig vor Augen hat. Bei den Galaxien kann man alles Universelle überblicken. Die Große Magellansche Wolke etwa, die ist so was schon: ein eigenes Nachwuchsuniverum mit seiner gewissen Eigengravitation, die in vier Milliarden Jahren die eine, bestimmte Gravitation der hiesigen Milchstraße restlos "verblasen" wird. Wie so was im Jägerei-Jargon heißt.
Kaum der "Urknall". Vielmehr scheint sich alles der Welt bei den "Schwarzen Löchern" aufzustellen. Bei der Gravitationscharakteristik jedes einzelnen Schwarzen Lochs. Jedes Schwarzes Loch mit seiner ureigenen charakteristischen Gravitation. Wohl ein Merkmal, wie beim Menschen der Fingerabdruck. An deinen Fingerabdrücken kannst du persönlich erkannt werden, hinterläßt du sie wo.
Die "Dunkelmaterie", die scheint auch für nichts anderes die Umschreibung als für das Innenleben eines Schwarzen Lochs zu sein. Weil man die "Dunkelmaterie" so großflächig sieht, wohl ein gigantomanisches Schwarzes Loch,. Eins von einem Ausmaß, daß es das gesamte hiesige Universum in der "Blase", im "Vorratsbeutel" hat.
Die Schwarzen Löcher - jedes einzelne - sind im Grundsatz DAS, was das hier bedingt.
Ist doch bekannt, das, was bei einem Schwarzen Loch ist. Dort wird selbst das Licht, die Photonen-"Kundschaft", noch geschluckt. Und in der "Dunkelmaterie" findet sich kein Lichtschimmerchen. Ein Schwarzes Loch, das vereinnahmt ALLES. Restlos Jegliches in der Nähe, das dran ist.. Auch die kleineren Schwarzen Löcher im "Vorhaltebeutel", bei dem, das man bei der Bezeichnung "Galaxie" in die Wahrnehmung kriegen kann, möcht es sich vornehmen. "Mutti" Milchstraße kennt keine Sorge. Hat am Rand auch noch Nachwuchs am Größerwerden; beizeiten könnt da was bei ihr "schwärmen".
Wie da die Begebenheiten in den unterschiedlichsten Galaxien sind, wo haufenweise das mit dem Lichtgefunkle angegangen ist, arbeitet ein Schwarze-Loch-Laden die übliche Weise. Irre ein Geheimnis ist das Wissen darum nicht.
Das Handelsübliche einer Galaxie. Der Aufbau jeder Galaxie: ein Schwarzes Löchlein. Um ES herum ein ausgedehnter, weitläufiger Körper, in dem jede Menge Lichterglanz an ist. Dort, eben alles mögliche, das leuchtend drinnen "schwimmt".
Bevorzugte Galaxienform: die Spirale. Wenigstens für das im Lichtschein.
Das ganze weitgedehnte Universum unterliegt dem an den Galaxien sichtbaren Effekt der gravitatorischen Anziehung. Anbei im Zubehör schließlich die eine unleugbare Tatsache, daß das einmal Angezogene von derselben anziehenden Kraft festgehalten wird. Sie ist nochgerade im selben Maß der "Klebstoff". Gerade das Wesentliche, der Kern der universellen Geschichte; die Anziehungs- und gleichzeitig Festhaltekraft. Aus der sich das eine sichbare Universum ergibt.
Das, was von einem Schwarzen Loch aus wirkt, das sich an dem anbei Befindlichen, Festsitzenden, wie "Festgeklebtem", nährt. Sonne, Mond und Sterne sind dort entstanden, praktisch der angesetzte Schimmel in der "Vorratskammer". Einem Schwarzen Loch, daß an sich nichts "Schimmeliges" was juckt; es nimmt diese "Schimmelware" ziemlich gerne, ist sie an der Reihe.
Alles der Welt das Ergebnis reinsten Überflusses. Angesichts der Bedürfnislosigkeit eines Schwarzen Lochs. Das deswegen zuviel von allem hat, mehr als es je "wegfuttern", "verputzen" kann. Daraus entstand da die ganze verdichtete Materie, all das Vorstellbare, das überall bekannte Sonne-Mond-und-Sterne-Zeugs. Das des komprimierten Kraftfutters. Das sind Sonne, Mond und Sterne. Weil da das, das das Schwarze Loch vorrätig hat, das so großflächig bei ihm ist, nicht das bißchen wegfutterbar ist, wobei ohne Unterlaß Nachschub nachkommt, am Warteort ein Eigenleben zu führen vermag. Daß sie selber noch Entwicklung hat, die Speise, die Labung, die sich bald noch empören möchte, wenn sie auf den Speiseplan gerät. Wie man sich das Verhältnis des Menschen zu "Alpha Centauri" auch begucken könnte.
Diese Symbiose: die Anziehungskraft eines sich an allem nährenden Schwarzen Lochs, das sich praktisch alles und jedes vornimmt. Wegen der Daueranziehung, daß es so viel bei sich dabei hat. Während es gar nicht so viel wegmachen, abräumen kann, wie es bei der "Alles-was-Sie-essen-Können"-Begebenheit in Vervorratung hat. Von dem her sind beim Anstehen bei einem Schwarzen Loch im Laufe der Zeit all die Kleinigkeiten erst entstanden, bei denen das Lichtlein an ist. Derweil, ein Schwarzes Loch, das nimmt sich am Ende ausnahmslos alles. Alles, das seine gravitatorische Kraft zu sich hinzerren kann und wird. Bis die "Klappe" wieder fällt, weil es reicht.
Wobei man konstatieren kann: Die unterschiedlichsten Substanzen, die ein Schwarzes Loch zu sich hinreißt, die bei einem Schwarzen Loch aufeinandertreffen. All das, das wie in einem Labor aufeinander reagieren kann. Wobei es ein Endergebnis zu geben scheint. Das, was unterm Strich, wie so die Begebenheiten sind, IMMER herauskommt. Nachdem die "Suppen-" und "Hexenküche" sich in einer Weise entfalten konnte, daß bei den Blitzen, die entstehen, weil das Verschiedenste an Säuren aufeinandertrifft, so weit kommt, daß selbst noch Atome aufgeschlagen werden. Gewaltige Prozesse, die sich allüberall abspielen, die schlußendlich zu Sternen- und Planetenausbildung führen. Irgendwann.
Das kommt hier raus, unterm Strich. Dazu, daß es anscheinend zwangsläufig kommt. Es ist das, das unterm Nenner steht, weil es bereits myriadenfach geschehen ist, immer aufs neue geschieht. Allerhöchstens auf einen Perspektivenwechsel kommt es an: Schwarze Löcher, die futtern DAS. Alles, wo bei ihnen das Licht an ist, ist IHR "Vita-Kraft". Selbstfabriziertes besseres Essen im hauseigenen "Küchen-Restaurant", praktisch. Abwechslungsreichere Kost am "Tisch", nicht bloß das "Breichen" aus Staub und steter Verunreinigung.
Ständig, daß die Schwarzen Löcher dabei sind, was wegzumachen, zu verputzen. Nur - bei Sonne, Mond und Sterne sind sie schneller wieder satt. Sonne, Mond und Sterne - nicht das lasche "Babybreichen" von früher. Aus der Anfangszeit. Auch wenn das noch gerne mitgenommen wird, wenn's sowieso immer inbegriffen ist, weil's mitkommt. Sondern die hochwertige "Vollwertkost". Die, die einem zusätzlich "Zunder" gibt.
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